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Magisches Inkareich - 12 Tage - Gruppenreise

Südamerika-Line Rundreisen Gruppenreisen
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Sichere Buchung und Preisvorteile dank direktem Kontakt zu Ihrem Reiseveranstaltern.
Buchungscode:
CodeSL48
Buchungsmöglichkeit:
01.11.2019 - 31.12.2020
Preis:
ab 1998 € pro Person

Erleben Sie die Faszination Perus innerhalb einer deutschsprachigen Gruppenreise: MAGISCHES INKAREICH zu festen Terminen.

Highlights

  • Die Altstadt von Lima - UNESCO Weltkulturerbe
  • Arequipa - die „Weiße Stadt“
  • Colca Cannon - Beobachtung des Königs der Lüfte im Tal der Condore
  • Puno - Bootsfahrt auf dem Titicacasee, mit Besuch der schwimmenden Inseln bei den Uros-Indianern
  • Cusco - die bedeutesten Hinterlassenschaften der Inkas
  • Machu Picchu - die letzte Zufluchtstätte der Inkas - die Zitadelle über dem Urubamba-Tal

Von Lima aus starten Sie diese Reise, um die eindrucksvolle Vergangenheit dieses Landes zu erkunden. Cusco, Machu Picchu, Arequipa und das Colca Tal und der höchstgelegene See der Erde, der Titicacasee erwarten Sie, um Sie zu verzaubern und von Peru zu begeistern.

REISEVERLAUF

Tag 1: Ankunft in Lima
Bienvenidos in der Stadt der Könige, in Lima. Empfang durch Ihre örtliche Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel.


Tag 2: Lima (F)
Nach dem Frühstück beginnen Sie den Tag mit einer ausführlichen City Tour durch das historische Zentrum der Stadt. Da Sie die Tour zu großen Teilen zu Fuß absolvieren, erleben Sie die Stadt aus einem authentischen Blickwinkel und einem „Mehr“ an zusätzlichen Perspektiven. Zunächst fahren Sie zu der im Zentrum gelegenen Plaza San Martin, wo das legendäre Hotel Bolivar, das Theater Colon und der Club Nacional ansässig sind. Durch die bekannte Fußgängerzone, die „Jiron de la Union“ führt Sie Ihr Weg weiter zu der „Casa Courret“, Limas ältestem Fotostudio. Eines der berühmtesten Kaufhäuser im 20. Jahrhundert war in der Casa Welch ansässig. An der ältesten Brücke der Stadt, die „Puente de Piedra“ (erbaut 1608) endet die Flaniermeile. Das Museum der peruanischen Zentralbank mit einer auserlesenen Sammlung von Exponaten der peruanischen Frühkultur wartet darauf, von Ihnen bestaunt zu werden. Auf Ihrem Weg besichtigen Sie eins der schönsten Barockgebäude, die Kirche von San Pedro. Ihre Tour endet in der Bar des Hotels Maury, ein legendäres Haus aus dem letzten Jahrhundert, dessen Glanz der Vergangenheit man noch an der Hotelbar nachempfinden kann. Die Barkeeper sind stolz auf die Tatsache, dass hier an ihrer Theke das peruanische Nationalgetränk, der „Pisco Sour“ erfunden wurde. Salud!


Tag 3: LIMA - AREQUIPA (F)
Nach dem Frühstück, Transfer zum Flughafen. Abflug nach Arequipa. Dort angekommen, erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung und bringt Sie zu Ihrem Hotel.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine City Tour durch Arequipa, die auf Grund vieler alter Gebäude aus weißem Vulkangestein die „weiße Stadt“ genannt wird. Sie besichtigen das Kloster Santa Catalina (erbaut im 16. Jahrhundert).
Ein Gebäudekomplex, der zu seiner Zeit 450 Nonnen beherbergte. Die ältesten Töchter aristokratischer Familien wurden bereits in jungen Jahren hier der Kirche übergeben. Diese verbrachten dann ihr ganzes Leben im Kloster, im Dienste der Kirche. Das Kloster wurde sehr aufwendig restauriert und vermittelt spürbar die damalige Epoche. Sie schließen die Tour ab mit einer Fahrt zum Aussichtspunkt Yanahuara, von hier haben Sie die beste Sicht auf die Stadt und den Vulkan Misti.


