Den Iran mit individuellen Rundreisen erleben

Erleben Sie den Iran mit den hochinteressanten Rundreisen von Hartmut Niemann, dem Geschäftsführer des "ORIENT EXPRESS".

Der erfolgreiche Buchautor bereist den Iran seit mehr als 25 Jahren. Heute ist der Iran für ihm zur zweiten Heimat geworden. Detailliertes Wissen über die junge Republik Iran, sowie umfangreiche geschichtliche Kenntnisse ermöglicht es ihm auch ganz außergewöhnliche Orte und Aktivitäten anzubieten.

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Orient Express

Erleben Sie den Iran mit den kompetent geführten Rundreisen von Hartmut Niemann.
Kontakt: Orient Express | Reiseveranstalter für Reisen & Urlaub nach Iran· Theaterplatz 9 37073 Göttingen

Telefon: +49 - (0) 551 - 4866 - 52

IRAN – faszinierende andere Welten  entdecken

IRAN Reiseführer von Ludwig Paul und Hartmut Niemann, erschienen im Know How – Verlag.

  • ISBN: 978-3-8317-2467-3 Seiten: 672 Auflage: 4., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage 2014
  • Ausstattung: komplett in Farbe, mehr als 180 Fotos, 38 detaillierte Ortspläne und Karten, Sprachhilfe Persisch, Glossar, ausführliches Register, Regionenübersicht mit Karten.

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Reiseführer Iran

Kulturgeschichtliche Exkursion

In Zusammenarbeit mit der Altorientalistin Dr. Sabina Franke führt uns eine kulturgeschichtliche Exkursion auf die Spuren der frühen, vor-achämenidischen Kulturen Irans.

ab 3380 €
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Leben am Fluss

Lebenspendender, lebendiger Fluss. Der Zayande Rud ist der größte und wasserreichste Fluss auf dem zentraliranischen Hochplateau.

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Die Gärten Irans

Die Gärten Irans - Reiseleitung Hartmut Niemann / Orient Express

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Mit den Nomaden unterwegs durch das wilde Zagros

Iran ist bekannt als jahrtausendalte Kulturnation und als moderne Regionalmacht. Im Schatten dieses Bildes steht eine Lebensweise, die das Land lange Zeit kulturell und ...

ab 790 €
Besondere Reise Studienreisen Trekkingreisen Rundreisen Gruppenreisen Orient Express

Informationen zu Rundreisen im Iran

Iran mit dem Wohnmobil

Vor allem bei ausgedehnten Touren mit eigenem Fahrzeug/Wohnmobil ist eine gute Planung unerlässlich. Iran ist schließlich das klassische Durchgangsland für Reisen zum indischen Subkontinent oder nach Zentralasien. Oft liegen mehr als drei Monate zwischen der Abreise aus Europa und der Ankunft in Iran. Für Orient Express kein Problem, wir lassen die Referenznummer für ein Visum überall dort hinterlegen, wo es passt: monster-worldtour-de-vorbereitung. Für Reisende, die Iran über den Persischen Golf erreichen oder verlassen wollen, vermitteln wir die passenden Fährverbindungen über Bushehr oder Bandar Abbas. Wir freuen uns schon auf das Ehepaar Kreutzkamp, dass im Oktober 2015 mit dem Fahrzeug von Namibia aufgebrochen ist und in Kürze von Sharjah aus nach Bandar Abbas übersetzen wird. Ihren Pass mit Visum für Iran bekommen sie in Dubai, wo ihre Tochter sie besuchen wird. Wenn das Schicksal in Laune ist, wird Geschäftsführer Hartmut Niemann sie bei einer seiner Reisen im Frühjahr in Iran treffen.

Rundreise Iran mit dem Mietwagen

Seit kurzem ist es wieder möglich als Selbstfahrer PKW zu mieten, was sich nach Aufhebung der Sanktionen sicher noch erweitern wird. Europcar hat bisher Vertretungen in Teheran, Bandar Abbas, Mashhad, Isfahan und Shiraz. Die Fahrzeuge entsprechen iranischem Standard. In den Großstädten mit ihrem äußerst dichten Verkehr kann es besser sein nicht selbst zu fahren, auf den Überlandstraßen jedoch, vor allem in abgelegenen Gebieten kann das Autofahren ein großes Vergnügen sein.

Woher bekomme ich ein Visum?

