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Mietwagen-Rundreise Höhepunkte Perus

Galapagos Pro Rundreisen Mietwagenreise Individualreisen
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Buchungscode:
GP 65
Zeitraum:
01.01.2019 - 31.12.2019
Preis:
ab 4050 € pro Person

  • Empfohlene Dauer: 14 – 18 Tage

Zweidrittel Perus mit seinen Wüsten an der Küste und dem schroffen Andenhochland lassen sich so selbstbestimmt und individuell erkunden.

Peru ist kein typisches Land für Selbstfahrer, obwohl die Straßen gut sind. Zumindest zweidrittel des Landes mit seinen Wüsten an der Küste und dem schroffen Andenhochland lassen sich so selbstbestimmt und individuell erkunden. Für den Besuch des Regenwaldes empfiehlt sich ein Anschlussprogramm ab Cusco oder Lima. Diese Mietwagenreise führt Sie zu den Höhepunkten im Südteil des Landes mit Paracas und Nazca, dann ins Andenhochland nach Arequipa, Puno und Cusco. Nutzen Sie unseren ROUTENPLANER.

Tag 1 - 2: Lima
Die Millionenmetropole Lima ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes Peru. Die Stadt wurde im Jahr 1535 von dem Spanier Francisco Pizarro gegründet. Aus Lima gelangt man direkt in die Zentralanden, ist aber noch direkt am Meer.


Highlights

  • Plaza de Armas
  • Larco Herrera Museum
  • Stadtviertel Miraflores
  • Lima
  • Kathedrale von Lima
  • Plaza de Armas in Lima

Tag 2 - 5: Paracas, Peru
Paracas liegt an der peruanischen Küste, ist aber vor allem eine Ausdehnung der Wüste und bietet eine Vielzahl an Ökosystemen, einschließlich der Ballesta-Inseln. Die kalte Strömung der Humboldt-Strömung machen es zu einer großartigen Heimat für eine Vielzahl von Arten an Meerestieren und Vögeln, wie den Humbold-Pinguin (bedrohte Art) und den Rosa Flamingo. Die Wüste bietet großartige Atraktionen, wie Sandboarding, Buggy-Expeditionen durch die Dünen oder ein abendliches Picknick unter dem Sternenhimmel der Wüste.

 

  • Highlights
  • Nazca Linien
  • Ballestas Inseln
  • Paracas Bucht

Tag 3: Ballestas Islands
Bootsfahrt um die Ballestas-Inseln
Entdecken Sie die Ballestas-Inseln, die Heimat einer besonderen und abwechslungsreichen Küstenfauna. Diese zweistündige Reise führt Sie durch mehrere kleine Inseln, während zwei verschiedene Arten von Seelöwen miteinander kommunizieren, wobei Sie Humboldt-Pinguine und eine Vielzahl von Guano-Vögeln sehen.

Auf dem Weg zu den Inseln können Sie die Pracht des „Candelabro“ (Kronleuchter), einer riesigen und geheimnisvollen Geoglyphe, die auf dem Wüstenboden geschnitzt wurde, zu schätzen wissen. Dies macht sie zu einem Morgen voller archäologischer und naturgeschichtlicher Entdeckung. Nach dem gleichen Prinzip und der gleichen Technik wie die Nazca-Linien wird diese Geoglyphe noch spannender, da sie sich in einem sehr windigen Gebiet an der Küste befindet und noch immer durch ihre Lebensdauer schon seit 2500 Jahre existiert. Es scheint, dass eine feine Schicht salzhaltiges Meerwasser die Figur bedeckt hat, die sie vor dem Wind schützt. Es ist auf den Südpol gerichtet, zeigt auf die Nazca-Linien und ist nur vom Meer aus wirklich sichtbar. Aus diesen Gründen wird angenommen, dass es von den Seeleuten der Nazca-Kultur als Leitfaden für die Seefahrer gezeichnet wurde.


Zusätzliche Informationen
Schwierigkeitsgrad: Niedrig Maximale Kapazität: 20 Gäste pro Boot

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 5 - 7: Nazca, Peru
Berühmt ist Nazca durch die nahegelegenen Linien und Bodenzeichnungen, den Nazca-Linien. Die Bedeutung dieser mysteriösen Zeichnungen und Linien, die vor 2.500 Jahren entstanden, ist bis heute nicht geklärt. Die riesigen Zeichnungen zeigen unter anderem Tiere wie einen Kolibri, einen Affen, eine Spinne oder auch den Jaguar, während andere Linien in geometrischen Formen durch die Wüste führen.


