Spanien mit individuellen Wanderreisen erleben

Reiseanbieter Spanien

Die Wanderungen von "MITourA", auf dem spanischen Festland und den spanischen Inseln bieten genau die richtige Mischung aus Erholung und kultureller Vielfalt.

Die Naturräume und Gebirgslandschaften der Iberischen Halbinsel, zwischen den Pyrenäen in Nordspanien und der Sierra Nevada in Andalusien, mit den herrlichen Stränden am Atlantik und am Mittelmeer, bieten Wandertouren die in Europa nach ihresgleichen suchen. Verwinkelte Städte mit kulturellen Highlights, gemütliche Tapas-Bars, kleine Bergdörfer und das spanische Flair machen den Reiz einer jeden Wanderreise in Spanien aus.

4 Rundreisen gefunden

Wandern in den Pyrenäen

Preis p.P. ab €: 1.989,-

Wanderreise durch Spaniens Norden

Zwischen zwei Meeren, vom Atlantik zum Mittelmeer, entlang der Pyrenäen, verläuft die Reiseroute dieser außergewöhnlichen Wander- und Kulturreise. Während der zwölf Reisetage besuchen Sie mit Barcelona und Bilbao zwei spanische Kulturmetropolen von Weltrang.  Bei den Wanderungen in den Nationalparks “Aigüestortes i Estany de Sant Maurici” sowie “Ordesa-Monte Perdido” bieten sich Ihnen prachtvolle Landschaftsbilder und Sie erleben das Weltnaturerbe der Zentralpyrenäen. 

Wandern in Andalusien

Preis p.P. ab €: 1.879,- 

Wanderreise durch die Vielfalt Spaniens

Andalusien verkörpert die Seele spanischen Lebensgefühls und fesselt jeden Besucher vom ersten Moment an. Erleben Sie während unserer 12-tägigen Wanderreise viele Highlights Andalusiens bei einem Mix aus Wandern, Kultur und Relaxen in den Bergen und am Meer. 

Wandern auf Mallorca

Preis p.P. ab €: 1.589,- 

Inselwanderung abseits der Touristenströme

Während unserer 10-tägigen Reise werden Sie einen Großteil der abwechslungsreichen Landschaft Mallorcas kennen lernen. Sie erleben die berühmte Baleareninsel abseits der Touristenzentren und auf klassischen Wanderrouten durch das grandiose Gebirge der „Serra de Tramuntana“, von der Unesco seit 2011 zum Weltkulturerbe erklärt. 

Wandern auf La Gomera

Preis p.P. ab €: 1.889,- 

Wanderreise zwischen Atlantik und Bergmassiv

Während sich im Norden die feuchtigkeits-spendenden Passatwolken wie Watte ins Bergmassiv schieben, erblicken wir blauen Himmel und Sonne im Süden. La Gomera ist wie ein Mikrokontinent – ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde. 



"MITourA" - Reiseanbieter für Wanderreisen in Spanien

Zertifizierter Reiseveranstalter der über den Tellerrand hinausschaut

Nachhaltiger und naturverbundener Tourismus

Wir bieten Ihnen stets einen erlebnisreichen und umweltschonenden Tourismus an. Wir wollen einem anderen Land, dessen Menschen und ihrer Lebensart näher kommen und ihre Gastfreundschaft genießen. Die Wertschöpfung unserer Reisen soll vor Ort direkt den Familien und Einheimischen im Land zu Gute kommen. Wir streben ein faires Auskommen für alle Beteiligten und einen Nutzen für alle an.

Tourcert-Siegel

Frisch zertifiziert seit 2017 für die nächsten 2 Jahre. Mit dem TourCert-Siegel bekennen wir uns zu unserer Verantwortung für einen nachhaltigen Tourismus. Unser Management- und Berichtssystem ist entsprechend dem Zertifizierungsstandard von TourCert aufgebaut und von einem/einer unabhängigen GutachterIn überprüft. Mit dem TourCert-Siegel haben wir uns dazu verpflichtet, uns in den Bereichen Umweltschutz, Arbeitsbedingungen, Kundeninformationen, Menschenrechte und faire Geschäftsbeziehungen ständig zu verbessern. Darüber stehen wir im Dialog mit unseren Leistungsträgern vor Ort und berücksichtigen bei der Ausarbeitung und Zusammenstellung unserer Reiseangebote ökologische und soziale Kriterien.

Aktiv sein und entspannen

Eine gelungene Kombination aus Aktivität und Relaxen ist fester Bestandteil einer jeden Reise von uns. Diese ausgewogene Mischung im Programmablauf macht jeden Urlaub zum besonderen Erlebnis. So sind Sie beispielsweise in kleiner Gruppe bei einer Trekkingtour unterwegs, haben aber auch stets ausreichend Gelegenheit zur Erholung.