Iranische Auslandsvertretungen sind in der Regel nicht berechtigt Visa ohne vorherige Genehmigung durch das iranische Aussenministerium auszustellen. Diese Genehmigung kann eingeholt werden durch Einladende in Iran (Familie, Freunde, Geschäftspartner) oder lizensierte Agenturen. Mit einer solchen Agentur arbeitet ORIENT EXPRESS zusammen und besorgt für Sie die Visagenehmigung.Dafür benötigen wir eine Tabelle mit persönlichen Daten sowie eine Farbkopie der ersten Seite des Reisepasses und ein farbiges Porträtfoto. Ebenso ist ein Reiseplan mit den beabsichtigten Aufenthaltsorten erforderlich. Die Einhaltung dieses Plans wird jedoch während der Reise nicht überprüft. All diese Unterlagen können Sie uns per Mail schicken. Die Besorgung der Visagenehmigung dauert in der Regel 14 Tage, wenn sie erteilt wurde, schicken wir sie Ihnen zu. Ebenso wird die ausstellende iranische Auslandsvertretung vom Außenministerium informiert. Nach Erteilung der Visagenehmigung (Referenznummer) wird das Visum von der zuständigen iranischen Auslandsvertretung ausgestellt.

Rundreise Iran ganz allgemein (Quelle: Wikipedia)

Der Iran ist eine islamische Republik am Persischen Golf mit historischen Stätten aus dem Perserreich. Großflächige Ruinen kennzeichnen Persepolis, die Hauptstadt des Reichs, die von Dareios I. im 6. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurde. In der modernen Hauptstadt Teheran befindet sich der prachtvolle Golestanpalast, Sitz der Kadscharen-Dynastie (1794–1925) sowie Sehenswürdigkeiten wie der 435 m hohe Turm Borj-e Milad.

Frauenrechte im Iran (Quelle: Wikipedia)

Die iranische Gesellschaft ist traditionell streng patriarchalisch. Mit einer fortschreitenden Modernisierung verbesserte sich jedoch die gesellschaftliche Stellung der Frau bis zur islamischen Revolution. So erhielten die iranischen Frauen in den 1960er Jahren im Rahmen der weißen Revolution das Wahlrecht (1963), Abtreibungen wurden erlaubt und das Scheidungsrecht reformiert und säkularisiert. Auch nach der islamischen Revolution und der damit einhergehenden gesetzlichen Diskriminierung stieg beispielsweise das Bildungsniveau von Frauen weiter an. Einzelne islamische Gelehrte kritisieren auch im 21. Jahrhundert angesichts der hohen Arbeitslosigkeit von Männern im Iran die Präsenz von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Zudem wird die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen als Ursache für die Erhöhung der Scheidungsrate angeführt. Bei der Parlamentswahl am 26. Februar 2016 gab es mit über 580 weiblichen Kandidaten doppelt so viele Kandidatinnen wie bei der vorangehenden Wahl vier Jahre zuvor. Nach Medienberichten setzen einzelne Politiker gegenüber ihren Konkurrentinnen zwar frauenverachtende Kommentare ein; diese würden von der Öffentlichkeit zunehmend als inakzeptabel betrachtet.

Als Frau in den Iran reisen (Quelle: aworldkaleidoscope.com)

Im Iran gilt die Scharia und damit auch die islamische Kleiderordnung (hijab). Für Frauen heißt das, dass sie in der Öffentlichkeit alle Körperteile außer Hände, Füße und Gesicht bedeckt halten müssen und keine enganliegende Kleidung verwenden sollen. Der Po muss dabei zweimal bedeckt sein. Wenn Du nun an Gesichtsverhüllungen wie Niqab und Burka denkst, dann liegst Du völlig falsch, denn diese sind im Iran extrem unüblich. Stattdessen benutzt die Mehrheit der Frauen im Iran, vor allem auf dem Land, einen Tschador: ein halbmondförmiges schwarzes Tuch, das komplett um den Körper gelegt wird und mit einer Hand, mit den Zähnen oder unter den Achseln festgehalten wird. Soweit zur Theorie – denn in den Großstädten loten junge Iranerinnen die Kleiderordnung bis an ihre Grenzen aus: Anstatt des Tschadors benutzen sie eine Kombination aus knielangem Mantel und Kopftuch, genannt manto-rusari. Darunter tragen sie enganliegende Hosen und setzen die bunten Kopftücher so weit hinten am Schopf an, dass sie ihren Zweck fast gar nicht mehr erfüllen. Mit starker Schminke und Nagellack halten sich ebenfalls die wenigsten Großstädterinnen zurück. Die Kreativität, die die Fashionistas aus den Reichenvierteln Teherans bei ihrer Kleiderwahl an den Tag legen, ist bemerkenswert und kann im Instagram-Account Rich Kids of Tehran bewundert werden.

