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Ecuador Mietwagenrundreise durch sechs Nationalparks

Galapagos Pro Mietwagenreise
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Buchungscode:
GP 53
Zeitraum:
01.01.2019 - 31.12.2019
Preis:
ab 2490 € pro Person

  • Empfohlene Dauer: 14 – 21 Tage

Etwa 25 Prozent der Landfläche Ecuadors sind Nationalpark - und es werden immer mehr.

Etwa 25 Prozent der Landfläche Ecuadors sind Nationalpark - und es werden immer mehr. Großartige Landschaften erwarten Sie auf dieser Rundreise mit dem Mietwagen durch sechs der schönsten Nationalparks des Landes. Sie können bei dieser Reise alle Stopps, Hotels und Aktivitäten austauschen oder weitere hinzufügen. Probieren Sie es aus und gestalten Sie Ihre Reise nach Ihren Vorstellungen selbst und individuell. Gerne beraten wir Sie dazu. Rufen Sie uns an!

Tag 1 - 2: Quito
Quitos ist eine Reise wert. Hier müssen Sie einige Tage verweilen. Die Altstadt wurde im Jahr 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Auch der moderne Teil Quitos mit der Avenida Amazonas und den Parkanlagen hat seinen Reiz. In Quito gibt es viele charmante Hotels, die Gastronomie bringt Köstlichkeiten hervor und das Nachtleben im quirligen Stadtviertel Mariscal macht Laune. Von Quito aus erreicht man fast alle Teile Ecuadors in wenigen Autostunden. Wir haben Ihnen einige Tagesausflüge in diesen Reisevorschlag gepackt. Schauen Sie!


Tag 2: Quito-Stadtrundfahrt: Koloniale Altstadt (halbtags)
Halbtägige Stadtrundfahrt durch Quitos Altstadt

Entdecken Sie Quito's Altstadt - von der Unesco bereits 1978 zum Weltkulturerbe anerkannt. Sie beginnen mit schönen Plätzen der Altstadt, ihren Klöstern und Kirchen wie die Basílica, Plaza Grande, Plaza San Francisco oder La Compañia de Jesús. Danach fahren Sie hoch auf den Brötchen-Berg "Panecillo" für einen Rundblick auf die Stadt. Anschließend geht es zum Obst- und Gemüsemarkt Santa Clara mit einer großen Auswahl an Früchten und Gemüse sowie unterschiedlichen Garküchen.

Diese Aktivität ist für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Wenn Sie nicht sicher sind, ob es für Sie das Richtige ist fragen Sie gerne bei uns nach.


Tag 2 - 3: Otavalo
Otavalo liegt ca. 125 Kilometer nördlich von Quito auf 2.530 Metern. Hier lebt das wirtschaftlich überaus erfolgreiche Volk der Otavalos. Weltberühmt ist der "Mercado de Ponchos" auf dem zentralen Platz des Ortes. Er ist das ganze Jahr über täglich bis ca. 18 Uhr aufgebaut.


Tag 2: Galapagos PRO Empfehlung: Kunsthandwerksmarkt

Galapagos PRO-Empfehlung: Dieser Ausflug sollte in Ihrem Ecuador-Erlebnis nicht fehlen.

Heute können Sie auf dem Kunsthandwerksmarkt in Otavalo die berühmten Kunsthandwerker Südamerikas treffen. Am Samstag verwandelt sich die ganze Stadt in einen einzigen Marktplatz mit einer faszinierenden indigenen Handelswelt: der Mercado de Animales (Tiermarkt), der Lebensmittelmarkt (Mercado de Alimentos) und der Obst- und Gemüsemarkt (jetzt im früheren Estadio Municipal). Hier kann man so gut wie alles kaufen. Aus dem ganzen Umland kommen die Menschen samstags in die mittlerweile rund 40.000 Einwohner - mehrheitlich indigenas - zählende Stadt. Der berühmte Kunsthandwerksmarkt am Plaza de los Ponchos ist die ganze Woche über geöffnet, ebenso wie unzählige Boutiquen und Kunsthandwerksläden im direkten Umfeld des Platzes.


Tag 3: Galapagos PRO Empfehlung: Wanderung um die Cuicocha Lagune
Besuch der Cuicocha-Lagune

Galapagos PRO-Empfehlung: Dieser Ausflug sollte in Ihrem Ecuador-Erlebnis nicht fehlen.

