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Südamerika Rundreise mit Galapagos Kreuzfahrt

Galapagos Pro
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Zeitraum:
01.01.2019 - 31.12.2019
Preis:
ab 5720 € pro Person

  • Empfohlene Dauer: 21 – 33 Tage

Während unserer Südamerika-Rundreise erleben Sie die absoluten Höhepunkte Südamerikas.

Während unserer Südamerika-Rundreise erleben Sie die absoluten Höhepunkte Südamerikas. Beginnend in Rio de Janeiro, der schönsten Stadt der Welt an der Copacabana, geht es weiter zu den beeindruckenden Iguassú-Wasserfällen und in die Tango-Metropole der Welt, nach Buenos Aires. In Peru erleben Sie die Bauten der Inkas mit Cusco und dem sagenumwobenen Machu Picchu. Und zum Abschluss geht es in eines der letzten Tierparadiese unserer Welt, zu den Galapagos Inseln, die Sie während einer Kreuzfahrt erleben.

Tag 1 - 4: Rio de Janeiro
Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens und berühmt für die Strände der Stadtteile Copacabana und Ipanema, für die Christusstatue und dem Zuckerhut. Weitläufige Favelas und der ausgelassene Karneval mit vielen Festwagen, bunten Kostümen und Sambatänzern kommen einem genauso in den Kopf, wenn man an diese Stadt denkt, die von den Bewohnern liebevoll „Cidade Maravilhosa“, die traumhaft schöne Stadt, genannt wird. Es lohnt sich ein paar Tage in Rio de Janeiro zu verweilen, um diese wundervolle Stadt zu erkunden.


Highlights

  • Zuckerhut
  • Christus-Statue
  • Copacabana
  • Fantastischer Blick auf Rio de Janeiro
  • Christus-Statue


Tag 2: Rio-Stadtrundfahrt mit dem Zuckerhut

Stadtrundfahrt durch Rio de Janeiro
Halbtägige Stadtrundfahrt durch Rio de Janeiro. Zunächst fahren Sie mit der Seilbahn auf den Zuckerhut, von wo aus Sie einen sensationellen Ausblick auf die Stadt haben werden. Danach werden Sie eine Panorama-Stadtrundfahrt machen und dabei das berühmteste Fußballstadion der Welt, das Maracana, das Sambadrome, wo jährlich der Karneval stattfindet und das Finanzzentrum Rio de Janeiros besuchen. Hier vermischt sich der moderne und koloniale Stil der Stadt. Zum Abschluss besuchen wir die bekannte Kathedrale von San Sebastian.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 3: Rio-Stadtrundfahrt mit der Christus-Statue
Stadtrundfahrt durch Rio de Janeiro
Halbtägige Stadtrundfahrt durch Rio de Janeiro mit Besuch der Christus-Statue. Sie fahren mit der Zahnradbahn durch die üppige Natur des Tijuca-Nationalpark zur Christus-Statue auf dem Corcovado. Der Corcovado ist 710 Meter hoch und ist einer der berühmtesten Hügel in Brasilien. Die 38 Meter Christus-Statue ist weltbekannt und gehört zu einem der sieben neuen Weltwunder der Moderne. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Panoramablick auf die Stadt. Anschließend fahren Sie auf einer Panoramatour entlang der Strände von Rio de Janeiro. Die bekanntesten sind die Strände von Copacabana und Ipanema.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 4 - 6: Iguassú
Die Iguassú-Wasserfälle zählen zum Weltnaturerbe der UNESCO und befinden sich zwischen Brasilien und Argentinien, nicht weit entfernt ist die Grenze nach Paraguay. Sie bestehen aus 150 bis 270 Wasserfällen, die meist in 2 – 3 Stufen aus einer Höhe von 40 bis über 90 m donnernd in die Tiefe stürzen. Die Wassermenge schwankt jahreszeitlich bedingt zwischen 300 m³ und 7000 m³ pro Sekunde.


