Nepal: ausgesuchte Trekkings und Wanderreisen.

Kulturreise oder Trekking im Himalaya.

Wer nach Nepal reisen möchte verlässt sich besser auf das Know-How eines ausgewiesenen Reisepsezialisten. Zum Einen weil die Formalitäten wie Visum usw. einen erheblichen Aufwand bedeuten, zum Anderen weil eine Reise nach Nepal einfach ein besonderes Ereignis ist. Da möchte man gerne auf Nummer sicher gehen. Und das gilt vor allem für die Auswahl der richtige Wanderroute. 

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Diese Insidertipps sind wirklich wertvoll!

Warum Wanderstöcke?

Gerade wenn kleine Bäche ohne Brücke auf rutschigen Baumstämmchen überquert werden müssten ist die stabilisierende Wirkung der Wanderstöcke eine gute Hilfe.
Darüber hinaus schonen Wanderstöcke die Kniegelenke. Besonders bei Abstiegen werden die Knie spürbar entlastet. Auch wichtig: Durch die Umverteilung des Körper- und Rucksackgewichtes auf Füße und Stöcke, erfährt das Knie eine verminderte Belastung. Auf absturzgefährdeten und schmale Bergwegen können die Wanderstöcke besonders bei feuchter Witterung ihren Vorteil ausspielen. Wanderstöcke fangen Ausrutscher auf, steile Absteige sind leichter zu bewältigen - und vor allem bei nassem, von Flechten überzogenem Fels sind Sie jeden Euro wert.

Wanderstöcke: Welches Exemplar?

Wanderstöcke sollten robust und leicht sein. Von Billigprodukten ist abzuraten, die eigene Sicherheit sollte hier vor den Geldbeutel gestellt werden.

Wieviel sollte mein Wanderrucksack wiegen?

Für eine mehrtägige Wandertour sollte dein Rucksack weniger als 10 Kilogramm wiegen. Idealerweise inklusive Wasser.
Ein wichtiges Tool: die Küchenwaage. Mit einer simplen Küchenwaage bekommt man ein Gefühl dafür was zuviel wiegt und was nicht. Sie hilft dabei wirklich nur das Nötigste mitzunehmen, für einen leichten Wanderrucksack
Insidertipp: Nutzt die Wasser Auffüllmöglichkeiten am Weg. So könnt Ihr mit weniger Gewicht starten.

Wieviel darf ein Wanderrucksack wiegen?

Ein leichter Wanderrucksack mit einem Volumen von 35 – 50 Liter ist für die meisten Wander- und Trekkingtouren vollkommend ausreichend und sollte nicht mehr als 3kg wiegen.
Insidertipp: Durch Merino Shirts könnt Ihr das Gewicht der Wechselwäsche reduzieren. Auch nach mehreren Tagen Dauereinsatz bleiben Sie Geruchsneutral.

Das gehört unbedingt in den Wanderrucksack:

Erste-Hilfe-Set inklusive Pflaster, Wund- und Brandsalbe, Pinzette, Kompressionsverband und Tape. Außerdem muss das Handy mit eingespeicherten Notfallrufnummern mit auf die Bergtour, genau wie eine detaillierte Wanderkarte. Außerdem sollten Wanderer genug Getränke wie Wasser, Tee oder isotonische Drinks sowie wie Stullen, Energieriegel und Obst einpacken.

Sooooo wichtig: die richtige Wanderkleidung.

Es empfiehlt sich ein mehrlagiges Outfit - immer dabeihaben sollte man eine leichte Fleecejacke, weil das Wetter sich im Gebirge schnell ändern kann. An die Füße kommen bei Wanderungen auf präparierten Wegen niedrige Hiking-Schuhe, bei Wanderungen im Gebirge hohe und feste Wanderstiefel mit griffiger Profilsohle.

Der Wetterbericht ist Pflicht!

In den Bergen kann es immer Wintereinbrüche mit Schnee ab 1500 Metern geben. Außerdem ist es in der Nacht und in der Früh viel kälter als am Tag.

Welche Schuhe sind für eine Wandertour ideal?

Wenn die Wanderschuhe nicht passen sind Blasen die Folge und eure Wanderung wird zur Hölle.