Beste Reisezeit Iran

Im Iran hat das Reisen zu jeder Jahreszeit seine Reize. Die Hauptstadt Teheran ähnelt aufgrund der hohen Gebirgslage(1.000-1.200 m ü.d.M.) sehr dem mitteleuropäischen Klima mit Schnee im Winter und wesentlich heißeren Sommern als in Berlin. Die Wüsten und die Südküste sind trocken und warm bis unerträglich heiß. Hier bieten sich Iran-Reisen von Ende Oktober bis Anfang Mai an. Die Sommermonate sind so heiß, dass selbst die Einheimischen die meiste Zeit in Räumen mit Klimaanlage verbringen und sich kaum Leben auf den Straßen abspielt. Wer hoch hinaus will ins Gebirge und beispielsweise den Alam Kuh (4.850 m) oder den Damavand (5.671 m) besteigen möchte, ist auf die schneefreien Monate von Juni bis August angewiesen. Die schönsten Jahreszeiten für Kultur- und Wandertouren sind der Frühling von März bis Mai und der Herbst von September bis November. Im Frühling kann man erleben, wie die bezaubernden Gärten erblühen und die Wälder rund um die Wanderwege von sattem Grün umgeben sind. Lassen Sie es sich nicht nehmen die grünen Mandelfrüchte mit etwas Salz zu probieren, die es zu dieser Jahreszeit an jeder Ecke gibt. Im Herbst ist die Zeit der Granatäpfel, einem Nationalsymbol des Irans. Schon in der antiken Mythologie versprach die wohlschmeckende Frucht Liebe, ewiges Leben und Fruchtbarkeit. Die Iraner trinken den frisch gepressten Saft aufgrund der erstaunlichen Wirkung zur Senkung des Blutdrucks. Probieren Sie es!

Sind Rundreisen im Iran gefährlich?

Iran ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Land. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier Probleme mit Straßenkriminalität, angefangen von kleineren Taschendiebstählen über organisierte Banden auf Märkten und in Fußgängerzonen bis hin zu bewaffneten Überfällen nachts in dunklen Seitenstraßen oder fragwürdigen Vierteln. Reisenden wird empfohlen, in der Nähe von Hotels, Restaurants, Bars und an anderen typischerweise von Ausländern frequentierten Orten besonders vorsichtig zu sein. Achtung auch vor Trickdiebstählen, zum Beispiel auf den zahlreichen Basaren. Bei Überfällen wird von Widerstand abgeraten, da die Gewaltschwelle sehr niedrig liegt. Man sollte sich vor Augen halten, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich. Daher gilt die weit verbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Es gibt deshalb eine Vielzahl von außerordentlich geschickten Taschendieben, die oft in Gruppen arbeiten. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen sowie während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr, einiger Dinge entledigt zu werden.

Die persische Küche – Essen und Trinken bei Iran-Reisen

Die heutige persische Küche Irans ist eine orientalische Küche die in ihrer Konsistenz und Würzung einige Gemeinsamkeiten mit der indischen Küche aufweist, ohne jedoch deren Schärfe zu teilen. Sie ist gesund und vitaminreich. Besonders berühmt ist die iranische Küche für ihre phantasievollen und reichhaltigen Reisgerichte und basiert vor allem auf Brot, Reis, frischen Gemüsen, Kräutern, Fleisch (Lamm, Hammel, Schaf, Rind und Huhn, auch ein wenig Fisch). Es gibt zwei Besonderheiten: Im Iran isst man mit Löffel und Gabel, das Messer gehört nicht zum traditionellen Gedeck. Auch ist es in manchen Gegenden noch Sitte, das Essen auf dem Teppich sitzend einzunehmen. Dabei platziert man die Speisen auf einer großen Tischdecke (Sofreh).

Sitten und Gebräuche im Iran

Es gehört sich nicht, dass sich im Iran ein Mann und eine Frau die Hand geben – nur wenn sich die Beiden gut kennen und die Frau dieses Manöver einleitet, dann erst wird dieses Verhalten akzeptiert. Wer länger im Iran ist, wird ein lustiges Lied über die kleinen kulturellen Unterschiede singen können. Das wohl herausragendste Konstrukt heißt „Taruf“. Es beschreibt das typisch persische System an Höflichkeitsregeln, die ziemlich alle einhalten, auch wenn sie darüber spaßen und beteuern, es spiele keine Rolle. Eine Ausprägung ist beispielsweise: wenn mir jemand etwas anbietet, das kann z.B. eine Einladung zum Tee oder ein paar Nüsse vom Sitznachbarn im Bus sein, dann lehne ich in jedem Fall erst mal ab. Wenn die Person das Geschenk ernst meint, dann wird sie es nochmals anbieten mit etwas mehr Druck. Ich werde nochmal ablehnen. Erst beim dritten Mal anbieten werde ich es annehmen. Wer sofort Ja sagt, der gilt als unhöflich. Höflichkeit zieht natürlich auch weitere Kreise. Ein typisches Gespräch beginnt mit langen und herzlichen Floskeln, wie es der Familie geht. Diese werden oft automatisch und monoton runtergerasselt. Zum Abschied wünscht man sich Gesundheit und gibt Grüße an die gesamte Familie mit. Es gehört sich übrigens auch nicht, dass sich ein Mann und eine Frau die Hand geben. Das macht man nur, wenn man sich gut kennt und die Frau dieses Manöver einleitet. Achtung ist geboten mit bei uns vermeintlich vertrauter Gestik. Eine Faust mit nach oben gestrecktem Daumen, die in Europa bedeutet ‚alles ist super‘, wird im Iran eher als vulgärer Angriff aufgefasst – ähnlich einem ausgetreckten Mittelfinger in Deutschland.

