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DIE SCHÄTZE GEORGIENS - 8 TAGE

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Sichere Buchung und Preisvorteile dank direktem Kontakt zu Ihrem Reiseveranstaltern.
Buchungscode:
DR002
Buchungsmöglichkeit:
31.03.2020 - 31.03.2022
Preis:
ab 1420 € pro Person

  • UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten (anerkannt sowie auf der Tentativliste) wie Höhlenkloster Dawit Garedscha, Kirche der Erzengel und der Königsturm in Gremi, Alawerdi-Kloster, die sakralen Bauten von Mzcheta, Höhlenstadt Uplisziche

 

 

  • tiefe Einblicke ins Landesinnere durch Übernachtungen auch in Gudauri und Sighnaghi
  • traditionelles Abendessen mit Folklore-Darbietung in Tbilissi
  • Verkostung des kachetinischen Brots „Dedas Puri“
  • 2 Weinproben in Tsinandali und Chardachi (Kwewri-Weintradition)
  • garantierte Durchführung ab zwei Personen
  • deutsprechende Reiseleitung

„Als Gott die Länder verteilte und alle Völker dafür zusammenkamen, feierten die Georgier gerade mal wieder ein Fest. Sie tranken und sangen und vergaßen ihre Verabredung mit Gott. Doch der war von ihrer Fröhlichkeit und ihre Lebensfreude so gerührt, dass er ihnen das Gebiet schenkte, das er eigentlich für sich reserviert hatte. Und so kam das georgische Volk zu seinem Land, das es Sakartwelo nannte – das Land der Kartwelier“ – erzählen die Georgier gerne und haben viele Gründe für diesen Gründungsmythos: lassen Sie sich selbst von georgischen Koch- und Weinanbau-Künsten, der Schönheit ihrer Natur, aber auch vom kulturellen Reichtum des uralten Landes überzeugen.

DIE REISE WIRD FÜR SIE UND IHRE MITREISENDE INDIVIDUELL DURCHGEFÜHRT.
WENN SIE MEHR ALS 3 PERSONEN ANMELDEN, ERHALTEN SIE EINEN PREISNACHLASS (Details auf Anfrage).

Ihr Reiseverlauf:

1. Tag
Anreise
Nach Empfang durch Ihre Reiseleitung am Flughafen werden Sie zu Ihrem Hotel in der lebendigen Hauptstadt Tiflis/Tbilisi gebracht.
Übernachtung in Tbilisi.

2. Tag
Tbilisi – Stadttour
Der heutige Tag ist ganz der multikulturellen Stadt zwischen Ost und West gewidmet, – wo sonst finden Sie georgisch-orthodoxe, armenisch-gregorianische und römisch-katholische Kirchen, eine Synagoge, eine Moschee und einen zoroastrischen Tempel innerhalb eines 5-minütigen Spaziergangs?
Wir nehmen uns jedoch Zeit und beginnen den Stadtrundgang auf dem felsigen Ufer des großen Mtkwari-Flusses, wo der König Wachtang I. Gorgassali im 5. Jh. stolz seine von Persern zurückeroberte Gebiet überblickt hatte und sein Reiterdenkmal immer noch diese Stelle auszeichnet. Dieser früheste Siedlungsteil von Tbilisi wurde danach zur Königsresidenz auserkoren, nun thront die spätmittelalterliche Kreuzkuppelkirche Metechi über dem Stadtbild.
Weiter geht es zu der modernen Friedensbrücke und den markanten Kuppeln der berühmten Schwefelbäder im Abanotubani-Viertel.
Die Seilbahn bringt Sie zu der Nariqala-Festung hinauf. Sie stammt aus dem 3. Jh., die Spuren früherer Herrschaftsmächte sind noch gut sichtbar. Von der Festung verläuft ein Weg zur Statue „Kartlis Deda“ („Mutter Georgiens“), und es präsentiert sich ein weiteres beeindruckendes Panoramabild der Stadt.
In den charmanten Leselidze- und Schardeni-Straßen in der Altstadt sehen Sie noch zum Teil erhalten gebliebenen traditionellen Häuser mit verzierten Holzbalkonen. Vorbei an der bedeutsamen Sioni-Kathedrale und der Antschischati-Kirche, der ältesten Kirche in Tbilissi aus dem 6. Jh., gelangen wir auf die zentrale Rustaweli-Straße und besichtigen das Opernhaus, das Parlamentsgebäude und das Historische Museum. Am Ende des Tages laden wir Sie zu einem Spaziergang durch die vor kurzem restaurierte Agmaschenebeli-Straße ein, die von klassischen Gebäuden aus dem 19. Jh., u.a. Wohnstätten der deutschen Kaufleute, umrahmt wird.
Abends genießen wir gemeinsam die legendäre georgische Gastfreundschaft bei einem Abendessen in einem traditionellen Restaurant mit Folklore-Programm.
Übernachtung in Tbilisi (F, A).