Was sollte beim Kauf der Wanderschuhe beachtet werden?

Für leichte Inselwanderungen durch sandiges Gelände sind leichte, flexible Schuhe mit wenig ausgeprägtem Profil empfehlenswert. Auf nassen, matschigen Strecken braucht es ebenfalls flexible Sohlen, aber mit stärkerem Profil.
Im Gebirge und auf Klettersteigen helfen am besten feste Bergstiefel, die über die Sprunggelenksknöchel hinausgehen. Werden Schneehöhen erreicht, sollten die Schuhe auch tauglich für Steigeisen sein.  

Welche Socken sind auf Wanderreisen die Richtigen?

Wichtig ist, dass sie gut sitzen, angenehm weich sind und keine Falten werfen. Eine Socke mit Schurwollanteil hält besser warm als reine Baumwolle oder synthetische Stoffe. Und entwickelt weniger Geruch - was man auf einer Mehrtagestour schätzen lernt, weil man ja nicht zig paar Socken im Rucksack mitschleppen will.

Was ist der Unterschied zischen einer Wanderreise und einer Trekkingreise?

Wanderreisen werden organisiert, um in Gebieten von in aller Regel bekannten Wandergebieten Wanderungen durchzuführen. Trekking ist dagegen eine Outdooraktivität, die sich über eine Dauer von mehreren Tagen und Nächten erstreckt.

Geführte Wanderreisen

Geführte Wanderreisen werden ausschließlich für Gruppen angeboten. Geführte Wanderreisen sind komplett organisiert und einfach eine sichere Bank für einen entspannten Wanderurlaub. Die Streckenlängen sind immer genau richtig - und generell ist der Komfort einem erfahrenen Wanderführer zu folgen ist einfach toll.

Kompetente Reiseveranstalter für Wanderreisen ...

... findet Ihr hier auf Tripwunder.de. Wir wünschen Euch eine wunderbare Wanderreise.

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Wir respektieren die kulturellen Eigenarten und landestypischen Sitten und Gebräuche, arbeiten mit unseren Partnern vor Ort fair zusammen, legen Wert darauf unseren Gästen die vielfältigen Aspekte der Kultur des Gastlandes näher zu bringen, bevorzugen traditioneller Beherbergungsbetriebe und landesübliche Verpflegung, reisen in kleinen Gruppen und lassen Spielraum für Begegnungen mit der Bevölkerung, vermeiden, minimieren bzw. kompensieren schädliche Umwelteinwirkungen der Fortbewegung im Land und wollen Ihnen ein authentisches und nachhaltiges Reiseerlebnis bieten.
Die Nachhaltigkeit unseres Angebots ist uns wichtig, daher sind wir Mitglied im Forum anders Reisen und CSR-zertifiziert!
Über atmosfair können Sie die Klimaauswirkungen Ihres Fluges kompensieren!
Vielleicht fragen Sie sich, wie es zu dem Namen Lupe Reisen kam! Mit dem Betrachten der Schönheit von Pflanzen und Tieren durch eine kleine Biologen–Lupe fing alles an. Sie zeigt scheinbar Vertrautes in einer ganz neuen Perspektive. Für viele begeisterte Teilnehmer/innen wurde die Lupe von Lupe Reisen–Gründer und Diplom–Biologe Axel Neuhaus zu einem "Schlüssel" für faszinierende Erlebnisse.

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Was gilt es bei Trekkingreisen in Nepal zu beachten?

Klima in Nepal:

