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Von großen Gefühlen leiten lassen

"Mit Ajimba lassen wir uns von dem großen Gefühl leiten, dass wir alle in einer gemeinsamen Welt leben."

Und wie könnte man diesen Gedanken besser erfahrbar und spürbar machen, als diese Welt zu bereisen, ihre Länder und deren Menschen möglichst authentisch kennenzulernen. Wie wichtig dabei der respektvolle, faire und ausgleichende Austausch miteinander ist, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund haben wir unserem Angebot an Sie ein möglichst nachhaltiges, ökonomisch gerechtes und ökologisch bewusstes Fundament gegeben. Der Tourismus, der für viele Menschen vor Ort ein wichtiger sozialer und ökonomischer Faktor ist, ist aus unserer Sicht heute nur noch dann zeitgemäß, wenn er bestimmte Prinzipien einhält und für beide Seiten einen echten Gewinn darstellt. Wir verpflichten uns, mit Demut und Hingabe, all diese Prinzipien – die wir auf diesen Seiten ausführlich dargestellt haben – einzuhalten. Und hoffen, dass wir Sie mit dieser Haltung ebenfalls dafür gewinnen können.

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"Ajimba African Tours" / Spezialist für Rundreisen und Urlaub in Südafrika

Ajimba verlässt ausgetretene Pfade – für qualitätsvolle Reisen im südlichen Afrika. 
Kontakt: Ajimba | Reiseveranstalter für Reisen & Urlaub nach Südafrika· Worpsweder Str. 32 28215 Bremen

Telefon: +49 (0) 421 - 708 - 2874

FAIR HANDELN VOR ORT. MIT LOKALEN UND ZERTIFIZIERTEN PRODUKTEN.

Mit der Wahl für Ajimba unterstützen Sie den Erfolg von lokalen Produzenten, die Ihre Gastgeber beliefern. So finden Sie zum Beispiel in den von uns ausgewählten Hotels und Lodges, wenn immer es möglich ist, landwirtschaftliche Genüsse und zertifizierte Produkte. Auf möglichst kurzem Lieferwegen gelangen diese dorthin und sind nachhaltig bzw. in Bioqualität hergestellt – mit allen positiven Effekten, die dies für den lokalen Arbeitsmarkt, wie für den Klimaschutz hat. Gerechte Arbeitsverträge sind uns wichtig. Dieses ist auch Teil der Prüfungen durch unseren Partner Fair Trade Tourism Africa. Denn nur so können wir sicherstellen, dass die Menschen vor Ort wirklich von Ihrem Besuch profitieren und sie sich langfristig einen höheren Lebensstandard erarbeiten können.

LEBEN VERSTEHEN. MITHELFEN.

Es ist ein ebenso gutes Gefühl, stiller Beobachter wie aktiv Handelnder zu sein. Beide Positionen können Sie in ihrem Urlaub mit Ajimba verbinden. Sie sollten es tun. Denn das Gefühl für ein Land entsteht vornehmlich auch durch die Nähe zu seinen Menschen. Wer diese aktiv mit Rat und Tat unterstützen möchte, findet bei uns Projekte dazu – zurzeit noch begrenzt, aber wir sind schließlich noch jung und werden die Zahl solcher Projekte stetig ausbauen. Denn wir glauben daran, dass jede Form des Austausches für das Persönliche, wie für das Gleichgewicht in der Welt wichtig ist. Erfahrungen sammeln, Wertschätzung vermitteln und erhalten, Sitten und Gebräuche abseits von Folklore kennenlernen – diese wertvollen Momente, Tage oder Nächte möchten wir Ihnen ermöglichen. Genaueres dazu erfahren Sie in unseren Reise Ideen.

CO2-AUSGLEICH. FÜR IHRE WEGE NACH UND IN AFRIKA.

Unsere Reiseangebote beinhalten grundsätzlich einen 100%igen Ausgleich der CO2-Emissionen, die auf Ihrer Reise entstehen. Dieses gilt für das gesamte Landprogramm und für alle bei uns gebuchten Flüge. Hierfür arbeiten wir mit dem deutschen Testsieger für CO2-Kompensation, atmosfair, zusammen. Mit den von atmosfair eingenommenen Geldern werden unterschiedliche durch die UN-zertifizierte Entwicklungs- und Klimaschutzprojekte unterstützt. Kompensation ist zwar kein „Allheilmittel“, stellt aber einen sinnvollen Beitrag zum Erreichen von Klimazielen dar. Dies gilt vor allem dann als Übergangslösung, so lange es für bestimmte Transporte, wie zum Beispiel Flüge, keine technische Lösung wie problemfreie Biotreibstoffe oder das Null-Emissions-Flugzeug gibt.

