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Wunderbares Ecuador - Kleingruppenreise 9 Tage

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Sichere Buchung und Preisvorteile dank direktem Kontakt zu Ihrem Reiseveranstaltern.
Buchungscode:
CodeSAL58
Buchungszeitraum:
01.01.2019 - 31.12.2019
Preis:
ab 1855 € pro Person

Andenreise  2021- Ecuador, geprägt durch die mächtigen Anden mit ihren Vulkanen, ist bekannt für seiner bunten Märkte, aufgeschlossenen Menschen und die grandiose Natur.

 

Zusammen mit dem Naturparadies der Galapagos-Inseln mit seiner fantastischen Tierwelt bildet Ecuador eines der schönsten Reiseziele weltweit und verheißt einen unvergesslichen Urlaub!

Diese deutschsprachige Kleingruppenreise ist bereits ab 2 Personen garantiert. Ergänzen Sie die Höhepunkte dieser Reise um weitere einzigartige Erlebnisse. Zum Beispiel ein Amazonas-Paket als Vorprogramm oder eine 5-tägige Galapagos-Kreuzfahrt auf dem First Class Katamaran Seaman Journey.
→ Bitte beachten Sie, dass es Termine für die Galapagos-Kreuzfahrt ebenfalls mit deutschsprachiger Reiseleitung an Bord gibt.
 

Tag 1: Quito (-)
Nachmittags erfolgt Ihre Ankunft in Quito, der auf 2.850 m Höhe gelegenen Hauptstadt. Transfer mit Ihrem deutschsprachigen Guide zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum.
Tag 2: Quito (F)
Heute lernen Sie Quito, die Hauptstadt Ecuadors, die nicht nur aufgrund ihrer Panoramalage begeistert, kennen. Die Altstadt wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Gewinnen Sie während einer Stadtrundfahrt durch die Metropole bleibende Eindrücke. Sie sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Regierungsgebäude, die Plaza de la Independencia, sowie die Kirchen von San Francisco und La Compañía. Im Anschluss besuchen Sie die Marienstatue am Panecillo, welche Ihnen eine tolle Aussicht auf die Stadt bietet, und auch das im Norden der Stadt gelegene Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“.
Tag 3: Tagesausflug Otavalo (F/M)
Der heutige Ausflug führt Sie auf der Panamericana Norte nach Otavalo, auf dem Weg passieren Sie unter anderem Tabacundo, wo Sie einen Blick auf die Rosenplantaten erhaschen können. In Otavalo besuchen Sie den farbenfrohen Indiomarkt am „Plaza de Ponchos“ und können dort Souvenirs ersteigern, welche von den Einheimischen in sorgfältiger Handarbeit hergestellt werden. Danach besuchen Sie den Ort Sumac Micuy in Peguche, wo Sie zuerst deren Tieraufzucht von Meerschweinchen und Hühnern beobachten und dann ein traditionelles Mittagessen bei folklorischer Musik serviert bekommen.
Anschließend fahren Sie zum Kratersee Laguna Cuicocha, dem „Meerschweinchen-See", wo Sie eine Wanderung machen können. Aus der Mitte des ca. 3.000 m hoch gelegenen und über 200 m tiefen Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind. Am späten Nachmittag kehren Sie nach Quito zurück, wo Sie übernachten werden.
Tag 4: Quito - Cotopaxi Nationalpark (F/LB)
Früh morgens Fahrt auf der Panamericana zum Cotopaxi Nationalpark. Der Cotopaxi ist der höchste noch aktive Vulkan der Welt. Wenn Sie möchten, können Sie auch vom Parkplatz aus etwa eine Stunde bis zum Refugium José-Rivas aufsteigen. Danach fahren Sie durch die Lahare Felder entlang der Lagune Limpiopungo, einem See auf 3.800 m Höhe, welcher am Fuße des Berges Rumiñahui gelegen ist. Nachmittags Fahrt zur Hacienda, in der Sie übernachten.
Tag 5: Cotopaxi – Vulkan Chimborazo - Riobamba (F/LB)
Heute fahren Sie zum höchsten Berg Ecuadors, dem Chimborazo. Aufgrund der Elypsenform der Erde und der äquatornahen Lage des Chimborazo, ist der Berg vom Erdmittelpunkt aus gemessen, der höchste Berg der Welt. Wenn Sie möchten, können Sie auch bis zur Berghütte aufsteigen. Weiterfahrt nach Riobamba.
Tag 6: Riobamba - Andenzugfahrt - Ingapirca - Cuenca (F)
Morgens Transfer zum Bahnhof in Alausi (etwa 2 Stunden) und eindrucksvolle Fahrt mit der Andenbahn über die Nariz del Diablo – Teufelsnase. Weiterfahrt nach Süden. Die Ruinenstätte Ingapirca ist Ecuadors bedeutendste präkolumbianische Inka-Ruinenstätte und liegt in den südlichen Anden auf einer Seehöhe von über 3.000 m. Ingapirca bedeutet im ursprünglichen Sinn "Inca Steinmauer". Lange vor den Inkas lebten in diesem Gebiet die Kañari, die damals ihren noch heute sichtbaren Mondtempel errichteten. Abends Ankunft in Cuenca.
Tag 7: Cuenca (F/M)
Morgens Stadtrundfahrt durch den kolonialen Teil Cuencas. Cuenca ist die Kulturmetropole Ecuadors und das Zentrum der Kunst und des Handwerks. Die gemütliche und nostalgische Atmosphäre wird durch die kopfsteingepflasterten Bürgersteige, blumengeschmückten Plätze und noblen Fassaden mit ihren reich verzierten Eisenbalkonen unterstrichen. Außerdem besuchen Sie eine Panama Hut Fabrik. Zum Mittagessen besuchen Sie eine lokale Gemeinschaft außerhalb von Cuenca und lernen dabei eine lokale Tradition kennen: Pampamesa heißt das Ritual (unter anderem zur Feier des Inti Raymi), bei dem die indigene Bevölkerung das Essen gemeinsam auf Strohmatten am Boden zu sich nimmt. Erleben Sie eine besondere Tradition und ein außergewöhnliches, traditionelles Mittagessen! Rückkehr nach Cuenca und Nachmittag zur freien Verfügung.
Tag 8: Cuenca - Cajas Nationalpark - Guayaquil (F/LB)
Fahrt zum Cajas Nationalpark. Etwa 200 Lagunen sind auf einer Höhe von 3.150 m bis 4.450 m verteilt. Nach einer Wanderung erfolgt die Weiterfahrt nach Guayaquil. Abends Stadtrundfahrt mit Ihrem Guide durch Guayaquil, Ecuadors größter Stadt. Sie sehen u.a. die Kathedrale, die Uferpromenade Malecón 2000 und den alten Stadtteil Peñas.
Tag 9: Guayaquil - Abreise (F)
Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen vor- oder nachmittags. 

