Panama | Informationen für individuelle Reisen nach Panama

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Informationen für individuelle Reisen Panama
Panama
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Reisetipps & Reiseinfos für Panama von "napur tours"

Reisen nach Mittel- und Südamerika gibt es im Internet reichlich zu finden. Aber wer kennt sich eigentlich wirklich aus? Wer war vor Ort und hat die Länder bereist, die sich im Angebot befinden? Wir behaupten mit Stolz: Bei uns bekommen Sie Lateinamerika Reisen vom Spezialisten, denn wir waren da und haben viele Lateinamerika Reisen unternommen! Wir leiten sogar einige Reisen selbst und sind daher ganz nahe an den Bedürfnissen der Reisenden und auch den Umständen vor Ort. Betonen möchten wir auch, dass wir vollwertiger deutscher Veranstalter sind und kein Reisevermittler. Uns war von Beginn an sehr wichtig, Ihnen nur Reisen in Länder anzubieten, die wir selbst bereist haben.   Hier erfahren Sie mehr über diesen Veransatlter.   Wir können natürlich nicht in jedem Winkel gewesen sein und jedes Hotel persönlich kennen. Dennoch haben wir einen großen Erfahrungsschatz über die Gegebenheiten vor Ort und zuverlässige Partner vor Ort, die unsere Lücken schließen. Genau eben dieses Wissen und unsere persönlichen Erfahrungen machen uns zum Spezialisten für Lateinamerika. Wir sind stets bemüht, unser Wissen für uns und natürlich vor allem für Sie weiter auszubauen. Das macht auch einen Teil des Reizes aus, den unsere Arbeit birgt. Neue Ecken entdecken, mal über den Tellerrand hinausschauen, was es noch gibt abseits der üblichen Touristenpfade. Die Nachfrage geht immer mehr hin zum individuellen Reisen, Ihre Urlaubstage sind kostbar. Und wer nicht nur übliche Reisen „von der Stange“ möchte, der ist bei uns genau richtig!

Naturreisen mit napur tours

Naturreisen bzw. Reisen in die Natur mit einem Spezialveranstalter? Warum das? Das können doch die “Großen” viel besser. – Als kleiner Veranstalter für Naturreisen in Lateinamerika behaupten wir das Gegentail. Denn in welchem Unternehmen können sie vor der Naturreise mit dem Reiseleiter persönlich telefonieren, ihn privat besuchen oder an einem Infoabend teilnehmen? Das geht sicher nur in sehr kleinen Unternehmen wie unserem. Viele Reisende unserer Naturreisen haben das auch in der Vergangenheit genutzt und uns in Kevelaer besucht.

Panama ist Reiseziel das Nr1 in Mittelamerika

Länderinfo

Panama (spanisch Panamá) ist ein Staat in Mittelamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt. Der das Land durchquerende Panamakanal verbindet die Karibik im Norden und den Pazifischen Ozean im Süden. Panama nimmt den schmalsten Teil der mittelamerikanischen Landbrücke ein, die hier vom Panamakanal durchbrochen wird. Der höchste Berg des Landes ist der Volcán Barú mit 3.477 m. Er ist Teil der mittelamerikanischen Kordillere, die Panama parallel zu den Küsten durchzieht. Die am dichtesten besiedelten Gebiete liegen an der pazifischen Küste und um die Kanalzone. Über die Hälfte der Bevölkerung lebt in Städten.

Der Panamakanal

Der rund 80 Kilometer lange Panamakanal durchquert die Landenge von Panama in Mittelamerika und verbindet den Atlantik oder besser die Karibik mit dem Pazifik. Obwohl der Pazifische Ozean im Bereich des Panamakanal nur 25 Zentimeter höher als das Karibische Meer ist, müssen doch 26 Meter Höhe überwunden werden, weil sich zwischen den beiden Küsten eine Formation mit hartem Untergrund befindet. Dieser Höhenunterschied wird durch drei gigantische Schleusenbauwerke mit insgesamt 12 Schleusenkammern bewältigt. Die Fahrtzeit für Schiffe beträgt ungefähr 12 Stunden. Eine schnelle und sichere Passage durch die Schleusenanlagen wird durch an beiden Seiten angebrachten Zahnradbahnen (auch Mulis genannt) sichergestellt.