Alle Reisen von Ajimba African Tours:

VICTORIA FALLS UND HWANGE - ALLEINE UND DOCH GEMEINSAM

  • 8 TAGE KLEINGRUPPENREISE

Ein Land voller Wunder und wunderbarer Menschen. Deshalb haben wir diese kurze und ereignisreiche Reise ausgewählt:

ab 2199 €
Gruppenreisen Aktivreisen Ajimba African Tours

Südafrika besonders afrikanisch erleben

Durch den wilden Osten -Rundreise mit dem Mietwagen. Im subtropischen wilden Osten ist Südafrika besonders afrikanisch. Hier lockt neben dem Krüger Park und der ursprünglichen ...

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Rundreisen Mietwagenreise Ajimba African Tours

Kap der guten Hoffnung

Höhepunkte am Kap - Selbstfahrer Tour.Ob auf der Straße, am tosenden Meer oder unter wilden Tieren: Das Land der Regenbogennation ist so facettenreich und vielseitig, dass ...

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Bademöglichkeit Rundreisen Mietwagenreise Günstige Reisen Ajimba African Tours

Erobern Sie die Regenbogennation

Kruger Nationalpark und Kap der Guten Hoffnung - Selbstfahrer Tour. Erobern Sie auf eigene Faust die Regenbogennation Südafrika, ein wahres Abwechslungsreich, gelegen zwischen ...

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Rundreisen Mietwagenreise Günstige Reisen Ajimba African Tours

Mitten durch die Kalahari

Kalahari entdecken & Kap genießen - Selbstfahrer Tour. Entdecken Sie wundervolle und abwechslungsreiche Landschaften auf dieser ungewöhnlichen Reise.

ab 2999 €
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Die Garden Route erleben - speziell für Alleinreisende und Singles

Geführte Rundreise für Alleinreisende und Singles nach Südafrika. Wir haben Ihnen eine besondere geführte Rundreise speziell für Alleinreisende und Singles für den Klassiker ...
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Besondere Reise Rundreisen Gruppenreisen Ajimba African Tours