Tag 4: AREQUIPA - COLCA (F)
Nach dem Frühstück, Aufbruch zum Colca Tal. Sie passieren die Ortschaften Yura, Pampa de Arrieros, Pampa Cañahuas (mit dem Reservat Vikunja Aguada Blanca), Vizcachani und Tojra. Ausgehend von Patapampa erleben Sie faszinierende Ausblicke auf die Bergkette Chila, die Vulkane Mismi (5.597 m), Misti (5.825 m) und Chachani (6.075 m) und die Gletscher Ampato (6.288 m), Sabancaya (5.976 m) und Hualca Hualca (6.288 m). Ein Panorama, das man als unvergleichlich bezeichnen darf. Weiterfahrt nach Chivay, wo Sie den lokalen Markt besuchen bevor Sie weiter zu Ihrem Hotel fahren. Gelegen am Colca Fluss, können Sie sich in den hoteleigenen Thermalquellen/Bäder entspannen.


Tag 5: COLCA - PUNO (F)
Früh morgens starten Sie zu einem weiteren Highlight Ihrer Tour, dem „Cruz del Condor“. Hier eröffnet sich Ihnen ein Blick in die Tiefe des Canyons mit einer Tiefe von ca. 1.800 m. Von hier kann man mit etwas Glück den Flug der Kondore beobachten, die getragen von den Aufwinden des Canyons, majestätisch über das Tal und wenn es so sein soll, auch nah über Ihren Köpfen segeln. Die Rückfahrt führt Sie über die Dörfer Maca, vorbei an den Vulkanen Sabancaya und Hualca Hualca und Yanque. In Yanque besuchen Sie die Kirche, die im barocken Stil als erste Kirche im Colca-Tal erbaut wurde.
Sie verlassen das Colca Tal und setzen Ihre Reise in Richtung des Altiplano fort. Vorbei an Seen, Vulkanen und Alpakaherden in Höhen zwischen 3.800 – 4.000 m erreichen Sie nach einer 6stündigen Fahrt Puno. Hier werden Sie in Ihrem Hotel erwartet.


Tag 6: PUNO (F,M)
Nach dem Frühstück starten Sie zu einem Bootsausflug zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros Indianer und weiter zu der Taquile Insel. Über viele Jahrhunderte bewahrten sich die indigenen Völker der Inseln viele ihrer ursprünglichen Traditionen. Unter anderem praktiziert man hier noch heute das Teilen von gemeinschaftlichem Besitz. Staunen Sie über strickende Männer, die Ihre selbstgefertigten Wollmützen selbst tragen und ebenso zum Verkauf anbieten. Die von den Frauen gewebten traditionellen Kleider zählen zu den buntesten und schönsten im Land. Die rote Farbe der Erde, das helle Sonnenlicht des Altiplano und das tiefe Blau des Lago Titicaca zeugt von hoher Handwerkskunst. Die schneebedeckten Gipfel der Cordillera Real runden die unvergessliche und beeindruckende Kulisse und somit Ihre heutige Tour ab.