Land und Leute kennen lernen

Bei unseren Reisen bekommen Sie einen intensiven Einblick in Kultur und Natur des jeweiligen Gebietes. Erleben Sie eine Art Urlaub, von dem mehr in Erinnerung bleibt als Reise-Souvenirs, Fotos und Sonnenbräune. Unsere ReiseteilnehmerInnen gestalten ihren Urlaub aktiv mit und haben die Möglichkeit zur Begegnung auf Augenhöhe mit anderen Kulturen.

Optimales Gruppenerlebnis

Bei uns reisen Sie immer in kleinen Gruppen (meist maximal 14 Personen). So erfahren Sie die Reiseziele intensiver im Zusammensein mit anderen. Viele neue Freundschaften wurden bereits auf unseren Touren geschlossen. Durch eine geringe Teilnehmerzahl können wir individuell auf jeden persönlich eingehen. So machen wir jede Reise zu einem besonderen Erlebnis und nicht zu einem x-fachen Programmabspulen. Es bleibt auch immer viel Zeit für eigene Wünsche und Unternehmungen.

Perfekte Organisation vor Ort

Wir garantieren Ihnen ein engagiertes Team vor Ort. Die ReiseleiterInnen kennen schon seit vielen Jahren das jeweilige Reisegebiet und möchten Ihnen, neben einem gut organisierten Reiseprogramm, ihr Wissen zu Kultur, Geschichte u.v.m. vermitteln. Sie geben Ihnen eine Fülle von Tipps, erzählen und zeigen Dinge, die in keinem Reiseführer stehen.

Familiäre Atmosphäre

In unserem Team herrscht eine familiäre Atmosphäre und auch bei den Reisen legen wir viel Wert auf diesen Aspekt. So übernachten wir meist in familiengeführten Pensionen, kleinen Hotels oder Appartements, in Landhäusern oder Berghütten. Auch die Küstenorte sind so ausgewählt, dass sie zwar über eine touristische Infrastruktur verfügen, dennoch fernab vom Massenrummel liegen.

Forum anders reisen

Als Mitglied des Forum anders reisen stehen wir wie die anderen ca. 120 Unternehmen für einen Tourismus, der sich für ein umweltgerechtes und sozialverträgliches Reisen einsetzt. MITourA GmbH setzt sich im Rahmen des Kriterienkatalogs für eine Tourismusform ein, die langfristig gesehen auf die Belange der örtlichen Gemeinschaften eingeht, ökologisch sensibel und gleichzeitig ökonomisch realistisch und sozial gerecht agiert.

Klimaschutz

Klimaschutz ist insbesondere im Bereich Reisen wichtig, da die meisten An – und Abreisen in das jeweilige Zielgebiet mit dem Flugzeug durchgeführt werden, wobei hohe Schadstoffemissionen entstehen. Die gemeinnützige GmbH atmosfair bietet die Möglichkeit an, die entstandenen Emissionen zu kompensieren. Dabei können Kunden über einen Emissionsrechner die Menge an Kohlenstoffdioxid, die durch die Flugreise entsteht, errechnen. Durch eine freiwillige Zahlung können Kunden die berechneten Emissionen an anderer Stelle in Klimaschutzprojekte einsparen. MITourA unterstützt die Arbeit von atmosfair und weist seine verantwortungsvollen Kunden daraufhin, die jeweilige Urlaubsreise entsprechend zu kompensieren.

Menschenrechte und Kinderschutz im Tourismus

MITourA setzt sich für die Menschenrechte ein. Im Rahmen eines „Code of Conduct“ wird an alle Partner, Leistungsträger und auch unsere Kunden, Informationen weitergegeben, die sich auf den besonderen Schutz von Kindern vor sexueller und wirtschaftlicher Ausbeutung beziehen und die Ablehnung jeglicher Diskriminierung betonen.
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Infos zum Wandern in Spanien