Highlights

  • Helikopter-Flug
  • Teufelsschlund
  • Iguassú-Wasserfälle


Tag 4: Iguassú-Wasserfälle auf der brasilianischen Seite

Erleben Sie die beeindruckenden Wasserfälle auf der brasilianischen Seite
Die Iguassú-Wasserfälle sind die größten Wasserfälle Südamerikas und gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO. Sie befinden sich im Grenzgebiet von Argentinien und Brasilien und können von beiden Seiten besucht werden. Die meisten Wasserfälle liegen auf der argentinischen Seite, dafür hat man von der brasilianischen Seite aus einen fantastischen Blick auf die Wasserfälle. Vom Parkeingang des Nationalparks geht es mit dem Doppeldeckerbussen zu den Wasserfällen. Während der Fahrt erhalten Sie schon einige Information zum Nationalpark und den Wasserfällen. Anschließend führt ein Panorama-Weg parallel zum Flussverlauf bis zum eigentlich Wasserfall. Während dem Spaziergang durch den Wald kann man Affen und andere Wildtiere beobachten. Die Hauptattraktion befindet sich am Ende des Weges. Dort führen Stege über die Flussläufe, bis vor das Panorama der herabstürzenden Wasserfälle. Mit dem Aufzug kann man auf eine Aussichtsplattform fahren, von wo aus man eine fantastische Sicht auf die Wasserfälle und die Umgebung hat.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

Steg bis an die Wasserfälle heran
Tag 5: Iguassú-Wasserfälle auf der argentinischen Seite
Erleben Sie die beeindruckenden Wasserfälle auf der argentinischen Seite
Die Iguassú-Wasserfälle sind die größten Wasserfälle Südamerikas und gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO. Sie befinden sich im Grenzgebiet von Argentinien und Brasilien und können von beiden Seiten besucht werden. Die meisten Wasserfälle liegen auf der argentinischen Seite, die durch die Nähe zum Wasser spektakulärer ist. Hier ist man mitten im Geschehen. Auf der argentinischen Seite gelangt man über ein System aus Metallstegen direkt zu den Fällen, es gibt viele verschiedene Pfade durch den Dschungel und über die Stege. Mit einem kostenlosen Bummelzug gelangt man vom Parkeingang zum "Teufelsschlund“, eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht, in die durchschnittlich 1.750 Kubikmeter Wasser pro Sekunde stürzen.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 6 - 8: Buenos Aires
Buenos Aires ist das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die eigentliche Stadt hat 2,9 Millionen Einwohner, im Ballungsraum Gran Buenos Aires wohnen allerdings knapp 13 Millionen Einwohner. Die Stadt wird wegen ihrer zahlreichen neobarocken Bauten als Paris Südamerikas bezeichnet. Mit sieben Erstligaclubs gilt Buenos Aires als Welthauptstadt des Fußballes, man kann die besten Steaks der Welt essen und Tango getanzt wird auch.


Highlights

  • Teatro Colon
  • Künstlerviertel La Boca
  • Friedhof La Recoleta
  • Tango vor der "Casa Rosada"
  • Puerto Madero in Buenos Aires
  • Künstlerviertel La Boca

Tag 7: Buenos Aires-Stadtrundfahrt
Halbtägige Stadtrundfahrt

Halbtägige Stadtrundfahrt durch die argentinische Hauptstadt: Obelisk, Plaza de Mayo, die Plaza San Martín und die Plaza del Congreso, an dem der Palacio del Congreso mit seiner großen Kuppel steht. Fahren Sie die beeindruckende Avenida Corrientes, die grüne Avenida de Mayo und die riesige Avenida 9 de Julio hinunter. Sie besuchen farbenfrohe Viertel und sehen, wie die Einheimischen leben. Betrachten Sie die bunt gestrichenen Häuser von La Boca, die zuerst von italienischen Einwanderern bewohnt waren, erkunden Sie die Heimat des Tangos im künstlerischen Stadtteil San Telmo und sehen Sie Monserrat, das erste Viertel der Stadt.

Viertel La Boca
Zusätzliche Informationen
Die Gruppen-Stadtrundfahrt dauert 3 Stunden und hat ein geändertes Programm.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 8 - 10: Lima
Die Millionenmetropole Lima ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes Peru. Die Stadt wurde im Jahr 1535 von dem Spanier Francisco Pizarro gegründet. Aus Lima gelangt man direkt in die Zentralanden, ist aber noch direkt am Meer.


Highlights

  • Plaza de Armas
  • Larco Herrera Museum
  • Stadtviertel Miraflores
  • Lima
  • Kathedrale von Lima
  • Plaza de Armas in Lima