Tag 7: PUNO - CUSCO (F,M)
Heute überqueren Sie während einer 10stündigen Busfahrt das Altiplano nach Cusco. Zunächst, Transfer zur Busstation in Puno. Tolle Eindrücke der beeindruckenden Andenlandschaften ziehen an Ihnen vorüber. Verschneite Berggipfel, kleine Dörfer, Herden von Lamas und Vicunas bilden eine authentische und atemberaubende Kulisse. Bei einem ersten Stopp auf dem „La Raya“ Pass (4.335 m) haben Sie einen weiteren unvergesslichen Blick auf das mächtige Panorama der Anden. In einem landestypischen Restaurant in Sicuani werden Sie zum Mittagessen erwartet. Danach Weiterfahrt zum Viracocha Tempel. Der einzige Ort, an dem die Inkas Wände nicht nur aus Stein, sondern ebenso aus Lehm errichtet hatten. Bei Ihrem letzten Halt besuchen Sie die barocke Kirche von Andahuaylillas aus dem 17. Jahrhundert, die als einer der architektonischen Schätze Cuscos gilt. Nach der Ankunft in Cusco werden Sie in Ihr Hotel gebracht.
(Optional: Zugfahrt mit dem Andean Explorer nach Cusco möglich; Aufpreis 117,--€uro pro Person)


Tag 8: CUSCO – AGUAS CALIENTES - MACHU PICCHU (F,A)
Das Andendorf Chinchero darf mit seinem Sonntagsmarkt als eine der größten Attraktionen in dieser Region angesehen werden. Seine Tradition und Geschichte reicht zurück bis in die Zeit der Inkas – als diese noch den Tauschhandel praktizierten. Heute fasziniert der Marktplatz mit einer großen Auswahl von Handarbeiten verschiedener Art (Textilien und Kunstwerk). Ein buntes Treiben mit unverfälschtem Flair wird auch Sie in seinen Bann ziehen.
Als weitere Sehenswürdigkeit besuchen Sie im Heiligen Tal die Festung Ollantaytambo, den Sonnentempel mit seinen sechs gigantischen Monolithen (Gesamtgewicht, ca. 50 Tonnen), sowie die Terrasse der Zehn Nischen.
Am Nachmittag fahren Sie mit dem Vistadome Zug in das heilige Tal von Urubamba nach Aguas Calientes, dem Ausgangspunkt für einen weiteren absoluten Höhepunkt Ihrer Reise, die Besichtigung von Machu Picchu.
Abendessen im Hotel.


Tag 9: MACHU PICCHU - CUSCO (F)
Bedingt durch Ihre Übernachtung in Aguas Calientes haben Sie die Möglichkeit, dem täglichen Ansturm von Tagestouristen in Machu Picchu zu entgehen und die verlorene Stadt der Inkas in einer besinnlichen Ruhe aufzunehmen und auf sich einwirken zu lassen.
Früh am Morgen starten Sie mit einem Kleinbus über die steilen Serpentinen hoch zum Portal der Zitadelle. Der englische Forscher Hiram Bingham stieß im Jahre 1911 auf die Mauern, der letzten Zufluchtsstätte der Inkas. Bei Ihrer geführten Besichtigung erfahren Sie viel über die architektonisch geniale Meisterleistung, die einzigartige Lage, sowie die Planung, die als ebenfalls beachtlich zu bezeichnen in den Bau der Stadt Machu Picchu einfloss und sie zu einem der sieben modernen Weltwunder macht.
(Optional: Aufstieg auf den Berg Wayna Picchu. Nur vor Reiseantritt buchbar; Aufpreis 16,--€uro pro Person).
Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Zug von Aguas Calientes nach Ollanta (oder Poroy) und Transfer zu Ihrem Hotel in Cusco.