Geschichte des Panamakanals

Vor dem Entstehen des Panamakanal war die schnellste Schiffsverbindung von New York an der US -amerikanischen Ostküste nach Los Angeles an der Westküste der Weg um die Spitze Südamerikas, eine unendlich lange und sehr gefährliche Reise. Nach dem Erfolg des ägytischen Suezkanals glaubten die Franzosen, dass eine Wasserstraße, welche Atlantik und Pazifik miteinander vereint, ebenso simpel zu errichten wäre. Am 1. 1. 1880 wurde mit dem Kanalbau in Panama gestartet. Dabei missachtete der für den Bau verantwortlich Ingenieur Ferdinande de Lessps jedoch, dass es etwas völlig verschiedenes ist, einen Schiffskanal durch eine trockene, fast ebene Wüstenlandschaft zu bauen, als einen Kanal mitten durch den Tropischen Regenwald. Wegen technischer Probleme und dann nach etwa 22.500 Todesfällen durch viele tropische Krankheiten wie Malaria und Gelbfiber gaben die Franzosen frustruiert auf. Der US-amerikanische Präsident Theodor Roosevelt war der Meinung, dass die US-Amerikaner besser in der Lage wären, das Projekt des Panamakanal zu vollenden. Der erste Meilenstein war dann, dass das Gelbfieber bekämpft und besiegt wurde. Am 15. 8. 1914 wurde der Panamakanal festlich eröffnet. Er war das bis dahin gewaltigste und kostenintensivste Bauwerk der Erde überhaupt. Die US -Amerikaner behielten die Rechte über den Panamakanal und einen schmalen Landstrich entlang der Wasserstraße. 1977 entschied der US-amerikanische Regierungschef Jimmy Carter, den Panamakanal bis zum Jahre 2000 an das Land Panama zurückzugeben. Und so geschah es dann auch. Der Kanal ist nur für Wasserfahrzeuge mit einem maximalen Tiefgang von Zwölf Metern durchfahrbar. Für bestimmt mehr als 60% der heutigen Handelsschiffe ist er somit unbrauchbar. Anders herum gibt es sehr viele Containerschiffe, die absichtlich so konstruiert wurden, dass sie in Sachen Länge, Breite und Tiefgang so eben noch durch den Kanal oder auch gerade seine Schleusen passen; diese Schiffsklassen werden „Panamax“ genannt.
Die Vertiefung des Kanals
Im Oktober des Jahres 2006 wurde in einer Volksbefragung und dann nach Entscheid des Parlaments für den Ausbau des Panamakanal entschieden. Die große Mehrheit der Bevölkerung war für den Ausbau des Kanals. Mit den neuen größeren Schleusenkammern und einer breiteren, tieferen Fahrrinne passieren seit 2017 doppelt so viele Ozeanriesen die wohl bekannteste Wasserstraße der Welt. Ein spektakuläres Bild wenn hochtechnische Ozeanriesen aus Stahl durch den Regenwald gleiten.

”Urlaub in Panama”