Die Lagune Cuicocha ist eine der schönsten Lagunen Ecuadors, gelegen am Fuße des Cotacachi Vulkans ganz in der Nähe von Otavalo. Sie ist Bestandteil des Naturschutzgebietes Reserva Ecologica Cotacachi-Cayapas. Eine Wanderung auf rund 3000m Höhe um die Lagune dauert 4-5 Stunden. Wer es gemütlicher mag, kann allerdings auch eine halbstündige Bootsfahrt unternehmen. Inmitten der Cuicochalagune gibt es zwei sagenumwobene Inseln, die aufgrund vulkanischer Eruptionen entstanden.

Hierbei handelt es sich um einen empfohlenen Ausflug , der nicht im Reisepreis enthalten ist.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet


Tag 3 - 5: Ibarra

Tag 5 - 6: Papallacta
Der höchste Spa der Welt liegt auf 3.800 Metern in den östlichen Anden Ecuadors. Der kleine Ort Papallacta ist nur 60 Kilometer von Quito entfernt und ist von dort sehr gut zu erreichen. Er liegt am Fuße des Vulkanes Antisana und ist berühmt für seine Thermalquellen, die von schwefelhaltigen, heißem Wasser sowie von kristallklarem, kaltem Wasser gespeist werden. Ein faszinierender Ort, nicht nur für Wellness-Fans.


Tag 5: Ecuador-Rundreisen-Stop: Cayambe-Coca & Papallacta
Nationalpark Cayambe-Coca und Thermalquellen von Papallacta
Der kleinen Ort Termas von Papallacta ist berühmt für seine heißen Quellen. Hier können Sie herrlich wandern und danach ein ausgiebiges Bad unter freiem Himmel genießen. Es gibt mehrere Wanderwege, die je nach Ausdauer im Cayambe-Coca-Nationalpark starten oder direkt bei den Thermen von Papallacta.

Zum Startpunkt der Wanderung im Nationalpark Coca-Cayambe fährt man in den Nationalpark und dort hoch zu den Antennen auf über 4.200 Meter. Von hier haben Sie einen grandiosen Blick auf das Bergpanorama der Vulkane Antisana, Cayambe und Cotopaxi. Von hier aus geht es auf sehr schmalen geschwungenen Wegen durch eine beeindruckende, sich ständig ändernde Vegetation. Die Wanderung dauert ca. 4 Stunden. Diese Wanderung eignet sich hervorragend zur Vorbereitung einer Vulkanbesteigung. Sie ist technisch leicht, aber durchaus anspruchsvoll aufgrund der Höhe.

Alternativprogramme: 1-5-stündige Wanderungen von den Thermen von Papallacta aus. Der Parkeingang liegt links von den Thermen. Die Wege sind sehr gut ausgeschildert.


Tag 6 - 8: Cotopaxi
Der Cotopaxi ist der zweithöchste Vulkan Ecuadors und der Besuch des Nationalparks gehört zu einem absoluten Muss für jeden Ecuador-Besucher. Nach einer knapp 2-stündigen Autofahrt ist man von Quito am Cotopaxi und kann den Vulkan daher perfekt als Ganztagesausflug ab Quito besuchen. Oder aber man verbringt ein paar Nächte in einer der wunderschönen Haciendas in und um den Nationalpark.


Tag 7: Ecuador-Anden: Cotopaxi Nationalpark

Unternehmen Sie heute einen Ausflug in den Cotopaxi Nationalpark. Der höchste aktive Vulkan der Welt ist seit August 2015 erwacht und spukt regelmäßig Asche in die Luft. Seine fantastische geologische Form eines konisch geformten Vulkans mit weißem Schneekleid hat ihn zu einer Art Wahrzeichen des Landes gemacht, zumal er relativ häufig ganz oder teilweise wolkenfrei ist.

Die Laguna Limpiopungo lässt sich in einem herrlichen rund einstündigen Spaziergang zur Beobachtung von Wasservögeln, Bergpanoramen und nicht selten Wildpferden umrunden.