Highlights

  • Nazca Linien
  • Cahuachi Tempel
  • Chauchilla Friedhof
  • Nazca-Linien
  • Cahuachi
  • Chauchilla Friedhof

Tag 7 - 10: Arequipa, Peru
Die Stadt ist von mehreren imposanten erloschenen Vulkanen, darunter dem kegelförmigen Misti (5.821m), umgeben. Arequipa wird auch die "Weiße Stadt" genannt, da die Häuser im Zentrum rund um den Hauptplatz Plaza de Armas aus Sillar, einem weißen Vulkangestein gebaut sind.


Highlights

  • Colca Canyon
  • Kloster Santa Catalina
  • Plaza de Armas in Arequipa
  • Kathedrale in Arequipa


Tag 8: Ganztagesausflug zum Colca Canyon
Der Colca Canyon

Sie werden zwischen 2.30 und 3.00 Uhr von Ihrem Hotel in Arequipa abgeholt. Unterwegs werden wir unglaubliche Landschaften, schöne Terrassen und schneebedeckte Vulkane, einschließlich Arequipas El Misti Vulkan, bei 5.825m sehen. Sie werden auch durch Naturreservate kommen, wo seltene Vicuña leben (Perus Nationaltier - ähnlich wie Alpaka). Von hier aus geht es weiter nach Tojrapampa, wo wir Feuchtgebiete mit verschiedenen Vogelarten, u.a. südamerikanischen Kameliden, beobachten können. Schließlich erreichen wir den höchsten Punkt auf 4.910m bei Patapampa. Dies ist ein Aussichtspunkt, der uns eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Vulkane und Gipfel bietet. Gegen 7 Uhr kommen wir in Chivay an. Dann fahren wir zum Aussichtspunkt Cruz del Condor. Von hier aus können Sie eine atemberaubende Aussicht auf Colca Canyon genießen und hoffentlich sehen wir die beeindruckenden Kondore der Anden in den Lüften kreisen. Auf dem Weg zurück nach Chivay werden Sie die Möglichkeit haben verborgene Prä-Inka-Gräber anzusehen. Weiter halten wir in 3 kleineren Dörfern auf dem Weg, wo wir einen Einblick in Handwerk und Bräuche bekommen. Wir durchqueren Chivay wieder gegen 13 Uhr und fahren dann weiter nach Arequipa, wo wir gegen 18 Uhr eintreffen


Tag 9: Arequipa-Stadtrundfahrt mit Kloster Santa Catalina
Erleben Sie die weiße Stadt Arequipa
Während der dreistündigen Stadtrundfahrt durch Arequipa besuchen Sie unter anderem die „Plaza de Armas“, das Herz einer jeden peruanischen Stadt, die in Arrquipa an drei Seiten von Laubengängen umgeben ist und an der vierten Seite an die zweitürmige Kathedrale grenzt. Neben einer Besichtigung der prachtvoll verzierten Jesuitenkirche „La Compañía“ stehen auch die Besuche der Aussichtspunkte „Yanahuara“ und „Carmen Alto“ auf dem Programm, welche Ihnen einen einmaligen Ausblick auf den Vulkan Misti und die Stadt Arequipa gewähren. Bei der Führung durch das im 16. Jahrhundert erbaute Dominikanerkloster Santa Catalina werden Sie in die spanische Kolonialzeit Perus zurückversetzt und erhalten einen Einblick in das strenge religöse Leben dieser Zeit.


Tag 10 - 13: Lake Titicaca - Puno
Für die meisten Besucher ist Puno der Ausgangspunkt für Ausflüge um und auf dem Titicaca-See. Die Stadt selber hat eine schöne Kathedrale, einen Hauptplatz Plaza de Armas und ein städtisches Museum.