Den Urlaub in Panama selbst gestalten

Eine Reiseidee von Stephan Martens - "napur tours"
Im Nachbarland Costa Rica bin ich nun seit rund 23 Jahren meist als Reiseleiter unterwegs und kenne es daher wie meine Westentasche. Leider hatte ich bisher das südöstliche Nachbarland Panama nur auf Kurzbesuchen kennenlernen dürfen. Das wollte ich ändern und habe rund zwei Wochen Urlaub in Panama mit dem Mietwagen (Toyota Yaris) gemacht.
Panama verzeichnet positive Entwicklung im Tourismus
Panama hat sich in den Jahren sehr positiv entwickelt in Sachen Tourismus. Die Infrastruktur, Hotelangebote, Restaurants und die Aufbereitung der Sehenswürdigkeiten lassen den Reisenden schnell eintauchen in die viele Facetten von Panama. Die Reisesicherheit ist meines Erachtens sogar besser als im bekannteren Nachbarland Costa Rica. Das Gleiche gilt für die Straßenverhältnisse. Urlaub in Panama mit dem Mietwagen bietet sich also sehr an.
Highlight Panama Kanal
In der Finanzmetropole Panama City gelandet, bezog ich zunächst ein am Rande des Zentrums gelegenes kleines Mittelklassehotel. Die Baru Lodge ist ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt. Leider gibt es nicht viele Alternativen was kleine gemütliche Herbergen betrifft. S onst wohnt man in großen Stadthotels, die aber auch ihre Vorteile haben können. So stand also am nächsten Tag eine deutschsprachige Stadtführerin für mich bereit und es ging zunächst zu den bekannten Miraflores-Schleusen des Panamakanals. Hier kann man alles Wissenswerte über die Geschichte des Kanales, des Landes selbst und der Baustelle der bald in Betrieb gehenden neuen zusätzlichen Schleusen erfahren. Dazu hat man einen beeindruckenden Blick über Kanal, anfahrende Schiffe und den Schleusenbetrieb.
Casco Viejo & Panama City Skyline
Weiter ging es dann in die Altstadt, Casco Viejo, UNESCO Weltkulturerbe. Ein Rundgang von 2 bis 3 Stunden genügt hier. Und immer hatten wir tolle Ausblicke auf den Ozean und hinüber auf die Skyline des Banken- und Finanzzentrums. Noch besseren Blick hat man nur von der im Meer verlaufenden Straße Calzada de Amador. Hier lohnt sich ein Besuch des Biomuseums, welches wegen seiner futuristischen Architektur zum Wahrzeichen Panama Citys avanciert.
Fahrt von Panama City über Colón nach Portobelo
Am frühen Morgen des nächsten Tages habe ich den Mietwagen übernommen und verließ die Stadt in Richtung Norden bis zur Karibikküste. Nach rund drei Stunden erreichte ich das nördliche Ufer des Gatun Sees und besuchte die Schleusen des Ausgangs des Panama Kanals an der Karibikseite. Dies ist ebenfalls sehr lohnend und mit bestimmt noch besseren Ausblicken. Vorbei an der nicht so sehenswerten Stadt Colón fuhr ich dann an der Karibikküste entlang bis ins Dorf Portobelo, ein kleines Nest mit großer Geschichte. Die ersten Seefahrer siedelten hier und hinterließen Festungsanlagen. Portobelo ist ideal für Ausflüge in benachbarte Buchten und vorgelagerte Inseln mit Südseeambiente. Der Regenwald reicht in der leicht hügeligen Landschaft bis ans Meer. Tolle Buchten mit Kokospalmen und einsame Strände findet man hier reichlich. Übernachten kann man sehr gut im Hostal Casa Congo. Dazu gehört auch das benachbarte Casa del Rayo Verde. Beide liegen im Herzen des Dorfes direkt am Wasser.
Fahrt von Portobela ins schöne Valle de Antón
Nach zwei Nächten in Portobelo ging es anschließend zurück über Colón und Panama City, weiter über die Autobahn bis ins liebliche El Valle de Anton, ein Tal in einem Vulkankrater auf rund 600 m. Hier gibt es Wanderwege im Bergregen- und Trockenwald sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Mountainbiking, Bergtouren oder der Besuch von Thermalbädern bei angenehmem Klima. Dieses Tal ist auch bei den Bewohnern der Hauptstadt ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende. Zu empfehlen ist das Hotel Restaurant Valle Verde oder das Hotel Campestre. Meine nächste Station war nun schon auf der trockenen Halbinsel Azuero bei der Stadt Chitre. Das Cubita Boutique Hotel & Resort ist ein großes, aber doch noch gemütliches und günstig gelegenes Hotel. Von hier aus kann man die Küste und einige schöne Nationalparks der Umgebung entdecken. Ebenfalls lassen sich viele schöne koloniale Dörfchen dieser klimatisch heißen Region besuchen. Es empfehlen sich hier schon drei Nächte, denn ich brauchte allein einen ganzen Tag für die Natur an der Küste und dann wiederum einen Tag für die Dörfchen. Und die Straßenverhältnisse werden im weiteren Verlauf der Halbinsel einfacher. Von Chitré aus lässt sich ebenfalls Las Tablas oder Pedasí als Tagesausflug gut bewerkstelligen. Wer für seinen Urlaub in Panama nun etwas Abkühlung braucht und auch ans Wandern denkt, der kann dann von hier in wenigen Stunden bis nach Santa Fe in den Bergen fahren. Also erst zurück zur berühmten Panamericana, dann etwas nach Westen und dann wieder nach Norden in die Cordilliera Central. Der Nationalpark Santa Fe umschließt fast völlig dieses kleine Dörfchen in den Bergen. Hier ist quasi die Welt zu Ende, denn die Straße führt nur in Schotterform noch ein wenig weiter und die weitere Landfläche Panamas weiter im Norden, also die Karibikküste, ist hier in diesem Bereich ist fast unbesiedelt. Hier finden sich gute Wanderwege und im Tal viele schöne Naturbadestellen an warmen Bergregenwaldflüssen. Vogelbeobachter kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten. Wir wohnten in einer netten kleinen Privatunterkunft, dem Coffee Mountain Inn, geführt von einer Amerikanerin und einem Panamaer.
Zeit für etwas Bade- und Strandurlaub
Nach zwei Wander- und Badetagen verließ ich die Region und wollte noch ans Meer. Ich suchte einen Ort, der auch auf dem Weg zurück nach Panama Stadt lag. Stopps legte ich in dem schönen Ort San Francisco und der Stadt Penonome ein. Dann, als die Autobahn sehr nahe an der Küste verlief, machte ich mich auf die Suche nach einem netten Badeort und fand bald die Playa El Palmar. Sicher kein Geheimtipp, aber ein schöner Strand mit einigen guten Übernachtungsmöglichkeiten und nicht zu vielen Strandhochhäusern in Sichtweite. Zu empfehlen ist hier die überschaubare Manglar Lodge.
Gamboa Regenwaldgebiet bei Panama City
Von Gamboa, einer Kleinstadt im Bereich der ehemaligen Kanalzone der Amerikaner und etwas nördlich von Panama City gelegen, hatte ich gelesen, es sei ein absolutes Muss für Vogelbeobachter. Also musste ich diesen Ort unbedingt auch noch sehen und mietete mich im Canopy B&B ein, stilvoll in einem Holzhaus amerikanischer Bauart untergebracht. Von hier lassen sich zahlreiche Ausflüge in den Regenwald machen oder Bootstouren auf dem Gatunsee oder ein Besuch des Canopy Towers, berühmt eben bei den Vogelguckern. Auch gibt es eine Regenwald-Route, welche den Weltrekord hält für den Wanderweg, auf dem man an einem einzigen Tag die meisten Vogelarten auf der Erde entdeckt hat: Der Pipeline Road im Soberanía Nationalpark.
Unser Fazit zum Urlaub in Panama
Panama ist mehr als nur Stadt und Kanal. Es gibt viele schöne Küsten, Inseln und Kolonialorte. Aber auch die Natur steht der in Costa Rica in nichts nach. Ein Urlaub in Panama ist perfekt geeignet für Reisende, die Naturschönheiten, den Besuch einer geschichtsträchtigen Großstadtmetropole mit dem berühmten Panama-Kanal und auch mit einem Badeaufenthalt auf einer der vielen Inseln kombinieren möchten.