Tag 10: CUSCO (F)
Heute besichtigen Sie im Rahmen einer Wanderung die schönsten Plätze der Innenstadt von Cusco. Sie besuchen die Kathedrale mit ihren geschnitzten Holzarbeiten, ihrem reich verzierten Altar, sowie mehrere hundert Gemälde aus dem 17. Jahrhundert. Der Sonnentempel Koricancha, der ebenfalls den kulturellen Reichtum Cuscos widerspiegelt, ist Beleg für die hohe Baukunst der Inkas. Eine technische Meisterleistung die ihres Gleichen sucht (für Archäologen bis heute eines der vielen ungelösten Geheimnisse). Ihr letztes Ziel ist das San Blas Kunsthandwerkerviertel. Kopfsteinpflastergassen die durch Galerien und Werkstätten gesäumt sind, verleihen dem Viertel sein künstlerisches Ambiente und bieten spektakuläre Ausblicke über Cusco.
Optional: Nachmittags, ein Ausflug zu den Ruinen nahe Cusco unternehmen; Aufpreis 87,--€uro pro Person.
Tag 11: CUSCO (F)
Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Unternehmen Sie Erkundungen auf eigne Faust oder erholen Sie sich, um den Strapazen Ihrer Rückreise besser zu begegnen.


Tag 12: CUSCO - HEIMREISE (F)
Transfer zum Flughafen zu Ihrem Flug nach Lima, wo Sie Ihren internationalen Weiterflug antreten.

Enthaltene Leistungen:

  • 2 Pers. im Doppelzimmer, Standard-Hotels
  • Deutschsprachige Kleingruppenreise zu festen Terminen (4-10 Teilnehmer)
  • Ab Lima / an Cusco
  • 11 Übernachtungen in Hotels der gewählten Kategorie inkl. Frühstück
  • Inlandsflüge Lima-Arequipa (inkl. Flughafensteuern)
  • Transfers vom / zum Flughafen
  • Eintrittsgelder für die im Reiseverlauf genannten Sehenswürdigkeiten
  • Mahlzeiten wie angegeben (F: Frühstück, LBox: Lunchpaket M: Mittagessen, A: Abendessen)
  • Zugfahrkarte Ollanta - Machu Picchu - Ollanta (oder Poroy) mit The Voyager/The 360° (bei Superior und Deluxe: mit Vistadome).
  • Überlandfahrt Colca-Puno ohne Begleitung
  • Ausführliche Reiseunterlagen und Reiseführer Peru
  • Reisesicherungsschein des Veranstalters


Nicht enthaltene Leistungen:

  • Langstreckenflüge auf Anfrage
  • Optionale Ausflüge oder Leistungen
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Alle nicht erwähnten Leistungen und Mahlzeiten
  • Early Check-In/Late Check-Out in den Hotels

Verschiedene Unterkünfte

Details
  • Mittelklasse Hotel Laut Programm
    1998 €

Verschiedene Unterkünfte

Verschiedene UnterkünfteVerschiedene UnterkünfteVerschiedene UnterkünfteVerschiedene UnterkünfteVerschiedene UnterkünfteVerschiedene UnterkünfteVerschiedene Unterkünfte

Hotelliste dieser Rundreisen, zur Auswahl stehen mehrere Unterkünfte der gehobenen Mittelklasse:

  • Lima - Hotel Arawi
  • Paracas - Hotel La Hacienda Bahia Paracas
  • Nasca - DM Hoteles Standard
  • Arequipa - Hotel Casa Andina Select
  • Colca - Colca Lodge (Standard)
  • Puno - Hotel Sonesta Posadas del Inca Puno
  • La Paz - Stannum Boutique Hotel & Spa
  • Cusco - Hotel Casa San Blas Boutique
  • Heiliges Tal - Hotel Sonesta Posada del Inca Yucay

 

Tipps:

  • Tag 1: URBAN KITCHEN EXPERIENCE in Magdalena, Lima. Ca. 3 stündiges Kochevent in einer Kochschule ab/ bis Hotel: Ein peruanischer „Chef“ bereitet mit Ihnen ein peruanisches Gericht zu, welches Sie anschließend verspeisen, 2 Drinks inkl. – nur auf Voranmeldung ab ca. € 180,00.
  • Tag 3: Von Mai bis Oktober haben Sie die beste Sicht im Hochland, von Juli-Oktober ist Touristensaison. Ein besonderer Höhepunkt ist das jährlich im Juni stattfindende Inti Raymi Fest.
  • Tag 11: Ausflug zu den Salzminen von Maras und Mittagessen inkl. Erfrischungsgetränken und 1 Cocktail in einem Landhaus mit Aussicht. Preis auf Nachfrage und abhängig von der Teilnehmerzahl.