Die Wanderregionen Spaniens

Infos zu Andalusien

Ein Landstrich der Kultur, der Geschichte, der Fiesta, der Natur und des guten Essens. Besuchen Sie eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, eingebettet in eine Natur voller Gegensätze, erleben Sie einzigartige Volksfeste und genießen Sie Gerichte und Produkte voller Geschmack. Die Kultur Andalusiens können Sie beispielsweise an den zum Welterbe erklärten Orten entdecken. In Granada sind dies die Alhambra, der Generalife und das Albaicín, in Córdoba die historische Altstadt mit der Mezquita, in Sevilla die Kathedrale, der Alkazar und das Amerikaarchiv und in der Provinz Jaén die sehenswerten Städte Úbeda und Baeza. Zudem können Sie Feierlichkeiten und Feste wie die Karwoche, den Karneval von Cádiz, die Wallfahrt „El Rocío“ in Huelva oder das Volksfest „Feria de Abril“ in Sevilla miterleben. Die vielfältige Natur umfasst sowohl die ausgedehnten Strände der Costa del Sol, der Costa de la Luz und der Küste von Almería als auch die weiten Olivenhaine von Jaén. Weitere Möglichkeiten sind ein Besuch im Nationalpark Doñana, Teil des UNESCO-Weltnaturerbes, und ein Wintersportaufenthalt im Skigebiet Sierra Nevada. Auch sollte man nicht vergessen, dass Andalusien mit unzähligen Gaumenfreuden lockt. Von den Weinen des Sherrydreiecks (Cádiz) und aus Montilla–Moriles (Córdoba) über den frittierten Fisch „pescaíto frito“ von Cádiz und Málaga, den Schinken aus Huelva und Córdoba und das Olivenöl bis hin zu typischen Gerichten wie „gazpacho“ und „salmorejo
Quelle: Instituto de Turismo de España, TURESPAÑA“

Wanderparadies Pyrenäen

Die Nordspanien und den Rest Europas trennende Bergkette der Pyrenäen bezaubert durch ihre faszinierende Natur. Auf einer Länge von 450 km erstreckt sie sich vom Kantabrischen Meer bis zum Mittelmeer. Eine natürliche Grenze mit Wasser, Wäldern und Tälern, die viel Spannendes für Sie bereit hält. Die Pyrenäen stehen synonym für Abenteuer und starke Gefühle. Trauen Sie sich, sie kennen zu lernen? Die Pyrenäen nehmen den nördlichen Teil von Katalonien, Aragón und Navarra ein. Diese Hochgebirgsregion beherbergt viele zauberhafte Landstriche. Eine der besten Arten, die extreme und steil aufragende Natur zu genießen, ist der Sport. Die Pyrenäen sind so lebendig, dass sie uns ständig zu einer aktiven Anteilnahme anzuregen scheinen. Wenn Sie den Kontakt zur Natur und den Aktivtourismus lieben, sind die spanischen Pyrenäen der ideale Urlaubsort für Sie. Die am weitesten verbreitete Aktivität ist das Bergwandern. Die gesamte Bergkette ist von zahlreichen Wanderwegen der Kategorien PR (Kurzstrecke) und GR (Langstrecke) durchzogen. Besonders hervorzuheben ist der als Pyrenäenweg bekannte GR 11, der das gesamte Massiv von einem Ende bis zum anderen durchkreuzt. Außerdem beginnen in den Dörfern viele kleinere und weniger schwierige Wanderwege, die ausgeschildert sind. Wanderungen können zu jeder Jahreszeit durchgeführt werden, außer im Winter, wenn die Gipfel und Täler der Pyrenäen mit Schnee bedeckt sind. Vergessen Sie jedoch nie, vor Beginn der Wanderung einige kleine Vorkehrungen zu treffen und Wasser und eine Karte der Gegend mitzuführen.

Spannende Wanderungen in den Pyrenäen

Abenteuersportarten werden in den Pyrenäen ebenfalls groß geschrieben. Wir laden Sie ein, einmal eine der folgenden Aktivitäten auszuprobieren. Klettern und Alpinismus in der Region Poset-Maladeta in Huesca mit dem Aneto und den insgesamt höchsten Gipfeln, Canyoning in der Sierra de Guara, dem Paradies der Schluchtenfans, Rafting und Wildwasserpaddeln in den reißenden Flüssen, vor allem im Noguera Pallaressa in Lleida, Kanuabfahrten auf den Flussläufen des Cinca und Ara in Aragón und dem navarresischen Teil des Bidasoa, Höhlenwandern, Orientierungssportarten und vieles mehr. Wer noch mehr Nervenkitzel sucht, sollte es mit einer der Luftsportarten probieren: Gleitschirmfliegen, Drachenfliegen oder das Fliegen in Ultraleichtflugzeugen sind nur ein Teil des breit gefächerten Angebots der zahlreichen Schulen und Fachzentren. Alle Veranstalter geben Ihnen gern detailliert Auskunft. In einigen Fällen ist eine gute körperliche Verfassung und etwas Erfahrung Voraussetzung. Doch es gibt Aktivitäten für alle Fitness- und Altersstufen. Sie müssen sich nur erkundigen.

