Tripwunder

Tripwunder in den Medien

Seit der Gründung im Jahr 2015 hat Tripwunder schon eine ganz schön spannende Entwicklung hingelegt.

Um den Wünschen unserer Kunden immer zu 100% zu entsprechen, haben wir dabei auch immer wieder wirklich große Veränderungen angestoßen und zielstrebig umgesetzt. Wie viele gute Ideen, so hat auch Tripwunder zunächst als innovative App begonnen und hat dafür viel Lob bekommen. Tripwunder vereint heute spezialisierter Reiseveranstalter aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz und präsentiert deren exklusivsten Angebot einer breiten Öffentlichkeit.

Tripwunder entführt Sie an die schönsten Reiseziele der Welt für Ihr perfektes, maßgeschneidertes Urlaubserlebnis. Hier finden Sie die spannendsten und individuellsten Urlaubsangebote von mehr als 140 spezialisierten Reiseveranstaltern und Reisebüros. Die exklusiv für Sie zusammengestellten Angebote auf unserem Reiseportal werden von den jeweiligen Reiseveranstaltern laufend geprüft, ergänzt und aktualisiert. Wunder geschehen: Ihr Wunschurlaub mit Tripwunder.

Presseportal / 11.07.2017

Tripwunder - das einzige deutsche Online-Urlaubsportal mit Reiseangeboten von realen Reisebüros

Heilbronn - Das neue Urlaubsportal Tripwunder ist online. Die Kompetenz klassischer Reisebüros gibt es nun mit allen Annehmlichkeiten der Online-Buchung in einem Paket. Online-Urlaubsportale gibt es viele - in den meisten Fällen stehen aber bestimmte Algorithmen und keine denkenden Menschen dahinter. Das kann die Suche nach dem gewünschten Urlaub deutlich erschweren. Ein weiterer Nachteil liegt im Service vieler Online-Reiseportale: In der Regel können sich die Kunden bei Fragen nur an ein Callcenter, das irgendwo auf der Welt liegt, wenden - einen schnellen und nützlichen Support gibt es hier selten.

Eine Lösung für diese Probleme möchte Tripwunder bieten. Martin Spieß, der Gründer und Geschäftsführer der M&N online solutions GmbH, kam die Idee dazu 2015 auf seinem Sofa, als sich seine Suche im Internet nach einem passenden Hotel in London als umständlich erwies. "Es gibt Profis für Reiseplanung und Buchung, warum soll ich die ganze Arbeit machen und mir die Nächte um die Ohren schlagen?", fragte er sich. Der Besuch eines Reisebüros war für Martin Spieß keine Alternative. Und so entwickelte Spieß das Konzept von Tripwunder. Im März 2016 startete die eigenfinanzierte App Tripclicker für iOS und Android - und das mit Erfolg: Noch im gleichen Jahr wurde Tripclicker mit dem zweiten Platz beim enterprise mobility-award ausgezeichnet. Nach mehreren Optimierungen folgte dann im Juni 2017 die Homepage Tripwunder.de. Das Prinzip ist einfach: Urlaubs-Interessierte können via App, aber auch auf der Homepage schnell, unkompliziert und kostenfrei ihre Daten zum Urlaub eingeben, wie etwa Reisezeitraum, Reiseziel, Abflughafen, Hotelkategorie, Budget, Zimmertyp, Verpflegung und Sportangebot. Um auch wirklich den gewünschten Urlaub zu bekommen, sollte der Urlaubssuchende Tripwunder im Detail mitteilen, worauf er besonderen Wert legt und wie er sich seinen idealen Urlaub vorstellt. Bis zu drei Reisebüros, die sich mit der Anfrage beschäftigen sollen, kann der Nutzer dann auswählen. Jedes Angebot wird dann von den Reisebüros exakt nach den spezifischen Wünschen des Kunden zusammengestellt: Ob günstig oder exklusiv, für jedes Budget ist das Passende dabei. Der Kunde hat dann die freie Wahl, sich für eines der Angebote der Reisebüros zu entscheiden. Viele wählen ein Reisebüro aus ihrer Region und profitieren in der Folge vom persönlichen Kontakt. Ob Umbuchungen, Stornierungen oder Änderungswünsche - wer auf Tripwunder bucht, kann sich darauf verlassen, dass sein persönlicher Reiseberater jederzeit fachkundig weiterhilft.