Tag 9: Lima-Stadtrundfahrt mit Larco Herrera Museum
Halbtägige Stadtrundfahrt mit Larco Herrera Museum
Sie werden vom Hotel abgeholt und ins Stadtzentrum von Lima gebracht, wo ihre Stadtbesichtigung beginnt. Lima, auch die "Stadt der Könige" genannt, wurde im Januar 1535 von dem spanischen Eroberer Francisco Pizarro gegründet. Sie besuchen den Hauptplatz, an dem sich der Regierungspalast und der Palast des Erzbischofs befinden. Es folgen die Kathedrale und ihr religiöses Museum. Danach besuchen Sie das Kloster San Francisco, welches die größte Sammlung religiöser Kunst in ganz Amerika austellt. Den Höhepunkt dieses Besuchs stellen die unterirdisch liegenden Katakomben dar. Gegen Ende der Tour fahren Sie durch die Wohngebiete San Isidro und Miraflores. San Isidro, das als "Garten Bezirk" von Lima gilt, besteht aus weitläufigen Grünflächen und exklusiven Nachbarschaften. Miraflores hingegen ist berühmt für seine Einkaufsmöglichkeiten, Gärten, Pärke voller Blumen und Strände.

Im Anschluss besuchen Sie das 1926 gegründete Museum Larco Herrera, welches Perus grösste Privatsammlung archäologische Fundstücke ausstellt - mehr als 45.000 Exponate. Hier erleben Sie 3000 Jahre präkolumbianischer peruanischer Geschichte chronologisch geordnet und sehen feine Gold- und Silberarbeiten aus dem alten Peru. Das Museum selbst befindet sich im Inneren des ehemaligen Palastes des peruanischen Vizekönigs und ist von schönen Gärten umgeben.


Tag 10 - 13: Cuzco
Die wunderschöne kolonial und indigene Andenhochlandstadt Cusco hat viel zu bieten. Neben nahegelegenen Inkastädten, die man zu Fuß erreichen kann, ist Cusco auch der richtige Ausgangspunkt für Ein- und Mehrtagesausflüge nach Machu Picchu.


Highlights

  • Viertel San Blas
  • Plaza de Armas
  • Sacsayhuamán
  • Blick auf Cusco
  • Kathedrale von Cusco


Tag 10: Halbtägige Stadtrundfahrt Cusco und Ruinen der Umgebung
Stadtrundgang durch Cusco und Besuch der umliegenden Ruinen
Der heutige Tag beginnt mit einem Stadtrundgang auf dem Sie zunächst die "Plaza de Armas" besuchen. Bei der Besichtigung der Kathedrale können Sie einen Blick auf den Schutzherren gegen Erdbeben werfen, den „Señor de los Temblores“, welcher von den Einheimischen verehrt wird. Der Rauch der vielen Kerzen hat die Figur bereits schwarz werden lassen. Weiter geht es zum wichtigsten Platz des ehemaligen Inkareichs, dem Ort der Sonnenanbetung. Der ehemalige Sonnentempel “Koricancha” zeugt von der beeindruckenden Bautechnik der Inkas. Riesige, präzise gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden durch die Spanier zerstört und nur die Fundamente wurden erhalten um darauf Paläste, Kloster und Kirchen zu bauen. Auf dem Fundament von Korikancha erbauten die Spanier das Dominikanerkloster Santo Domingo.

Weiter geht es nach Sacsayhuaman, einer Inkafestung die als uneinnehmbar galt, aber 1536 n. Chr. von den Spaniern im Zuge der Eroberung von Cuzco eingenommen wurde. Noch heute existiert ein unterirdischer Gang, der Sacsayhuaman mit dem einstigen Koricancha-Heiligtum in Cuzco verbindet. Besonders beeindruckend sind die riesigen Steinquader, welche passgenau geschliffen und ohne Mörtel zusammengefügt wurden. Wenn Zeit und Energie reichen besichtigen Sie die nahegelegene Anlage von Kenko, eine Kultstätte der Inka. Außerdem besuchen Sie bei genügend Zeit die „rote Festung“ Puca Pucara, welche strategisch am Zugang zum Urubambatal gelegen ist sowie die Ruinenstätte Tambo Machay, deren Quellen wahrscheinlich als Wasserheiligtum dienten.

Diese Aktivität ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.


Tag 11: Ganztagesausflug nach Machu Picchu
Erkunden Sie das mysteriöse und faszierende Machu Picchu
Am Morgen werden Sie in Ihrem Hotel abgeholt und zum Bahnhof gebracht. Hier steigen Sie in den Zug, der Sie vorbei an kleinen Dörfern und durch die wunderschöne Landschaft des Urubambatals nach Aguas Calientes bringt. Am Bahnhof angekommen laufen Sie ein kleines Stück zu Fuß zum Busbahnhof, von wo Sie mit einem Shuttle-Bus in ungefähr 30 Minuten die Serpentinen hinauf zu der fantastischsten Ruinenanlage ganz Südamerikas fahren. Machu Picchu, die "verlorene Stadt der Inkas" wurde im 15. Jahrhundert in 2.430m Höhe auf einem Bergrücken erbaut und erst 1911 vom amerikanischem Forscher Hiram Bingham wiederentdeckt. Nach einer ausführlichen Besichtigung der verschiedenen Bereiche mit Tempeln und Terrassen fahren Sie mit dem Shuttle-Bus zurück nach Aguas Calientes und anschließend mit dem Zug wieder zurück nach Poroy oder Ollantaytambo. Am Bahnhof werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.