HÖHEPUNKTE NAMIBIAS - SPEZIELL FÜR ALLEINREISENDE

  • 12 TAGE KLEINGRUPPENREISE

Die Vielfalt in Namibia ist einzigartig

ab 3245 €
Besondere Reise Safari Gruppenreisen Aktivreisen Ajimba African Tours

Reisen im Land

Der öffentliche Nah- und Fernverkehr ist mit dem Europas nicht vergleichbar. Es gibt kaum Personenzüge, die zwischen den Städten fahren. In den Gebieten Gauteng (Johannesburg und Pretoria) und Kapstadt gibt es ein System von Nahverkehrszügen, von deren Nutzung wir aber dringend abraten. Der Gautrain, Südafrikas erster Hochgeschwindigkeitszug, verkehrt zwischen Johannesburg und dem internationalen Flughafen O.R. Tambo, sowie nach Pretoria. Die Nutzung gilt als sicher und empfehlenswert. Taxen gibt es in den Städten. Sie müssen im Allgemeinen geordert werden oder Sie können an Taxiständen einsteigen. Häufig besser (aber auch etwas teurer), sind private Transferbetreiber, die beispielsweise auch durch Ihr Hotel gerufen werden können. Auch der Fahrdienstleister Uber ist stark vertreten und wird gerne und häufig benutzt. In allen Fällen sollten Sie sich vor Ort nach den besten lokalen Lösungen erkundigen. ‍ Autofahren In Südafrika herrscht Linksverkehr. Das Straßensystem in Südafrika ist prinzipiell gut ausgebaut. Etwa ein Drittel aller Straßen sind asphaltiert, darunter alle Hauptstraßen. Touristisch genutzte Routen sind, abgesehen von Nationalparks und Game Reserves, fast alle geteert, so dass ein Vierradantrieb im Allgemeinen nicht erforderlich ist. Es empfiehlt sich aber, als Mietwagen ein robusteres Fahrzeug zu wählen (z. B. ein 2x4 Geländewagen oder einen SUV). Das Autofahren wird so definitiv entspannter und Sie müssen auch als Fahrer nicht immer nur auf die Fahrbahnbeschaffenheit vor Ihnen starren. Auf einigen Strecken gibt es Probleme mit Schlaglöchern („Potholes“). Hier sollten Sie äußerst vorsichtig fahren, insbesondere bei Regen. Es gibt in Südafrika unterschiedlichste Straßentypen, das geht von zehnspurigen Autobahnen bis hin zu Feldwegen, die über eine offizielle Nummer verfügen. Die Nationalstraßen (N) sind in den urbanen Regionen häufig als mehrspurige Autobahnen ausgebaut, in ländlichen Zonen aber häufig auch nur zweispurig, analog unserer Bundesstraßen. Ihr Zustand ist im Allgemeinen sehr gut. In einigen Regionen sind sie mautpflichtig („Toll Road“ – T). In städtischen Gebieten gibt es viele Tankstellen, die häufig 24 Stunden geöffnet haben und auch Kreditkarten akzeptieren. In den ländlichen Regionen wird dieses Netz deutlich dünner und Sie sollten auf Ihren Benzinstand achten und lieber früher nachtanken als Sie es vielleicht gewohnt sind. Hier haben die Tankstellen oft eingeschränkte Öffnungszeiten und häufig müssen Sie bar zahlen. Getankt wird meist durch das Personal, das oft auch noch Scheiben putzt und bei Bedarf Luftdruck und Öl kontrolliert. Über ein paar Randmünzen freut sich der Tankwart sehr. Sie sollten Ihre Routen so planen, dass Sie Ihr Etappenziel noch bei Helligkeit erreichen. Von Nachtfahrten raten wir ab. Die Straßen und Fahrzeuge sind häufig schlecht beleuchtet und Weide- und Wildtiere laufen oft auf den Straßen umher. Ebenso sollten Sie es vermeiden, durch Townships zu fahren und Anhalter mitzunehmen. Es gibt wie in einigen anderen Ländern keine rechts-vor-links-Vorfahrt Regel. Beliebt sind 4-way-Stop-Kreuzungen. Alle ankommenden Fahrzeuge halten an und fahren in der Reihenfolge Ihrer Ankunft wieder los. Das funktioniert wunderbar! Die Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen – wenn nicht anders ausgezeichnet – bei 60 km/h innerorts, 100km/h auf Landstraßen und 120 km/h auf Autobahnen und gekennzeichneten Nationalstraßen. Radarfallen und -kontrollen gibt es häufig, bitte halten Sie sich unbedingt an die Begrenzungen. Sollten Sie doch einmal angehalten und aufgefordert werden, einen Strafzettel direkt bar zu bezahlen, tun Sie dieses nicht. Die Polizei ist nicht befugt, Bargeld anzunehmen, bzw. eine sofortige Zahlung zu verlangen. Bestehen Sie darauf, ein offizielles Ticket ('Section 56 Notice') ausgehändigt zu bekommen, dass Sie auf unterschiedlichste und einfache Weise in der Regel innerhalb von 30 Tagen zahlen können. Unsere Empfehlung ist es, einen internationalen Führerschein mitzuführen – so sind Sie immer auf der sicheren Seite!