3. Tag
Kloster Dawit Garedscha – Bodbe – Sighnaghi
Die nächsten 2 Tage verbringen wir in der lieblichen Weinregion Kachetien.
Ein Muss für alle Besucher ist das Höhlenkloster Dawit Garedscha. Benannt nach Dawit dem Erleuchter, einem der 13 syrischen Mönchväter, die das Christentum ins Land brachten, wurde es im 6. Jh. gegründet und seitdem immer wieder besiedelt. Sie besichtigen das Hauptkloster, Dawits Lawra, und die mit Fresken ausgeschmückten Höhlentempel.
Auf der Weiterfahrt nach Osten halten wir im Dorf Kachreti. Hier in einer kleinen Hausmanufaktur können Sie zuschauen, wie das traditionelle kachetinische „Dedas Puri“ („Mutters Brot“) gebacken wird, und es danach mit hausgemachtem Käse verkosten.
In Bodbe besichtigen wir das Frauenkloster, der nationalen Heiligen Nino gewidmet. Für ihre Wunderheilungen und vor allem für die Bekehrung der Georgier zum Christentum wird sie allerorts als apostelgleiche „Erleuchterin Georgiens“ verehrt. Dem Wasser der „Quelle der Nino“, das in einer Schlucht unter dem Kloster Bodbe heraussprudelt, werden ebenfalls heilende Kräfte zugeschrieben.
Die nächstgelegene Kleinstadt und eine Perle unter georgischen Orten ist Sighnaghi, als „Stadt der Liebe“ bekannt. Es bietet sich ein gemütlicher Bummel durch die alten Viertel mit wunderschönen kleinen Häusern mit Holzverzierungen und vielen netten Souvenirläden. Danach werden Sie mit einem Panoramablick auf das Alasani-Tal und die schneebedeckten Berge des Kaukasus belohnt.
Übernachtung in Sighnaghi (F).


4. Tag
Gremi – Alawerdi – Tsinandali – Telawi
Auf der anderen Seite des Alasani-Tals besuchen wir zunächst Gremi. Sehenswert in der ehemaligen Fürstenresidenz sind vor allem die Überreste der königlichen Zitadelle.
Nicht fehlen darf auch der Besuch im Klosterkomplex von Alawerdi. Die Klostergründung reicht hier bis ins 4. Jh. zurück, und im 11. Jh. wurde die größere Kirche errichtet, die mit 50 m nach wie vor die zweithöchste Georgiens ist.
Wir fahren nach Tsinandali zum ehemaligen Haus des Fürsten Aleksander Tschawtschawadse, welches im 19. Jh. als „literarisches Herz der Schreiber und Poeten“ fungierte. Als romantischer Dichter bekannt, war sein Bauherr der erste Georgier, wer 1886 die europäische Art der Weinherstellung eingesetzt hat. Im hauseigenen Weinkeller probieren Sie 5 Weinsorten, darunter natürlich Tsinandali – einen traditionellen trockenen Weißwein.
Sie lernen nun auch die Hauptstadt Kachetiens Telawi mit ihrem Schloss und der Statue vom Kӧnig Erekle dem II (1720-1798), der für seine politische Weitsicht und Tapferkeit verehrt wird, kennen.
Übernachtung in Tbilisi (F).