Highlights

  • Titicaca-See
  • Grabtürme von Sillustani
  • Chucuito


Tag 11: Ganztagesausflug: Uros & Taquile
Schwimmende Inseln der Uros & Insel Taquile
Erleben Sie den Titicacasee, den zweitgrößten See Südamerikas und einen der höchst gelegenen schiffbaren Seen der Welt. Ihr Motorboot bringt Sie zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros. Dies sind künstliche, aus Totoraschilf geflochtene Inseln, die dank des leichten und trotzdem stabilen Materials auf dem Wasser schwimmen und den Lebensraum der Uros Kultur darstellen. Die Uros konstruierten die Inseln, als sie immer stärker vom Volk der Aymara bedrängt wurden und leben bis heute dort. Der Ausflug gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes. Anschließend fahren Sie mit dem Boot weiter zur Insel Taquile, wo Sie nach einem cirka 30- bis 45-minütigen Aufstieg zur Dorfmitte eine wunderschöne Aussicht auf den Titicacasee genießen können. Dort werden Sie feststellen, dass nicht nur die einheimischen Frauen wunderschöne Webarbeiten fertigen, sondern auch die Männer feinste Strickwaren herstellen. Nach einer kleinen Wanderung über die Insel kehren Sie mit dem Boot nach Puno zurück.


Tag 12: Halbtagesausflug: Grabtürme von Sillustani
Halbtagsausflug nach Sillustani

Sie besichtigen die ehemalige Nekropole von Sillustani. Die Grabtürme, Chullpas genannt, stammen aus der Präinka- und Inkazeit. Die Chullpas sind 10 - 13 Meter hohe Grabtürme, in denen die mumifizierten Überreste bedeutender Leute beigesetzt wurden. Man nimmt an, dass einige dieser Türme bereits im 9. oder 10. Jahrhundert n. Chr. gebaut wurden.


Tag 12: 2h-Stadtrundfahrt Puno
Besuchen Sie die Stadt Puno

Auf der heutigen Stadtrundfahrt besuchen Sie die Kathedrale von Puno, eine römisch-katholische Kirche welche im 17. Jahrhundert an der Plaza Mayor (Hauptplatz) im spanischen Barock-Stil erbaut wurde. Die Vorderseite wurde von dem peruanischen Bildhauer Simón de Asta mit dekorativen Elementen aus der regionalen Tier- und Pflanzenwelt geschmückt. Im Inneren der Kirche mischt sich der spanische Barock mit Elementen der andinen Kultur. Ein weiteres Muss auf der heutigen Städtetour ist der Balcón del Conde de Lemus (dt. „Der Balkon des Herzogs“). Dieses Bauwerk war eines der ersten in Puno und wurde nach der Gründung der Stadt im Jahr 1668 errichtet. Geschichten zufolge wohnte der Vizekönig Pedro Antonio Fernández de Castro in dem Haus, um einen regionalen Aufstand niederzuschlagen. Heute befindet sich eine Galerie und die Niederlassung des Nationalen Kulturinstituts in dem Haus. Weiterführend sehen Sie das „Casa del Corregidor“, die Anhöhe Huajsapata, den Aussichtspunkt „Kuntur Huasi“ und den Aussichtspunkt „Puma Uta“. Ein buntes und lebensfrohes Erlebnis sind auch die Marktstände am Hafen sowie der tägliche Markt in der Stadt.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 13 - 15: Cuzco

Die wunderschöne kolonial und indigene Andenhochlandstadt Cusco hat viel zu bieten. Neben nahegelegenen Inkastädten, die man zu Fuß erreichen kann, ist Cusco auch der richtige Ausgangspunkt für Ein- und Mehrtagesausflüge nach Machu Picchu.


Highlights

  • Viertel San Blas
  • Plaza de Armas
  • Sacsayhuamán
  • Blick auf Cusco
  • Kathedrale von Cusco


Tag 14: Halbtägige Stadtrundfahrt Cusco und Ruinen der Umgebung

Stadtrundgang durch Cusco und Besuch der umliegenden Ruinen
Der heutige Tag beginnt mit einem Stadtrundgang auf dem Sie zunächst die "Plaza de Armas" besuchen. Bei der Besichtigung der Kathedrale können Sie einen Blick auf den Schutzherren gegen Erdbeben werfen, den „Señor de los Temblores“, welcher von den Einheimischen verehrt wird. Der Rauch der vielen Kerzen hat die Figur bereits schwarz werden lassen. Weiter geht es zum wichtigsten Platz des ehemaligen Inkareichs, dem Ort der Sonnenanbetung. Der ehemalige Sonnentempel “Koricancha” zeugt von der beeindruckenden Bautechnik der Inkas. Riesige, präzise gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden durch die Spanier zerstört und nur die Fundamente wurden erhalten um darauf Paläste, Kloster und Kirchen zu bauen. Auf dem Fundament von Korikancha erbauten die Spanier das Dominikanerkloster Santo Domingo.