Über die M&N online solutions GmbH Mit der jüngst online gestellten Homepage Tripwunder (plus iOS und Android App) bietet das TechnologieUnternehmen M&N online solutions GmbH mit Sitz in Heilbronn ein einzigartiges Online-Urlaubsportal, das nicht nur das Expertenwissen deutscher Reisebüros, sondern auch Sicherheit, eine große Auswahl und Verlässlichkeit bietet. Mehr als 140 Reisebüros aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nutzen bereits provisionsfrei die Vorteile von Tripwunder. Die M&N online solutions GmbH verwendet innovative Marketing-Tools, die aktiv Kunden für die Reisebüro-Abonnenten generieren.

Neues Deutschland / 15.09.2017

Im Internet oder im Reisebüro buchen? Kein echter Widerspruch

Persönliche Reiseberatung punktet wieder / Von Martin Hardt

Die Berufsaussichten für Tourismusfachleute sind weiterhin sehr gut, da nach wie vorProfis gebraucht werden, Reisen zu organisieren und alles dazu nötige abzuwickeln. Jobs als Tourismuskaufmann/Tourismuskauffrau werden zum Beispiel in Reisebüros, bei Reiseveranstaltern oder in firmeneigenen Reisestellen angeboten.«, so ist es auf dem Internetportal www.touristikcarreer.de nachzulesen. In den letzten Jahren scheint sich ein neuer Trend zu mehr Beratung, wenn es um das Reisen geht, zu entwickeln. Dabei finden sich die Stellen nicht mehr nur bei den großen Anbietern, auch das klassische, vor nicht langer Zeit fast schon tot gesagte Reisebüro findet immer mehr Kunden trotz des riesigen Reiseangebots im Internet. Die Aufgaben sind dabei weitaus anspruchsvoller, als lediglich Reiseziele am Computer herauszusuchen. Selbstständiges Arbeiten ist bereits während der Ausbildung ebenso erwünscht wie Teamfähigkeit und Belastbarkeit. Die Ausbildung vermittelt außerdem Soft Skills im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern sowie ein überzeugendes Auftreten. Darüber hinaus erfordert der Arbeitsalltag eine kompetente Handhabung von Zahlen, Buchungssystemen oder Fahrplänen.«, wissen die Autoren der Seiten von www.reiseverkehrskauffrau.org. Kompetenz zahlt sich aus. Dabei spielen die hier und dort unsicherer gewordenen Zeiten eine Rolle. Länderkompetenz ist gefragt. Laut der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reise (FUR) fühlten sich 38 Prozent aller Urlaubsplaner für das aktuelle Jahr durch Terroranschläge beeinflusst. In einer Börsenanalyse vom 29. August für Anleger titelt die

Tripwunder Man müsse doch eigentlich annehmen, dass der Erfolg der großen Reiseplattformen den Reisebüros vor Ort das Leben schwer machen. Doch die anfängliche Schrumpfung bei der Zahl der Reisebüros in diesem Land sei vorbei. »Gab es 2002 in Deutschland noch über 14.000 Reisebüros, fiel ihre Anzahl 2012 erstmalig auf unter 10.000. Seinen Tiefstand erreichte der Markt 2013 mit nur noch 9.729 Reisebüros. Seitdem geht es wieder bergauf. So lag die Zahl 2016 mit über 9.938 Reisebüros wieder deutlich darüber.« Laut dem Deutschen ReiseVerband (DRV) hat Deutschland damit, bezogen auf die Zahl der Einwohner, eines der dichtesten Reisebüronetze weltweit.« Auch die Urlaubsgewohnheiten hätten sich verändert. Im »Vor-Internet-Zeitalter (1995)« seien 41 Prozent aller Urlaubsreisen über Veranstalter und Reisebüros gebucht worden. Zehn Jahre später seien 49 Prozent aller Reisen als professionelle Veranstalterreise sowohl bei Reisebüros als auch online gekauft worden. Nur noch 34 Prozent aller Urlauber führen einfach los oder buchten direkt im Urlaubsziel. 1995 seien es noch 59 Prozent gewesen. Dies müsse man als klaren Trend verstehen, dass der immer reisefreudigere Verbraucher sowohl den Internetplattformen als auch den Reisebüros ihre Daseinsberechtigung bestätigen. Einen klaren Unterschied gebe es allerdings. Kurzreisen würden über das Web abgewickelt, während der große Jahresurlaub doch gerne im Reisebüro abgesprochen werde. Wenn heute immer mehr Menschen ihren Urlaub stärker durchplanen, liegt das wohl auch an der wesentlich leichteren Informationsbeschaffung via Internet und damit der allgemein gestiegenen Medienkompetenz. Allein, wenn es um das Detail im Jahresurlaub geht, verlassen sich viele lieber auf das Wissen und die Erfahrung »ihrer/ihres« Reisekaufmanns um die Ecke. Sowohl die großen Internetplattformen wie die Reisebüros und alle anderen am Reisemarkt Beteiligten setzen auf die scheinbar unendlichen Informationsmöglichkeiten, die sich aus der gigantischen Datenbank »Internet« ergeben. Die Interpretation bleibt die Kunst. Da ist es kein Wunder, wenn sich ganz neue Geschäftsideen entwickeln.