5. Tag
Mzcheta – Chardachi – Ananuri – Gudauri
Heute steht eine weitere Hauptstadt auf dem Programm: aktuell nur von der gleichnamigen Region Mzcheta-Mtianeti, war dies fast 1000 Jahre bis zum 6. Jh. die Hauptstadt des georgischen Königreichs. In Mzcheta und seiner Umgebung gibt es zahlreiche wertvolle Kulturdenkmäler, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Hoch auf dem Berg steht die Dschwari-Kirche aus dem 6. Jh. mit beeindruckender Aussicht auf die Einmündung des Aragwi in den Mtkwari. An Stelle der ersten Kirche Georgiens aus dem 4. Jh., der Zeugin der Christianisierung des Landes, wurde im Mittelalter die prächtige Swetizchoweli-Kathedrale („Lebensspendende Säule“) erbaut, über mehrere Jahrhunderte die Krönungs- und Begräbniskirche der georgischen Monarchen.
Im Dorf Chardachi besuchen wir die Familie eines einheimischen Weinbauers, der traditionellen Kwewri-Wein aus roten und weißen Rebsorten produziert. Dabei erfahren Sie mehr über diese weltweit älteste Form der Weinherstellung: unterirdische Lagerung des Traubensafts in großen Tongefäßen zum Vergären. Natürlich werden Sie verschiedene hausgemachte Weine verkosten und dabei noch ein traditionelles georgisches Mittagessen genießen.
Wir machen Halt am Ananuri-Festungskomplex aus dem 17. Jh. Herrlich gelegen am Schinwali-Stausee, diente die Festung einst der Verteidigung des wichtigen Aragwi-Tals.
Zur Übernachtung fahren wir zum heute beliebten Wander- und Wintersportort Gudauri (2196 m), ursprünglich einer Poststation an der Georgischen Heerstraße.
Übernachtung in Gudauri (F, M, A).

6. Tag
Kazbegi – Dariali
Wir folgen weiter der historischen Heerstraße, die Georgien mit Russland verbindet, und überqueren den legendären Kreuzpass. Vom seit Antike besiedelten Ort Kazbegi fahren wir hinauf zum Dorf Gergeti (2170 m). Die kleine Dreifaltigkeitskirche von Gergeti aus dem 14. Jh. - Wahrzeichen Georgiens – thront vor einem fantastischen Panorama mit Berg Kasbek im Hintergrund. Beim klaren Wetter können Sie diesen mit 5047 m drittgrößten Gipfel Georgiens, den mythischen „Berg des Prometheus“, erblicken.
Die Grenze zu Russland bildet hier die spektakuläre Dariali-Schlucht, – die fast 600 Meter aufragenden steilen Felswände zu beiden Seiten der Schlucht rücken mancherorts auf einen Abstand von 8 Metern zusammen. Das Nadelöhr auf dem Weg über den Kaukasus war über Jahrhunderte von großer strategischer Bedeutung. Sie sehen das Dariali-Kloster vor malerischer Bergkulisse und den Gweleti-Wasserfall.
Übernachtung in Gudauri (F, A).

7. Tag
Atenier Sioni – Uplisziche
Wir fahren wieder südwärts über Gori, dem Geburtsort von Josef Stalin, in die Region Innerkartlien zur Atenier Sioni-Kirche. Die Wände der Kirche enthalten die ersten Inschriften einer frühen Version des georgischen Alphabets aus dem Jahr 835 sowie erste Beispiele von Mchedruli, der heutigen georgischen Schrift, aus den 980er Jahren.
Weiter geht es entlang der ehemaligen Seidenstraße zu der seit der Antike bekannten Höhlenstadt Uplisziche. Auch im Mittelalter war Uplisziche ein wichtiges Handels- und Kulturzentrum. Hier sollen bis zu 20000 Menschen gelebt haben. Sie besichtigen die Überreste antiker Wohnräume, eines Weinkellers, einer Apotheke und eines Theaters. Die letzten Bewohner verließen Uplisziche erst im 18. Jh.
Nach so viel Geschichte genießen Sie den letzten Abend in Tbilisi, wo Ihnen eine große Auswahl an Bars und Restaurants zur Verfügung steht.
Übernachting in Tbilisi (F).


8. Tag
Abreise
Sie werden nun zum Flughafen gebracht, aber die kulturelle und geschmackliche Vielfalt des erstaunlichen Landes zwischen Orient und Okzident wird Sie noch hoffentlich lange begleiten.
Rückflug nach Deutschland (F).

Hinweis: Die Reise wird individuell durchgeführt, daher können Ihre Änderungswünsche berücksichtigt werden.


Veranstalter: Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Mitarbeiter.