Spezialisiert auf Rundreisen mit Tiefgang in den Iran

Hartmut Niemann ist Geschäftsführer des ORIENT EXPRESS und anerkannter Fachmann für den Iran.

Seit mehr als 25 Jahren bereist er Iran, mittlerweile ist es ihm zur zweiten Heimat geworden. Wie man im Iran am besten reist, was es zu beachten gilt und was man gesehen haben muss erfahren Sie in seinem Reiseführer "Iran". Hartmut Niemann, geboren 1952 in Hameln, entdeckte sein Interesse am Orient unter den ausländischen Studenten in Göttingen. Im Sommer 1979, vier Monate nach der islamischen Revolution, unternahm er seine erste Reise in den Iran, den er danach immer wieder besuchte. 1985 begann er an der Georg-August-Universität in Göttingen, neben seiner Arbeit als Werkzeugmacher, das Studium der Neuiranistik. Seit 1992 arbeitet Hartmut Niemann als selbstständiger Dolmetscher und Übersetzer für Persisch und Reiseleiter für die Länder des Nahen und Mittleren Ostens mit Schwerpunkt Iran. Aufgrund vieler beruflicher und familiärer Bindungen hält er sich mehrmals im Jahr in Iran auf und hat dadurch Gelegenheit, auch hinter die Fassade zu schauen. 

Nach einigen Jahren Tätigkeit als Reiseleiter für renommierte Studienreiseunternehmen entschloss sich Hartmut Niemann die Talente und Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen und gründete 1996 die Firma Orient Express. Gleich die erste Tätigkeit war ein Volltreffer: Organisation und Realisierung eines Projekts für den HR/arte, den Iran-Teil der sechsteiligen Dokumentarserie “Transasia”. Bis 2001 gab es einen stetigen Anstieg des Interesses an Iranreisen. Individualreisende, Reisegruppen und studentische Exkursionen wurden vom Orient Express organisiert, u.a. für die Orientalistik- oder Iranistikstudenten der Universitäten Bamberg, Marburg, Tübingen, Hamburg und Kiel, später auch die Religionswissenschaftler aus Potsdam und Frankfurt. Später kam auch der internationale Kulturaustausch dazu, Reisen und Begegnungen zwischen iranischen und deutschen Schülern im Rahmen des Projekts “Jugend im Dialog” gehören seitdem zur regelmäßigen Tätigkeit des Orient Express. Auch ein weiteres Dokumentarfilmprojekt wurde realisiert, “Persepolis – Blick in ein Weltreich”, wiederum für HR/arte, eine der ersten Dokumentation im öffentlichen Fernsehen die HD gedreht wurde. Seit 2009 ist Orient Express Veranstalter der taz-Leserreisen, die einzigartige Begegnungen mit zivilgesellschaftlichen Persönlichkeiten, Künstlern, Intellektuellen, Geistlichen u.a. ermöglicht und tiefere Einblicke in die iranische Realität ermöglichen als bei anderen Kulturreisen. 

Der rasante Anstieg des Interesses an Iran ist nicht nur ein Ergebnis der Entwicklung der internationalen Politik. “Positiv Verrückte”, wie Hartmut Niemann selbst, haben in den letzten Jahren in Deutschland zur Veränderung des Iran-Bildes in der Öffentlichkeit beigetragen. Genannte seien hier nur Benedikt Fuhrmann mit seinem Projekt “Sag Servus und Salam”, Till Schauder mit der Dokumentation über einen afro-amerikamischen Profi-Basketballer in Iran “The Iran Job” und Helena Hennekens Reisebericht über ihre zweimonatige Iranreise. Hartmut Niemann konnte ihnen jeweils wichtige Impulse, Hilfestellungen und “some two cents” geben. Mittlerweile ist Iran auch als Reiseland in aller Munde, was bei den Pionieren vom Orient Express zu einer Neuausrichtung der Tätigkeit geführt hat. Von den touristischen Zentren Irans, wo sich jetzt nie gesehene Massen von Touristen einfinden, zieht es sie mehr an die Ränder, in die entlegenen Gebiete, wo der “typische” Iran noch zu finden ist.

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