Vom Hauptweg steigt eine Piste recht steil nach Süden den Vulkan hinauf. Nach einigen Serpentinen erreicht man einen Parkplatz auf 4.600 Metern. Nur zu Fuß gelangt man von dort über einen Schotterpfad zur nahen Schutzhütte Refugio José Ribas auf 4.800 Metern, von wo aus die meisten Bergsteiger nach Mitternacht über die Nord-Aufstiegsroute zum Gipfel aufbrechen. Bei klarer Sicht haben Sie von hier einen grandiosen Ausblick. Hier können Sie sich bei einer heißen Schokolade stärken und sich einen Stempel in Ihren Reisepass geben lassen. Zur Mittagszeit können Sie zum Beispiel zur Hacienda Cienega fahren, die schon Alexander von Humboldt begeisterte. Die Hacienda ist heute ein Hotel und man atmet die historischen Ereignisse quasi ein. Der Garten ist sehenswert.

Tag 8 - 9: Riobamba
Riobambas Lage mit sechs umliegenden, schneebedeckten und teils aktiven Vulkanen, ist einzigartig und besonders.


Tag 8: Ecuador-Anden: Quilotoa Lagune & Marktbesuch
Heute fahren Sie zur türkisblauen Quilotoa Lagune. Vom Aussichtspunkt haben Sie einen spektakulären Blick auf die Lagune, die je nach Sonneneinstrahlung in den unterschiedlichsten blau- und türkistönen leuchtet. Ein schmaler Pfad führt hinunter zum Ufer des Kratersee. Den Rückweg können Sie entweder zu Fuß bewältigen oder sich von einen der Maulesel hochbringen lassen.

Der Besuch der Quilotoa Lagune wird mit dem Besuch eines lokalen und authentischen Marktes in Latacunga, Pujili, Zumbahua oder Sasquili kombiniert. Die Märkte finden an verschiedenen Tagen in der Woche statt und Ihr Programm wird entsprecht geplant. Den Markt besuchen Sie entweder vor oder nach dem Besuch der Quilotoa Lagune.


Tag 9: Ecuador-Anden: Vulkan Chimborazo
Besteigen Sie den höchsten Vulkan Ecuadors
Galapagos PRO-Empfehlung: Dieser Ausflug sollte in Ihrem Ecuador-Erlebnis nicht fehlen.

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum höchsten Berg Ecuadors, dem Chimborazo. Erkunden Sie den Nationalpark während verschiedener Wanderungen unterschiedlicher Dauer. Der obere Teil des Berges ist ab ca. 5.100m ist komplett vergletschert und bietet zusammen mit grasenden Alpaka-Herden im Hintergrund zahlreiche tolle Fotomotive. Den Gipfel erreichte im Jahre 1880 als erster der Brite Edward Whymper. Die Schutzhütte unterhalb des Gletschers auf 5.000m wurde zu Ehren des Erstbesteigers „Edward-Whymper-Hütte“ benannt. Wem die Luft dort oben nicht zu dünn wird, kann bis auf 4.800m Höhe mit dem Auto fahren und und die letzten 200m bis zur Schutzhütte zu Fuß laufen. Bei guter Sicht genießen Sie eine fantastische Aussicht.

Tag 9 - 11: Guamote
Guamote ist ein kleines traditionelles Dorf, eingebettet in den Höhenlagen der beeindruckenden südlichen Anden. Es ist ein perfekter Zwischenstopp auf Ihrer Reise über die Allee der Vulkane. Guamote und seine Umgebung bieten alles: historische Sehenswürdigkeiten, Naturschönheiten, die großartigen Nationalparks Chimborazo und Sangay in der Nähe. Die Hauptattraktion ist jedoch der lokale Markt, der nicht der richtige Ort ist, um Souvenirs zu kaufen, aber definitiv der beste Ort, um authentisch in die ecuadorianische Kultur einzutauchen.