Die Internetreiseplattform »Tripwunder« geht einen neuen Weg. Urlaubsplaner können via App auf dem Handy, kostenfrei ihre Daten zum Urlaub eingeben, wie etwa Reisezeitraum, Reiseziel, Abflughafen, Hotelkategorie, Budget, Zimmertyp, Verpflegung und Sportangebot. Um auch wirklich den gewünschten Urlaub zu bekommen, sollte der Urlaubssuchende Tripwunder im Detail mitteilen, worauf er Wert legt und wie er sich seinen idealen Urlaub vorstellt. Nun kommt es: Bis zu drei Reisebüros, die sich mit der Anfrage beschäftigen sollen, kann der Nutzer dann auswählen. Inzwischen seien schon 40 Reisebüros Tripwunder beigetreten, so das Unternehmen.

Dumont / 11. Juli 2017

Tripwunder – das einzige deutsche Online-Urlaubsportal mit Reiseangeboten von realen Reisebüros

Das neue Urlaubsportal Tripwunder ist online. Die Kompetenz klassischer Reisebüros gibt es nun mit allen Annehmlichkeiten der Online-Buchung in einem Paket.

Online-Urlaubsportale gibt es viele – in den meisten Fällen stehen aber bestimmte Algorithmen und keine denkenden Menschen dahinter. Das kann die Suche nach dem gewünschten Urlaub deutlich erschweren. Ein weiterer Nachteil liegt im Service vieler Online-Reiseportale: In der Regel können sich die Kunden bei Fragen nur an ein Callcenter, das irgendwo auf der Welt liegt, wenden – einen schnellen und nützlichen Support gibt es hier selten.

Eine Lösung für diese Probleme möchte Tripwunder bieten. Martin Spieß, der Gründer und Geschäftsführer der M&N online solutions GmbH, kam die Idee dazu 2015 auf seinem Sofa, als sich seine Suche im Internet nach einem passenden Hotel in London als umständlich erwies. „Es gibt Profis für Reiseplanung und Buchung, warum soll ich die ganze Arbeit machen und mir die Nächte um die Ohren schlagen?“, fragte er sich. Der Besuch eines Reisebüros war für Martin Spieß keine Alternative. Und so entwickelte Spieß das Konzept von Tripwunder.

Im März 2016 startete die eigenfinanzierte App Tripclicker für iOS und Android – und das mit Erfolg: Noch im gleichen Jahr wurde Tripclicker mit dem zweiten Platz beim enterprise mobility-award ausgezeichnet. Nach mehreren Optimierungen folgte dann im Juni 2017 die Homepage Tripwunder.de. Das Prinzip ist einfach: Urlaubs-Interessierte können via App, aber auch auf der Homepage schnell, unkompliziert und kostenfrei ihre Daten zum Urlaub eingeben, wie etwa Reisezeitraum, Reiseziel, Abflughafen, Hotelkategorie, Budget, Zimmertyp, Verpflegung und Sportangebot. Um auch wirklich den gewünschten Urlaub zu bekommen, sollte der Urlaubssuchende Tripwunder im Detail mitteilen, worauf er besonderen Wert legt und wie er sich seinen idealen Urlaub vorstellt. Bis zu drei Reisebüros, die sich mit der Anfrage beschäftigen sollen, kann der Nutzer dann auswählen. Jedes Angebot wird dann von den Reisebüros exakt nach den spezifischen Wünschen des Kunden zusammengestellt: Ob günstig oder exklusiv, für jedes Budget ist das Passende dabei. Der Kunde hat dann die freie Wahl, sich für eines der Angebote der Reisebüros zu entscheiden. Viele wählen ein Reisebüro aus ihrer Region und profitieren in der Folge vom persönlichen Kontakt. Ob Umbuchungen, Stornierungen oder Änderungswünsche – wer auf Tripwunder bucht, kann sich darauf verlassen, dass sein persönlicher Reiseberater jederzeit fachkundig weiterhilft.