Weiter geht es nach Sacsayhuaman, einer Inkafestung die als uneinnehmbar galt, aber 1536 n. Chr. von den Spaniern im Zuge der Eroberung von Cuzco eingenommen wurde. Noch heute existiert ein unterirdischer Gang, der Sacsayhuaman mit dem einstigen Koricancha-Heiligtum in Cuzco verbindet. Besonders beeindruckend sind die riesigen Steinquader, welche passgenau geschliffen und ohne Mörtel zusammengefügt wurden. Wenn Zeit und Energie reichen besichtigen Sie die nahegelegene Anlage von Kenko, eine Kultstätte der Inka. Außerdem besuchen Sie bei genügend Zeit die „rote Festung“ Puca Pucara, welche strategisch am Zugang zum Urubambatal gelegen ist sowie die Ruinenstätte Tambo Machay, deren Quellen wahrscheinlich als Wasserheiligtum dienten.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 15 - 18: Urubamba

Das Urubamba-Tal war zu Zeiten des Inka Reichs das Zentrum der Landwirtschaft und die Stadt Urubamba zählt bis heute zu der schönsten Stadt dieses Heiligen Tals. Sie befindet sich 57 km nordwestlich von Cusco am Ufer des Vilcanota Flusses. Auf einer Höhe von 2.875 m teilt sich das Bergmassiv. Auf der einen Seite befinden sich die Kordilleren und auf der anderen Seite die östliche Gebirgskette. Hier zwischen erstreckt sich das Tal mit dem Fluss Urubamba.


Highlights

  • Salzterrassen in Maras
  • Terrassenfelder in Moray
  • Ruinenanlage in Ollantaytambo
  • Urubamba Tal Perú
  • Moray Inka Anlage
  • Ruinenanlage in Ollantaytambo

Tag 16 - 17: Kleine Wanderung auf dem Inka Trail ab Urubamba Tal
Tag 16
Urubamba – km104 – Chachabamba – Wiñayhuayna – Machu Picchu

Sie treffen Ihre Gruppe früh am Morgen am am Bahnhof Ollantaytambo (ca. 06.00 Uhr). Nach einer ca. 1,5-stündigen Fahrt erreichen Sie den Kilometer 104. Am Kontrollpunkt werden Ihre Pässe und Eintritte überprüft (müssen die Originale sein, Kopien werden nicht akzeptiert) und registriert. Dann geht es los mit dem Inka Trail, vorbei an der archäologischen Stätte Chachabamba und weiter bergauf bis zum archäologischen Komlex Wiñayhuayna 82650 Hm). Nach dem ca. 3-stündigen Fußmarsch haben Sie sich ein Päuschen verdient und bekommen hier Zeit zum Ausruhen. Nach dem Mittagessen laufen Sie Frisch gestärkt weiter bis zum berühmten Sonnentor, dem Inti Punku. Von hier aus können Sie eine der klassischen Aussichten auf Machu Picchu genießen und die ersten beeindruckenden Erinnerungsfotos schießen. Danach geht es weiter bis zum nächsten Kontrollpunkt von wo aus Sie den Shuttlebus nach unten ins Dorf Aguas Calientes nehmen. Übernachtung in Aguas Calientes.

Tag 17
Aguas Calientes – Machu Picchu Ruinen - Cusco

Gleich nach dem Frühstück brechen Sie heute auf und nehmen den Bus zurück nach oben zu den Ruinen von Machu Picchu. Sie besuchen die Ruinen mit Ihrem Reiseleiter, der Ihnen alles über diesen Mystischen Ort erklären und die atemberaubende “Verlorene Stadt der Inka” zeigen wird. Im Anschluss der ca. 2-stündigen Tour haben Sie noch etwas Gelegenheit eigenständig das Areal zu erkunden. Danach fahren Sie wieder mit dem Shuttlebus nach Aguas Calientes, um den Zug zurück nach Ollantaytambo zu nehmen, wo bereits Ihr Fahrer auf Sie wartet und Sie nach Cusco bringt.

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