Tag 10: Sangay Nationalpark

Besuch eines der über 300 Lagunen im Sangay Nationalpark
Drei Vulkane, mehr als 322 Lagunen, weitläufige Vegetation und verschiedene Geheimnisse kennzeichnen diesen einzigartigen Nationalpark. Der Sangay Nationalpark schützt das empfindliche und reichhaltige Ökosystem um den schneebedeckten Sangay-Vulkan, der als der aktivste des Landes gilt. Dank des großzügigen vulkanischen Bodens, der Höhenvielfalt und der reichen Bewässerung sind hier zahlreiche endemische Pflanzenarten und Hunderte von Vogelarten, Säugetieren und Reptilien beheimatet. Aus diesem Grund ist es seit 1983 Teil der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Hier leben unter anderem mehr als 300 endemische Orchideenarten und 400 Vogelarten. Die Nachkommen der Cañari- und Puruha-Stämme leben noch im Hochland des Parks, während sich im Dschungel Territorien des Shuar-Stammes befinden.

Diese Tour führt Sie zu einem der interessantesten Ecken des Parks. Ozogoche-Lagunen beherbergen eines der größten Geheimnisse des Schutzgebiets, einen natürlichen Holocaust. Jedes Jahr zwischen September und Oktober kommen Hunderte von Vögeln zum Selbstmord in Ozogoches kaltes Wasser. Dieses mysteriöse Phänomen macht die Lagune von den lokalen Ureinwohnern, die sie entsprechend benannt haben, als heilig und respektvoll anzusehen: Ozogoche, das bedeutet "derjenige, der Fleisch hören will" in Kechwa-Sprache. Sie betrachten dies als ein gutes Zeichen von den Göttern, die die Mutter Erde ernähren, um eine gute Ernte zu erzielen.

Sie besuchen die Gegend um den See und die umliegende Landschaft auf eigene Faust oder mit einem lokalen Naturführer (über Gästehaus buchbar und empfohlen) und sollten dann beim Gasthaus am Parkeingang einkehren, um ein leckeres Forellen-Mittagessen zu genießen.


Wichtige Hinweise
Bitte denken Sie daran zu bringen: - Warme Kleidung und feste Schuhe - Regenjacke - Badebekleidung und Handtuch für den Fall du willst schwimmen - Sonnencreme


Tag 11: Ecuador-Zugfahrt: Tickets für die Teufelsnase

Ticket für die Zugfahrt zur Teufelsnase
Vom Bahnhof in Alausí fahrt der berühmten Zug zur "Nariz del Diablo" oder Teufelsnase - einem 100 m hohen Felsvorsprung über die Chanchan Schlucht. Eine ausgeklügelte Konstruktion und Anordnung der Gleise ermöglicht es dem Zug im zick-zack die beinahe senkrechte Wand die Teufelsnase zu erklimmen.

Abfahrt: Dienstag bis Sonntags, 08:00 Uhr und 11:00 Uhr.


Tag 11: Galapagos PRO Empfehlung: Inkastätte Ingapirca
Auf dem Weg nach von Alausi können Sie die Inkastätte Ingapirca besuchen. Kichwa: "Inkamauer"), auch Hatun Kañar (Hatun Cañar, "Groß-Cañar"). Der genaue Zweck der Anlage, die von den spanischen Chronisten als "Burg“ (castillo) bezeichnet wurde, ist noch immer nicht entschlüsselt. Inzwischen ist jedoch deutlich geworden, dass es sich nicht nur um eine Festung, sondern auch um eine Kultstätte der Kañari handelte, die später auch von den Inka genutzt und ausgebaut wurde. Die Bauweise des fugenlosen Zusammenfügens großer behauener Steinblöcke ähnelt den in Cusco erhaltenen Inkaruinen. Nach gängiger Deutung umfasst der Komplex unter anderem einen Sonnentempel, ein Observatorium zur Beobachtung von Sonne und Mond, Lagerräume, rituelle Bäder, Grabstätten, Straßen und Plätze.

Hierbei handelt es sich um einen empfohlenen Ausflug , der nicht im Reisepreis enthalten ist.


Tag 11 - 14: Cuenca
Besuchen Sie eine der schönsten Kolonialstädte Ecuadors am Fuß des wunderschönen Cajas Nationalparks. Es ist das Zentrum der ecuadorianischen Keramikherstellung.

Das Bild der Stadt wird geprägt von Kopfstein gepflasterten Straßen, zweistöckigen republikanischen Häusern und über 50 Kirchen.

Cuenca ist eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas mit herausragendem Kunsthandwerk. Hier lebt und arbeitet der berühmte Keramikkünstler Eduardo Vega.