 

Im Preis enthalten:

  • Transfers vom / bis Flughafen Tbilisi
  • 6 Tage Rundfahrt im klimatisierten Fahrzeug mit deutschsprechender Reiseleitung
  • 4 Übernachtungen mit Frühstück in Tbilisi
  • 2 Übernachtungen mit Halbpension in Gudauri
  • 1 Übernachtung mit Frühstück in Sighnaghi
  • 1 x Mittagessen in Chardachi
  • 1 x Abendessen in einem georgischen Restaurant mit Folklore
  • Weinproben in Chardachi und Tsinandali
  • Brotbacken in Kachreti
  • Eintrittsgelder laut Programm
  • Eine Flasche Wasser pro Person pro Tag

Im Preis nicht enthalten:

  • Flugkosten
  • Alle Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Trinkgelder

Flüge nach Georgien: Wir bieten diese Reise auch mit Flug an. Bitte teilen Sie uns für ein Angebot Ihre Flugwünsche (Abflugort) mit.
Wenn Sie den Flug selbst buchen möchten, fragen wir Sie nach der Buchung nach Ihren Flugdaten für die Transfers.

Preis

  • pro Person
    1420 €

GEORGIEN - LAND DES GOLDENEN VLIES
Diesenhaus Ram hat schon lange sehr gute Verbindungen nach Georgien. Unsere Expertin kennt das Land sehr gut, hat hier gelebt und die Touren für Sie zusammengestellt.

Zwischen den prächtigen Gipfeln des Kaukasus und dem Schwarzen Meer liegt das kleine Land Georgien. Unglaublich schöne Landschaften, hoch in den Bergen verborgene Klöster und Kirchen - Zeugnisse einer jahrtausendealten Kultur, die kontrastreiche Hauptstadt Tbilisi locken die Reisenden rund um das Jahr hierher.

An der Kreuzung von Heer- und Seidenstraße gelegen, gilt Georgien seit der Urzeit als eine Verbindungsbrücke zwischen Ost und West. Jede Region des Landes ist durch ihren eigenen Charakter ausgezeichnet. Mzcheta verzaubert die Besucher mit den mittelalterlichen Baudenkmälern, Swanetien lädt zum Wandern ein, hier findet man wohl die besten Wanderrouten im ganzen Kaukasus; die grüne Region Bordshomi wird besonders dank ihren Mineralquellen geschätzt, einst gehörte der Kurort allein der Zarenfamilie; und Kachetien zählt zu den ältesten Weinanbaugebieten der Welt. Probieren Sie hier den berühmten georgischen Wein, der nach alter Methode in Kvevris, den traditionellen Tongefäßen reift.

In Georgien gibt es rund 4.000 Baudenkmäler. Einige von ihnen zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe, wie die Dschwari Kirche und die Swetizchoweli Kathedrale, welche wir auf unseren Touren besuchen.
Die Gastfreundschaft der Georgier ist legendär. Und die georgische Küche kennt so viele Gerichte, dass sie alleine einer Reise wert ist!

Diesenhaus Ram ist seit über 30 Jahren als Veranstalter von Israel-Reisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Wir sind die Tochtergesellschaft des bekannten und marktführenden israelischen Reiseunternehmens Diesenhaus Unitours Incoming Tourism. Wir organisieren in Israel-Rundreisen, Hotelaufenthalte, Kibbutz Fly & Drive, Tagesausflüge und vieles mehr.

Mit unseren Leistungen wenden wir uns an Individualreisende und an Reisegruppen. Durch den direkten Kontakt zu unseren Kollegen in Israel können können wir schnell, effizient und mit hohem Qualitätsniveau arbeiten.

Themen für Israel-Reisen sind: Biblische Reisen, historische Reisen, Reisen für Weinfreunde, Wanderer, Gourmets, Verbände und politische Gruppen etc.

 

Neben Reisen nach Israel bietet Diesenhaus Ram auch Reisen in weitere ausgewählte Länder an: Jordanien, Ägypten, Griechenland, Zypern, Malta, Marokko, Türkei, Sri Lanka, Georgien, Österreich und weitere. Für Reisegruppen bieten wir besonders interessante Reisen auf den Spuren jüdischen Lebens an, zum Beispiel auch nach Wien, Amsterdam, Istanbul und Rom.

Persönliche Beratung ist uns wichtig. Sehr gerne beraten wir Sie und unterstützen Sie bei der Planung und Durchführung Ihrer Reise. Unsere Experten finden für Sie das beste verfügbare Flugangebot - gerade für Flüge nach nach Israel können wir beste Konditionen von namhaften Fluggesellschaften anbieten.

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