Im Reisezeitraum Mitte Januar – April sowie September – Mitte Dezember ist in Nepal angenehmes und mildes Wetter zu erwarten. Die Temperaturen können, je nach Höhe, am Morgen noch bei kühlen 5-10 Grad liegen, tagsüber kommt es allerdings zu einer Tageserwärmung auf bis zu oder über 20 Grad. Das ideale Wanderwetter! Nach Sonnenuntergang wird es sehr rasch kühl. In den Höhenlagen des Himalaya kann aber vor allem Nachts die Temperatur auch unter Null liegen. Bitte berücksichtigen Sie bei der mitzunehmenden Kleidung die stark wechselnden Temperaturen. Die Rhododendren-Bäume stehen im März in voller Blüte, sodass Sie den atemberaubenden Anblick von blühenden Wäldern vor dem Hintergrund der schneebedeckten Achttausender des Himalaya-Massivs genießen können. Ein unvergesslicher Eindruck.
Die Trekkingrouten werden von unseren erfahrenen Wanderführern so ausgewählt, dass sie mit einer durchschnittlich guten Kondition leicht zu bewältigen sind. Das Tempo wird von den Guides auf die Mitglieder der Reisegruppe abgestimmt! Das Großgepäck kann zurückgelassen werden und für die Schlafsäcke und weiteres Gepäck werden eigene Träger die Trekking-Gruppe begleiten, sodass sie nur Ihr Tagesgepäck am Rücken tragen müssen. Wegen der wechselnden Temperaturen ist es zu empfehlen, Fleece Jacken mitzunehmen, sie sind leicht und wärmen in den Morgen- und Abendstunden gut.

Wander-Ausrüstung:

Gute, feste Wanderschuhe (eventuell Wanderstöcke mitnehmen), sowie ein warmer Schlafsack sind unbedingt notwendig. Die Sonneneinstrahlung ist in den Bergen sehr stark, daher sind eine Kappe, eine Sonnenbrille und Sonnenschutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor unbedingt zu empfehlen. Eine Regenjacke und –hose sollten auch unbedingt zu ihrer Ausrüstung zählen. Neue Wanderschuhe bitte vorher ‚eingehen‘! Bei Touren bis über 4000 Meter hoch rechnen Sie jedenfalls mit Schnee ! Weiters sind „Hüttenschuhe“ (bequeme Sportschuhe, Plastik-Schlappen, oder ähnlich) abends sehr angenehm. Bitte Taschenlampen, Stirnlampen und genügend Batterien mitnehmen! Ausrüstungsgegenstände können auch zu sehr günstigen Preisen vor Ort in Kathmandu oder Pokhara erstanden werden, jedoch entspricht die Qualität nicht unserem Standard. Die Landschaft in Nepal wechselt sehr stark, je nach Höhe. Einmal gehen Sie durch einen Hochlandregenwald, wo alle Äste und Zweige dick mit Moos bewachsen sind, sodass der Wald wie ein Märchenwald wirkt, dann führt sie die Route zu terrassenförmig angelegten Reis- und Getreidefeldern, dann zu heissen Quellen, dann wieder über Glimmergestein, das die Hänge wie Gold schimmern lässt, dann wieder über schneebedeckte Felder. Abends werden sie in den landestypischen „Lodges“ übernachten. Meist gibt es sehr kleine Einbett- oder Doppelräume (ohne Fließwasser/Dusche/Toilette), in Ausnahmefällen muss aber auch in einem Gemeinschaftsraum genächtigt werden.
In der gemütlichen Stube wird für die Reisegruppe ein einfaches Mal, zumeist auf der offenen Feuerstelle in der Mitte des Hauses, zubereitet. Aber auch hier hat sich mittlerweile die Küche bereits dem westlichen Gaumen angepasst, oft findet man Pizza und Pastagerichte auf der Speisekarte. Da manche Lodges nicht über Strom verfügen, geht man dort früh zu Bett und steht auch früh auf. Das Frühstück besteht zumeist aus dem sehr schmackhaften ‚Tibetan bread‘ (süsses Fladenbrot vergleichbar mit den österreichischen Bauernkrapfen) und/oder Porridge, Nepali-tea (süsser Schwarztee mit Milch und Gewürzen aufgekocht, sehr wärmend und kraftspendend), oder Kaffee. Es gibt aber auch das „Heavy Breakfast“ mit gebratenen Eiern, Kartoffeln und Speck. Sogar Pfannkuchen setzen sich immer mehr durch. Im Annapurna-Gebiet ist in unseren Preisen während des Trekkings keine Verpflegung inkludiert. Die Preise sind in den Hütten äußerst günstig, rechnen Sie für eine Mahlzeit mit wenigen Euros. Manchmal, und besonders in höheren Lagen, finden Sie in den Lodges nur einfachste sanitäre Einrichtungen vor. Der Genuss einer „heissen“ Etagendusche ist nur selten gewährleistet! Es ist anzuraten sich selbst Wc-Papier (ev. Feuchttücher), Waschlappen und ein Handtuch mitzunehmen!