Über die M&N online solutions GmbH
Mit der jüngst online gestellten Homepage Tripwunder (plus iOS und Android App) bietet das Technologie-Unternehmen M&N online solutions GmbH mit Sitz in Heilbronn ein einzigartiges Online-Urlaubsportal, das nicht nur das Expertenwissen deutscher Reisebüros, sondern auch Sicherheit, eine große Auswahl und Verlässlichkeit bietet. Mehr als 40 Reisebüros aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nutzen bereits provisionsfrei die Vorteile von Tripwunder. Die M&N online solutions GmbH verwendet innovative Marketing-Tools, die aktiv Kunden für die Reisebüro-Abonnenten generieren.
Artikel

travelone / 03.Juni 2016

EINEN DIREKTEN WEG VOM SMARTPHONE INS REISEBÜRO, DAS VERSPRICHT DIE NEUE APP TRIPCLICKER.

Die Sorge von Reisebüros, Kunden an den Online-Vertrieb zu verlieren, ist ein seit vielen Jahren bekanntes Phänomen. Die Diskussion befi ndet sich in einer Endlosschleife. Immer wieder kommen die Ketten und Kooperationen mit neuen Hilfsmitteln auf den Markt, um ihre Mitglieder und Partner im Kampf um die Kunden zu stärken. Die technischen Anwendungen, die den Mitgliedern der jeweiligen Gesellscha en vorbehalten sind, sollen gegenüber den Wettbewerbern ein Alleinstellungsmerkmal bieten.

Zu einem wichtigen Dienst haben sich auch in der Touristik in den vergangenen Jahren die Apps entwickelt. Sie gehören zwar noch nicht bei allen Reisebüroorganisationen zum Standardrepertoire, aber mittelfristig geht es nicht mehr ohne sie. Doch die Apps sind eben von den jeweiligen Zentralen entwickelt, unabhängige Reisebüros bleiben außen vor. Nun aber ist ein neutraler Anbieter auf den Markt gekommen. Tripclicker verspricht einen neuen Weg zur Kundenansprache und -gewinnung. Durch die App soll der Kunde das passende Reisebüro online finden und der Kontakt zwischen beiden Parteien hergestellt werden. Die ersten Schritte erfolgen online, das Ziel ist für Unternehmensgründer Martin Spiess aber eine direkte Kommunikation zwischen Kunde und Reiseexperten im Reisebüro. Die Buchung wird dann auch ausschließlich dort vorgenommen, Online-Buchungen gibt es nicht. So erreichen Reisebüros Kunden, die in den neuen Medien zuhause sind und die sie deshalb bisher einfach übersehen haben «, so Spiess. Die per Smartphone eingegebenen Reisewünsche erreichen die angeschlossenen Reisebüros, derzeit sind es 41 in Tripclicker-Gründer Martin Spiess will die Reisebürosuche erleichtern

In der nächsten Version wird wieder ein stärkerer Fokus auf die Mailfunktion gelegt. »Zu unserer Strategie gehört es, Tripclicker zusammen mit den Nutzern und den Reisebüros weiterzuentwickeln.

Buchung nicht online.
Spiess betont den veränderten Ansatz gegenüber anderen Touristik-Apps. Tripclicker kombiniert den Wunsch des Endkunden nach Vielfalt und Verlässlichkeit mit dem Wunsch der Reisebüros, Kunden unmittelbar in ihren Filialen zu beraten. Und die Buchung erfolgt dort.« Dabei hat Spiess aber klare Ziele. Mit der Zahl der zum Start angemeldeten 41 Büros ist er zufrieden, doch seine Mindestzahl beträgt 50. »Die Marke von 1.000 will ich aber erreichen.« Auf der Endkundenseite möchte er in den ersten zwölf Monaten 10.000 Nutzer gewinnen. Dafür baut er die Online-Werbung in einem Umkreis von rund fünf Kilometern um die teilnehmenden Büros auf. »Die Werbung erfolgt ausschließlich über Social Media und in der jeweiligen Region. Dieser regionale Zuschnitt passend auf die Nutzer erfolgt über die Geodaten der Mobiltelefone. Als Werbemittel setzen wir unter anderem auch Videoclips ein, sie erzielen die höchste Durchschlagskraft.