Klima Südafrika

Südafrika hat aufgrund seiner Größe je nach Region ein sehr unterschiedliches Klima und somit auch sehr differenzierende Vegetationszonen. Von subtropischen Regenwäldern im Osten bis hin zu extremer Wüste an der Grenze zu Namibia ist alles vertreten. Grundsätzlich sind die Jahreszeiten denen Europas entgegengesetzt, das heißt ist bei uns Winter, herrscht in Südafrika Sommer. Wie wirkt sich das auf die einzelnen Regionen aus und was sind die besten Reisezeiten? Johannesburg liegt rund 1750m über dem Meer und hat ganzjährig ein durchaus angenehmes Klima. Im lokalen Sommer wird es nie zu heiß, nachmittags ist aber regelmäßig mit heftigen Gewittern zu rechnen, die starke Niederschläge bringen können. Anschließend kommt meistens die Sonne wieder raus. Im Winter ist es meistens sonnig mit Tagestemperaturen bis 23°C. Nachts kühlt es deutlich ab, auch bis unter 0°C. Regen fällt in dieser Jahreszeit fast nie. Die Gegend um Pretoria liegt etwas flacher, die Temperaturen liegen daher in der Regel etwas höher. Kapstadt wird durch den kalten Benguela Strom beeinflusst und es ist hier kühler als in großen Teilen Südafrikas. Das Klima ist mediterran mit Sommertemperaturen um die 25°-30°C, es regnet selten. Im Winter gibt es häufiger Niederschläge, aber auch viele sehr schöne, warme und trockene Tage. Die Temperatur sinkt selten unter 10°C, allerdings kann es mitunter sehr windig sein. Die Gartenroute liegt im Übergangsbereich der Sommer- und Winterregengebiete. Insgesamt ist es hier durch den Agulhas Strom wärmer als in Kapstadt. Es gibt ganzjährig Regen und die Winter sind mild. Am schönsten ist diese Region zwischen September und Ende April. Weiter im Osten in Kwa-Zulu Natal wird das Klima subtropisch: Im Sommer herrscht hohe Luftfeuchtigkeit und bei 30°C wird es schwül. Sie müssen jederzeit mit tropischen Gewittergüssen rechnen – aber es gibt auch viele trockene Tage. Die Winter sind sehr mild und trockener. Im Lowveld um den Kruger National Park ist das Klima ebenfalls subtropisch. Hier können die Temperaturen im schwül-heißen Sommer bis zu 40°C erreichen. Angenehmer sind die Wintermonate von Juni bis August, die in der Regel trocken sind. Früh morgens auf dem Game Drive kann es durchaus noch ziemlich frisch sein. Für Tierbeobachtungen ist dieses die beste Zeit, da die Büsche und Bäume kahl sind und die Tiere sich verstärkt an Wasserstellen aufhalten. An der Panorama Route entlang des Escarpments, dem Randgebirge im Übergang von Lowveld zum Highveld, sind die Winter überwiegend trocken mit Temperaturen bis 25°C, im Sommer ist es heißer und es kommt zu starken Gewittern. Ideal ist der Besuch von Mai bis September, allerdings nimmt das Wasser in den vielen spektakulären Wasserfällen zum Ende des Winters hin stark ab. Diese sind im Sommer am schönsten. In den Drakensbergen und dem Highveld herrschen gemäßigte Temperaturen und analog zum Wetter um Johannesburg ist es hier im Winter eher trocken mit sommerlichen Gewittergüssen. In höheren Lagen kann auch durchaus mal Schnee fallen. Im Frühling zwischen September und November blüht es hier wunderbar. Das Kalahari Becken besteht aus Wüste mit sehr heißen Sommern – über 40°C sind möglich – und gelegentlichen Regengüssen. Im Winter sind die Temperaturen angenehmer und die Beobachtung von Tieren wird einfacher, da sie sich vermehrt um die Wasserlöcher sammeln. ‍

Flora & Fauna In Südafrika

In Südafrika gibt es mehr als 20.000 verschiedene Pflanzen. Diese machen die Region zu einer der pflanzenreichsten Gebiete der Erde. Allein in der Fynbos (Kap-Flora)-Region bei Kapstadt findet man mehr als 9000 Arten – einer der ökologisch vielfältigsten Flecken der Erde. In der Fynbos-Region sind am besten die wundervollen Zuckerbüsche bekannt, besser geläufig als ‚Protea‘. Hiervon gibt es mehr als 100 Arten, die als immergrüne Sträucher (teilweise sogar kleine Bäume) Höhen von bis zu 10 m erreichen können. Weite Teile des Landes sind mit Gräsern, Büschen und Akazien bewachsen. Je weiter Sie nach Norden kommen, desto kahler wird es. Wälder gibt es nur ganz wenige, die meisten bestehen heute leider aus importierten Kiefern, Fichten und Eukalyptus und dienen der Forstwirtschaft und sind reine Monokultur. Im Namaqualand, nord-westlich von Kapstadt, wachsen viele wasserspeichernde Pflanzen wie die Aloe und Euphorbia. Nach den ersten Regenfällen, meistens im August, besteht der gesamte Abschnitt aus blühenden Teppichen. Dieses spektakuläre Blühen währt leider nur kurz. In der Kalahari dominieren Gras- und Dornsavannen und der Bewuchs ist sehr spärlich. Südafrika verfügt mit mehr als 300 Säugetierarten, 500 Vogelarten und über 100 Reptilienarten über eine sehr artenreiche Tierwelt. Dazu gehören mit dem Elefanten als größtem Landtier, der Giraffe als dem höchsten und dem Geparden als schnellstem Landtier einige Superlative. Heimisch sind die ‚Big Five‘, benannt nach den unter Jägern einst am meisten gefürchteten Tieren: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel. Im Meer kommt eine Vielzahl weiterer Tiere hinzu, von Walen und Delfinen, über vielfältige Robbenarten bis hin zu einer großen Haipopulation. Beobachten können Sie die artenreiche Tierwelt in einer Vielzahl von kleinen und großen Wildschutzgebieten (Game- oder Nature Reserves) und in den National Parks.

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