Tag 12: Ganztagesausflug in das Heilige Tal der Inkas
Erkunden Sie Pisak und Ollantaytambo im Heiligen Tal
Das Heilige Tal der Inkas befindet sich zwischen Cusco und Machu Picchu und begeistert mit seiner wundervollen Landschaft aus Tälern und Bergen, verschlafenen Dörfern und den buntesten Märkten des Landes. Außerdem befinden sich hier einige der wichtigsten und bedeutendsten Inkaruinen des Landes. Weiter geht zum traditionellen Markt in Pisak. Hier haben Sie etwas freie Zeit, um über den Markt zu schlendern, mit den Verkäufern zu feilschen, um dabei das eine oder andere Souvenir zu erwerben. Wenn Sie einheimische Spezialitäten probieren möchten, empfehlen wir Ihnen Brot und Empanadas aus dem Holzhofen zu kaufen. Anschließend fahren Sie weiter nach Ollantaytambo, eine bezaubernde kleine Stadt, die seit der Inkazeit stets bewohnt wurde. Hier besuchen Sie die gleichnamige Tempelanlage, die während dem Widerstand der Inkas diente.


Tag 13 - 15: Quito
Quitos ist eine Reise wert. Hier müssen Sie einige Tage verweilen. Die Altstadt wurde im Jahr 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Auch der moderne Teil Quitos mit der Avenida Amazonas und den Parkanlagen hat seinen Reiz. In Quito gibt es viele charmante Hotels, die Gastronomie bringt Köstlichkeiten hervor und das Nachtleben im quirligen Stadtviertel Mariscal macht Laune. Von Quito aus erreicht man fast alle Teile Ecuadors in wenigen Autostunden. Wir haben Ihnen einige Tagesausflüge in diesen Reisevorschlag gepackt. Schauen Sie!


Highlights

  • Kloster von San Francisco
  • Platz der Unabhängigkeit Plaza Grande
  • El Pancillo - der Brötchenberg
  • Stadtbild von Quito
  • Platz der Unabhängigkeit


Tag 14: Quito-Stadtrundfahrt: Koloniale Altstadt und Äquator-Denkmal

Heute entdecken Sie Quito. Bereits 1978 erklärte die UNESCO die Altstadt der ecuadorianischen Hauptstadt als erste Stadt zum Weltkulturerbe. Quito hat die größte zusammenhängende koloniale Altstadt Südamerikas. Mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, kolonialen Stadthäusern, unzähligen Kirchen und Klöstern ist der Einfluss der katholischen Kirche noch heute unübersehbar. Sie beginnen den Rundgang im Herzen der kolonialen Altstadt auf der Plaza de la Independencia, auch Plaza Grande genannt. Hier können Sie das Treiben der Einheimischen beobachten, den Präsidentenpalast besuchen und durch die vielen kleinen Gassen schlendern. Weiter geht es zur Plaza San Francisco und zur pompösen Kirche La Compañia, deren Bau im Jahr 1605 vom Orden der Jesuiten begonnen wurde. Danach fahren Sie hoch auf den sogenannten Brötchen-Berg "Panecillo" für einen Rundblick auf die Stadt. Bei klarer Sicht kann man vor hier oben vier Vulkane sehen: Cotopaxi, Antisana, Cayambe und Pichincha.

Später fahren Sie zum Äquatordenkmal „Mitad del Mundo" - der "Mitte der Welt“ am Breitengrad 0. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und dem anderen auf der Südhalbkugel stehen.

Bei der privaten Stadtrundfahrt besuchen Sie zum Abschluss das interaktive Museum Intiñan, wo Sie an vielen Experimenten teilnehmen können: Kann man auf der Äquatorlinie ein Ei auf einem Nagel balancieren? Ändert sich die Fließrichtung des Wassers, wenn man auf unterschiedlichen Seiten der Linie steht? Außerdem bietet das Museum einen Überblick über die verschiedenen Kulturen und indigenen Völker Ecuadors.


Tag 15 - 20: Kreuzfahrt nach Wahl

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