Nach dem Start im Mai erscheint nun Anfang Juni nach Gesprächen mit den angeschlossenen Reisebüros eine nach ihren Wünschen überarbeitete Version. »Für die Reisebüros waren einige Fragen zu unverbindlich, da haben wir ein paar Stellschrauben nachgezogen. Es müssen klare Fakten auf den Tisch. Das System ist aber gut angelaufen, die Nachfrage ist von beiden Seiten da«, so Spiess. Wolfram Marx Deutschland und der Schweiz, diese können dem Kunden ein passendes Angebot unterbreiten. Bei der Wahl von Reiseziel, -zeitraum, -budget und der weiteren Wünsche, kann der Kunde auch entscheiden, ob er das Angebot von einem lokalen Reisebüro erhalten möchte oder die Anfrage an die bundesweit angeschlossenen Büros richtet. Die Reisebüros erhalten die Wunschliste, jedes kann dann für sich entscheiden, ob es ein Angebot vorlegen will. Anschließend versendet das entsprechende Reisebüro das Angebot mit den dazu passenden Kontaktdaten. App-Nutzer können den Reisebüros auch Sprachnachrichten zuschicken. Spiess hatte den Einbau von Sprachnachrichten als entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Online-Diensten angesehen: »Kunden fühlen sich so wie in der Chefetage beim Diktieren.« Damit bestehe die Möglichkeit des direkten Dialogs. Die Funktion des Chats mit Textnachrichten wurde aber in der ersten Version von Tripclicker von beiden Seiten nicht so stark genutzt wie erwartet, berichtet Spiess. »Im Zweifel entscheiden sie sich eher für die klassische Mailfunktion. Die Reisebüros wünschen sich meist einen schnellen

touristik aktuell / 03.05.2016

Er will die Lücke im Reisevertrieb zwischen Online und Offline mit Hilfe einer App schließen.

Martin Spiess ist Gründer von Tripklicker, einer neuen Smartphone-Applikation. Sie soll im April an den Markt gehen und richtet sich an Reisebüros und Endkunden.

So funktioniert Tripclicker: Kunden laden sich die App auf ihr Handy. Sie posten auf der Plattform ihren Ur­ laubswunsch, geben dazu bis zu fünf Eckdaten ein. Diese umfassen unter anderem die möglichen Zielgebiete, die Personenzahl und das verfügbare Budget. Nun kommen die Reisebüros ins Spiel. Sie müssen aufTripclicker regis­ triert sein. So erhalten die Agenturen die Wünsche der Endkund en und können ihnen ein ausgefeiltes Angebot unterbreiten. Reisebüros, die in der App registriert sind, entscheiden, ob sie Anfragen aus ihrer Region oder aus ganz Deutsch­ land bekommen wollen. Dies ist laut Spiess auch für Spe­ zialisten interessant. Reisebüros, die sich etwa auf Tauch­ oder Golfreisen spezialisiert hätten, kämen so an Anfra ­ gen heran, die sie ansonsten nie zu Gesicht bekommen würden. Spiess ist von seinem Modell überzeugt: ,,Mit Tripclicker verbind en wir die riesige Vielfalt aus dem Internet mit der hohen Kompetenz des stationären Vertriebs und einem direkten Ansprechpartne r." Die App verdient nicht an den getätigten Buchungen, sondern finanziert sich über einen jährlich zu zahlenden Beitrag jedes Reise­ büros. Mitgliedspakete star ten ab 225 Euro. Für Tripcli­ cker sucht Spiess jetzt weitere Reisebüros, die mitmachen möchten. Mittelfristig plant er mit bis zu 1.000 gelisteten Reisebüros auf seiner App. ,,Aus jeder deutschen Groß­ stadt sollte mindestens ein Reisebüro dabei sein", plant er. Eine der ersten Agenturen, die bei Tripclicker mitma­ chen will, ist das Reisebüro Lufthansa City Center Take OffTravel aus Eisenach. Geschäftsführer Sandro Felber findet Tripclicker als neues Produkt spannend. Er erach­ tet die App als neue Kommunikationsform mit den Kun­ den. ,,Der heutige Kunde ist digital unterwegs und sehr gut informiert. Deshalb muss man auch in dieser Form online Präsenz zeigen", so der Geschäftsführer. Um die Marke Tripklicker bei den Reisebüros, und vor allen Dingen bei den Endkunden bekannt zu machen, will Spiess Werbung in den sozialen Netzwerken schal­ ten. Sein Ziel? Innerhalb eines Jahres sollen 10.000 End­ kunden, die werbefreie App auf ihrem Smartphone heruntergeladenhaben. Sie soll vorerst für Android- und Apple-Geräten verfügbar sein. Bisher finanz iert Spiess das Projekt selbst. Um großflächig Erfolg zu haben, kann er sich aber auch ein Crowdfunding vorstellen. Weitere Informationen unter www.tripclick er-ap p.com.
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