 

 

Enthaltene Leistungen:

  • 2 Pers. im Standard-Doppelzimmer
  • Kleingruppenreise 2-12 Teilnehmer
  • Termine mit deutschsprachiger Reiseleitung bereits ab 2 Personen garantiert (bei 2 Personen deutschsprachiger Driver-Guide), max. 12 Personen
  • 8 Übernachtungen mit Frühstück in den genannten Hotels der gewählten Kategorie oder ähnlich
  • 2 x Mittagessen und 3 x Lunchbox
  • Alle Eintritts- und Nationalparkgebühren laut Reiseverlauf
  • Zugticket Teufelsnase
  • Reiseführer und Reiseunterlagen per Post
  • Reisepreissicherungsschein des Veranstalters

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Langstreckenflug (auf Anfrage)
  • Optional erwähnte Leistungen
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Alle nicht erwähnten Leistungen und Mahlzeiten

 

Die Caranqui (oder Karanki, lt. heutiger Quechua-Sprache) sind eine indigene Gemeinde im Andengebiet, nördlich der Sierra de Ecuador, in der Provinz von Imbabura. Theoretisch, sie sind Nachkommen von den pre-hispanischen Caranqui, die eine Karanki Konfederation mit den Gemeinden von Otavalo und Cayambe machte aber anschließend durch den Inkas Streitkräfte besiegt.
Die Anzahl der Mitglieder erreicht die 6400 Personen die in rund fünfzig Gemeinde leben, in den Gebiete von Ibarra, Antonio Ante, Otavalo und Pimampiro. Ursprünglich sprachen die Karanki die Sprache der Barbacoa-Familie, die im 18. Jahrhundert durch den Quechua ersetzt wurden. Die Karanki-Sprache hinterließ jedoch tiefe Spüren in heutiger Redeweise, besonders in der Provinz Imbabura. Die Karanki-Indianer leben hauptsächlich von Landwirtschaft, besonders für eigenen Verbrauch. Die Überproduktion wird dann in lokalen und regionalen Märkte verkauft.
Besonders interessant über die Karanki-Indianer ist, dass die Frauen für die verbale Übergabe der Geschichte des Volkes sind. Sie machen das durch Gesänge, Rätsel, Lieder, Erzählungen und praktische Weisungen.

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