Arequipa:
Die Stadt im Süden Perus ist von weissen Gebäuden geprägt, die jedoch – laut den Historiker – nicht zum zweiten Namen “Die weisse Stadt” führen. Dieser kommt angeblich aus der Kolonialzeit: ab dem 1540 kamen auch hier Spanier, die nicht wollten, dass die Ureinwohner in der (Innen-)Stadt lebten. Daher konnte man hier nur “hellhäutige” Bewohner finden. Von dieser Zeit sind auf jeden Fall viele Straßen, Plätze und Gebäuden geblieben, die heute noch ein besonderes Flair geben. Die erste Nachrichten über Arequipa sind vom Jahr 1250, als die Inkas sich hier niedergelassen haben. In der naheren Umgebung wurden bereits mehrere Ruinen aus der Zeit frei gestellt. Die bemerkenswertere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zweifellos das Kloster Santa Catalina, aus der Kolonialzeit, das Museum “Museo Santuarios Andinos”, mit der wahrscheinlich größtem Fund in Südamerika: die Mumie einer Inkafrau. Auch zu besichtigen sind die Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert (vollständig beendet allerdings im 19. Jahrhundert) und den vom “Tour Eiffel”-Architekt Gustave Eiffel entworfen und teils gebaut “Mercado San Camillo” (Sankt Camillo Markt).
Machu Picchu:
Diese archäologische Siedlung, einst von den Inkas bewohnt, befindet sich im Tal des Flusses Urubamba, auf einer Höhe von ca. 2.430 m ü.d.M. und 130 Km von Cusco entfernt, ehemalige Hauptstadt des Inkareiches. Der Name kommt aus der Quechua-Sprache und bedeutet Alter (Macchu) Berg (Picchu). Die bebaute Fläche hat eine Länge von 530 m und eine Breite von 200 m und zählt 172 Gebäude. Die Festung befindet sich inmitten eines Gebietes genannt Santuario Histórico de Macchu Picchu (Historische Heiligtum von Macchu Picchu) und mit einer Größe von 325,92 Quadratkilometern. Die Anzahl an Wege zur Festung ist mit Absicht eingeschränkt gehalten um den Besucherstrom unter Kontrolle zu halten und somit die negative Wirkung auf die Natur der Umgebung und die Ruinen selbst in Grenzen zu halten.
Die Lage ist strategisch gelegt, auf halbem Weg zwischen den Anden und dem Amazonas-Regenwald. Die erste Bewohner waren friedliche Bergvölker aus dem Urubamba Tal sowie aus dem Heiligen Tal. Reste in dem Gebiet beweisen eine alte Bauernkultur, geschätzt wird bereits ab den 760 v.Chr. Gegen das 10. Jh. gab es ein Wachstum in der Bevölkerung, möglicherweise durch Einströmung von Bewohner des Tales, die Gegner der Inka in der ehemaligen Hauptstadt Cusco waren. Zu dieser Zeit gehören die Terrassenfelder, die zur Weiterentwicklung der Landwirtschaft halfen. Allerdings, kommen die erste Spüren der Festung in der Geschichte erst im 15. Jh., Beginn eines turbulenten Lebens, die dann zur Untergang und zum Verlassen der Festung diente. Erst im Jahr 1902 wurde durch reinen Zufall von einigen Touristen die Festung wieder entdeckt und im Jahr 1911 vom Historiker Hiram Bingham die Stadt aus den alten Schriften erkannt und die Wiederentdeckung veröffentlicht.
Vielen Dank Herr Bingham!

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