”Urlaub in Panama”

Bocas del Toro Inseln: Panamas Karibikparadies

Reiseidee von Stefanie Lange - "napur tours"
Die Bocas del Toro Inseln sind eine Inselgruppe, die zu Panama gehört. Sie befinden sich ca. 35 km südlich der Grenze von Costa Rica. Die Hauptinsel ist die Isla Colón. Man kann von Panama City zu den Bocas del Toro Inseln fliegen, aber zum Beispiel auch von San José und somit Panama und Costa Rica verbinden.
Hauptinsel Isla Colón
Der kleine Ort hat viele bunte Häuser, Restaurants und Bars sowie kleine Hotels und Hostels. Wenn man etwas abseits die Ruhe genießen möchte, lohnt sich das Hotel Playa Tortuga. Vom Hotel gibt es kostenfreie Shuttle Busse in den Ort (die Fahrt dauert ca. 5 Minuten). Es gibt Zimmer mit Meerblick, der Hotelgarten ist von Palmen und anderen Bäumen und Pflanzen gesäumt. Das Essen ist ok, es gibt ein reichhaltiges Frühstücksbuffett und auch zum Abendessen wird ein Buffett angeboten. Man sieht den Red Frog Beach der Bocas del Toros, wo Menschen badenTagsüber kann man wunderbare Bootsausflüge in die Umgebung machen zu umliegenden Inseln und Stränden – so wie heute. Wir waren am Red Frog Beach. Und wie der Name schon sagt, gibt es dort die kleinen roten Frösche hautnah zu erleben. Auch der Strand ist traumhaft und von Palmen gesäumt. Es gibt dort ein Hotel, aber für preisbewusste Reisende auch ein Hostel. Unterwegs kann man die Mangroven erkunden und wenn man Glück hat mit einem fachkundigen Bootsführer, kann man auch noch so einiges andere Wildleben entdecken.
Boca del Toro Inseln: Das ideale Bade- und Entspannungsziel
Ein roter Frosch sitzt auf einem BlattFür einen Badeausflug und zum Entspannen sind die Bocas del Toro auf jeden Fall eine Reise Wert! Man sollte zwischen 4 und 6 Tage einplanen, um sich zu entspannen und auch einen guten Eindruck der Inselwelt zu bekommen!