Schlafsack:

Es gibt auf den Hütten immer genügend Decken; wir empfehlen jedoch aus Gründen der Hygiene und des Komforts „Wohlfühl“-Schlafsäcke mitzuführen, dh.: Für Trekking-Touren bis ca. 3200 m (z.Bsp. „Poon Hill“) Komfortzone des Schlafsacks bis –5 Grad, für Touren darüber bis –15 Grad .

Träger:

 

Rechnen Sie mit 10 Kilo pro Person, die für Sie getragen werden. Nach Rücksprache sind auch bis zu 15 Kilo möglich, wir bitten aber dann vor Abreise um Bescheid, damit dies organisiert werden kann und wir die Träger nicht „überlasten“. Das Gepäck, das Sie dem Träger anvertrauen, wird am besten in eigenen Taschen verstaut, welche Sie sehr günstig in Kathmandu erstehen können.

Gamaschen:

 

Sind für höhere Regionen ratsam, Sie können diese ebenfalls sehr günstig in Kathmandu kaufen. Alle Naschkatzen sollten für ihre Versorgung mit Süßwaren vorsorgen, denn Schokoriegel sind auf dem Trek vergleichsweise teuer. Eine Ration Traubenzucker ist sehr zu empfehlen. Ebenfalls sollten Sie für eventuelle kleinere Verletzungen Vorsorge treffen und Pflaster, Wunddesinfektionsmittel und Insektenstich-Stifte, etc. mitnehmen. Wenn Sie der Umwelt des Himalaya und Ihrem Geldbeutel Gutes tun wollen, dann transportieren Sie Wasser in einer Wasserflasche und nicht in Einweg-Plastikflaschen. Im Chitwan Nationalpark: Sie reiten auf Elefanten, sitzen im Einbaumkanu und gehen durch den Dschungel. Sportlich- legere Ausrüstung ist erforderlich. Mückenschutz nicht vergessen!

Für Nepalreisen sind die Erfahrung eines spezialisierten Reiseveranstalters äußerst wichtig

Die Naturschönheiten des Himalaya zu Fuß entdecken, ist die schönste Form, Nepal zu erleben. Unsere Trekking-Programme am Everest richten sich vor allem an Bergwanderer, alpine Schwierigkeiten sind bei den meisten Touren nicht zu erwarten. Unsere Touren gibt es als „Privatreisen“ mit täglichem Reiseantritt, zu speziellen Terminen in einer „deutschsprachigen Gruppe“ mit mehr Zeit für kulturelle Besichtigungen, aber auch in „internationalen Gruppen“ mit fast täglicher Abreise zu buchen. Zudem organisieren wir „Zelt-Trekkings und Expeditionen“ in abgelegenen Gebieten. Die Voraussetzungen, die Sie mitbringen müssen, sind gute Kondition, Gesundheit, Trittsicherheit und für längeres Trekkingn auch ein wenig Erfahrung in den Bergen. Wir klassifizieren unsere Touren als „leicht“, „mittelschwer“ oder „anspruchsvoll“. Das heißt, die Dauer einer Tagesetappe beträgt je nach Schwierigkeitsgrad der Tour zwischen drei und acht Stunden Gehzeit, Höhenunterschiede zwischen 400 und 1200 Meter gilt es zu überwinden. Ganz gleich ob einfaches „Genusstrekking“ oder anspruchsvolleres Abenteuer einer „Island Peak-Besteigung“: Spaß, Freude, Naturgenuss und Sicherheit haben bei uns oberste Priorität.

Warum bei Nepal-Reisen.at buchen?

Wir verfügen über beste Kontakte nach Nepal, gleich ob Kulturreise oder Trekking im Himalaya. Wir bezahlen unsere Reiseleiter, Guides und Träger zumeist direkt, und nicht, wie sonst üblich, über Agenturen. Sie verdienen so wesentlich mehr und unsere Kunden spüren dies merklich bei Service, Freundlichkeit und Spaß an der Sache. Sie zeigen unseren Reisenden ihr Land wie einem Freund. Dies wirkt sich außerdem auf unsere günstigen Preise aus.

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