Tag 12: Ecuadortour-Andenhochland: Cajas Nationalpark
Wanderung im Cajas Nationalpark
Galapagos PRO-Empfehlung: Dieser Ausflug sollte in Ihrem Ecuador-Erlebnis nicht fehlen.

Für Wanderer ein absolutes Muss: der Cajas Nationalpark. Er liegt nur wenige Kilometer westlich von Cuenca und ist durchzogen von 200 Lagunen in Höhen von 3.150 bis 4.400 Metern. Genießen Sie die grandiose Landschaft, wandern Sie entlang ausgewiesener Pfade mit atemberaubenden Ausblicken! Wander- und Offline-Karten unbedingt mitnehmen. Sie bekommen diese bei der örtlichen Touristeninformation.


Tag 13: Cuenca-Stadtrundfahrt: Koloniale Altstadt & Panamahutfabrik

Galapagos PRO-Empfehlung: Dieser Ausflug sollte in Ihrem Ecuador-Erlebnis nicht fehlen.

Cuenca ist eine europäisch geprägte, moderne Stadt - architektonisch die schönste von Ecuador. Die Besichtigung beginnt am Parque Abdon Calderon, auf dem sich die alte und neue Kathedrale befindet. Dazu dürfen die vielen Museen und die kolonialen Häuse und Gassen nicht fehlen. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie eine Panamahut-Fabrik, wo Sie den Herstellungsprozess der „Sombreros“ gezeigt bekommen. Die Hüte werden aus der Toquillapalme hergestellt, die in den fruchtbaren Küstenregionen des Landes, insbesondere in der Provinz Manabi, wachsen. Da keine Maschinen das Material flechten kann, erfolgt die Herstellung eines echten Panamahutes in mühevoller Handarbeit. Ausschlaggebend für den Preis ist die Qualität des Hutes, je feiner er geflochten ist, desto teurer ist er. Die Preise für einen günstigen Hut fangen bei ca. € 50 die qualitativ hochwertigsten Hüte können aber bis zu € 600 kosten.


Tag 14 - 16: Vilcabamba
Vilcabamba ist bekannt für eine hohe Lebenserwartung seiner Bewohner. Man nennt es auch das Tal der Hundertjährigen.

In der Region liegt das Waldreservat Las Palmas mit einer einzigartigen Pflanzenwelt aus verschiedenen Baumarten, Orchideen, über 180 Vogelarten sowie Wasserfälle und Seen.

Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen befinden sich fünf Klimazonen in der Region.


Tag 15: Galapagos PRO Empfehlung: Podocarpus Nationalpark
Galapagos PRO-Empfehlung: Dieser Ausflug sollte in Ihrem Ecuador-Erlebnis nicht fehlen.

Von Vilcabamba aus haben Sie Zugang zum Nationalpark "Podocarpus", benannt nach dem einzigen heimischen Nadelbaum des nördlichen, tropischen Südamerikas. Zum Pflanzenreichtum zählen die Malaria heilende Chininpflanze "Cascarilla", gigantische Baumfarne, hunderte Arten von Orchideen und Bromelien. Er ist auch bekannt für seinen Vogelreichtum mit bis zu 600 Arten. Der Podarcarpus Nationalpark gilt als einer der vielfältigsten in Ecuador, welches auf die Höhenunterschiede von 900 m im Flachland bis zu 3.600 m im Hochland innerhalb des Parks, zurückzuführen ist. Neben den vielen tropischen Vögeln kann man hier mit etwas Glück aber auch Anden-Tapir, einen Brillenbären oder einen Pudu sehen!

Im Park gibt es verschiedene gut ausgeschilderte Wege, die zu verschiedenen Attraktionen führen (Nebelwald, Mirador, Lagune).

Tag 16 - 17: Guayaquil
Der Hafen Guayaquils dient zur Abwicklung von Im- und Export des kleinen Andenstaates und repräsentiert damit die Küstenstadt als eines der wichtigsten Wirtschaftszentren Südamerikas.

Der Flughafen von Guayaquil stellt zudem ein Drehkreuz für internationale Flüge sowie sämtliche Flüge auf die Galapagos-Inseln dar.

Die Hauptattraktion der Stadt ist der Malecón 2000 (Malecón Simon Bolivar) gelegen am Ufer des Flusses Guayas.

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