”Urlaub in Panama”

Panama City

Eine Reiseidee von Stephan Martens "napur tours"
Eine Panama Reise bietet extreme Vielfalt. Zuerst hat man immer den berühmten Kanal und große Containerschiffe vor Augen. Aber auch die Natur ist sofort nebenan. Im Regenwald gibt es fast so viel zu entdecken, wie im dafür bekannteren Costa Rica. Indigene Kulturen lassen sich hier sogar besser kennenlernen. Eine Panamareise bietet ein kontrastreiches Programm aus moderner Hauptstadt, geschichtsreichen und technisch interessanten Kanal, Dschungel und Traumstränden.
Beeindruckendes Panama City
Immer mehr Gebäude wurden inzwischen aufwändig saniert. Neue Luxushotels, schicke Restaurants verdrängen unansehnliche Gemäuer. Die Skyline der benachbarten Neustadt erinnert an New York. Sie bestaunt man am Besten von der begehbaren Festungsmauer der Altstadt. Sie ist übrigens Weltkulturerbe der Unesco.
Schleusen von Miraflores
Die Amerika-Brücke markiert den Zugang zum Panamakanal. Es ist ein wahres Schauspiel, von den Scheusen den Riesenschiffen zuzusehen. Ein technisches Meisterwerk sind nicht nur die zwei alten Schleusenkammern, sondern gerade auch die ganz neu eröffnete größere Schleuse. Aber einen echten Eindruck vom Kanal erhält man am Besten vom Wasser aus. Zahlreiche Touren bis zur kompletten Durchquerung werden angeboten. Ein guter Ort für eine Exkursion dieser Art ist der Ort Gamboa wenige Kilometer nördlich am Kanal und Gatunsee.
Riesenschiffe und Urwald
Ein krasses Bild wird auf einer Panama Reise geboten. Die Containerschiffe passen so gar nicht zu dem Bild von urwüchsigem Regenwald. Die Brüllaffen, Spitzkrokodile, Wasserschweine und vielen Papageien schenken den vorbeiziehenden Stahlkolossen keine Bedeutung. Auf kleinen Inseln im Kanal wimmelt es vor Leben; Schmetterlinge und Libellen schillern in den schönsten Farben. Im Bereich Gamboa gibts dazu – und gerade für Vogelbeobachter – die interessanten Nationalparks Soberania, Chagres und Camino de Cruces. Panama zählt 954 Vogelarten, 220 Säuger und 354 Reptilien und Amphibien. Auch deshalb fanden allein 2016 rund 2,5 Millionen Touristen den Weg hierher. Tendenz steigend. Durch den Panama-Kanal erwirtschaftet das Land rund zwei Milliarden US-Dollar im Jahr. Ein guter Teil der Tourismuseinnahmen landet dagegen direkt bei der Bevölkerung. Indianische Führer bieten ihre Dienste an, Folklore und Tradition wird angemessen für den Tourismus aufbereitet und angeboten, viele kleine Unterkünfte und Restaurants sind in einheimischer Hand. Gerade die Emberá-Indianer überraschen mit ihren Englischkenntnissen und berichten gerne über ihren Alltag. Mit den Einkünften sind sie auch in der Lage, ein auskömmliches Leben zu führen und auch nicht auf die so begehrten Annehmlichkeiten der Moderne wie Strom, Fernsehen oder Telefon zu verzichten. Gerade der Tourismus hält doch einige der Emberá davon ab, in die Großstadt abzuwandern und dort ihr Glück zu versuchen. Trotz der neuen Errungenschaften erhalten sich die Emberá einen großen Teil ihrer Traditionen. Sie flechten aus Palmen Körbe und Schalen, stellen Schnitzereien aus Holz her, fischen mit Speeren nach Tilapia und servieren diesen ihren Gästen gerne frisch gegart mit Kochbananen und in Palmenblättern gegart. Panama eignet sich auch sehr gut zu einer Mietwagentour auf eigene Faust oder als maßgeschneiderte Tour. Die Straßen sind in gutem Zustand und gerade von Panama-Stadt aus in westlicher Richtung gut ausgebaut. Viele spannende Orte einer Panama Reise warten auf Entdecker; sowohl an der Küste Azueros oder im Hochland mit seinen Bergregenwäldern und traditionellen Kaffeeanbaugebieten. Vor der Küste liegen einzigartige Inseln die Karibikträume wahr werden lassen. Zumeist steuert man San Blas oder die Bocas del Toro Inseln mit dem Flugzeug an. Eine ideale Verlängerung oder Ergänzung einer Mietwagetour.

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