Die Pyrenäen mit dem Rad und zu Pferd erleben

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, die Pyrenäen mit dem Fahrrad oder zu Pferd zu entdecken? Es gibt immer mehr Liebhaber des Mountainbikes, dem idealen Transportmittel zur Bewältigung selbst steilster Wege. Eine lustige und umweltfreundliche Art, die Natur zu erleben und die verstecktesten Winkel zu erreichen, die anderen Verkehrsmitteln versperrt sind. In vielen Orten gibt es einen Fahrradverleih, der auch Touren durch die Umgebung anbietet. Wenn Sie sich für eine Fahrradtour entscheiden, sollten Sie auch an die richtige Ausstattung denken. Eine andere Möglichkeit, die Pyrenäen zu bereisen, sind meist als Gruppentouren organisierte Ausritte.
Quelle:Instituto de Turismo de España, TURESPAÑA“

La Gomera - kleine Insel mit großer Geschichte

Ab 1445 begann das Herrschaftsgebiet La Gomera, von mehreren Generationen des Stamms der Peraza beherrscht zu werden. Der erste Peraza hieß mit Vornamen Hernán. Sein Sohn, Hernán Peraza El Joven, erlebte während seiner Herrschaft mehrere Aufstände aufgrund seines tyrannischen Verhalten und der schlechten Behandlung gegenüber den Inselbewohnern. Dadurch fand er einen gewaltsamen Tod in der Höhle cueva de Guahedum. Der Historiker Viera y Clavijo (1731- 1831) bezieht sich auf diesen historischen Zeitraum, als er schrieb, dass die Ureinwohner von La Gomera „ohne einen Speer abzuwerfen, Juan Bethencourt besiegten und alle diejenigen, die seine Eroberung mehr schätzten, seinen Gehorsam erschwerten und seine Unterwerfung blutiger machten.? Eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Geschichte von La Gomera, Beatriz de Boadilla, war die Gattin von Hernán Peraza El Jóven. Nach dessen, durch die aufständischen Ureinwohner von La Gomera verursachten, Tod, unterdrückte sie die Rebellion mit extremer Grausamkeit und mit Hilfe des Eroberers von Gran Canaria, Pedro de Vera. Später heiratete sie Alonso Fernández de Lugo, eine weitere Schlüsselfigur bei der Eroberung der Kanarischen Inseln. Ihre Person wurde auch in Verbindung mit Christoph Kolumbus gebracht, den sie während seiner Besuche auf der Insel empfing. Sie starb im Jahre 1504 am Königshof von Madrid. Die Ureinwohner von La Gomera waren groß und stark, flink und leidenschaftlich und legten wenig Wert auf ihre Kleidung. Unter den Inselbewohnern gab es großartige und mutige Menschen, wie Igalan, Aguahanahizan, Agualercher, Hauche, Amuhaici, Aguacoromos. „Und da sie alle im Krieg starben, verblieben ihre Namen unter ihren Nachkommen, als Zeichen des Verdienst der Nachahmung und Erinnerung”. Leonardo Torriani (1560 – 1628). Fernando de Amalahuigue: Nach dem Tod von Amalahuigue, König von La Gomera am Ende des 14. Jahrhunderts, wurde die Insel in vier Bezirke aufgeteilt: Agana, Orone, Mulagua und Ipalán, die aus Gründen von Pakten und Bündnissen unter sich vermacht wurden. Den geschichtlichen Aufzeichnungen folgend, wurde er, nachdem er um 1384 einen europäischen Einfall abgewiesen hatte, mit dem Namen Fernando getauft und befürwortete eine frühe Evangelisation. Während des 16. Jahrhunderts unterlag La Gomera den Angriffen der englischen und holländischen Seeräuber, obgleich der schwerste Einfall durch Piraten, den La Gomera erlitt, der, der Berber im Jahre 1618 war, der die Insel verwüstete. Der, für die innere Verteidigung ausgerichtete, Turm Torre del Conde, reichte nicht aus, um die Angriffe zu verhindern. Im Jahre 1492 wurde die Bucht von San Sebastián de La Gomera zum letzten Anlaufshafen einer, in die Geschichte eingegangenen, Heldentat: die Entdeckung eines neuen Kontinents. Die Reisen von Christoph Kolumbus gingen denen, von anderen, berühmten Seefahrern, wie Hernán Cortés, Francisco Pizarro und Vasco Núñez de Balboa, voraus. Steiles und holpriges Land. Die beschwerlichen Lebensbedingungen, die die Inselbewohner zu bewältigen hatten, haben sie oft dazu veranlasst, ein besseres Leben in Amerika zu suchen. Eine Tatsache, deren bester, legendärer Beweis die Epik von Telémaco darstellt. Das Seegelschiff Telémaco, 27 Meter lang und für den Inseltransport ausgerichtet, lief am 10. August 1950 mit 170 Männern und einer Frau an Bord von Valle Gran Rey Richtung Venezuela aus. Zur damaligen Zeit war das heimliche Auswandern ein hilfreiches Mittel, um die Reisen zu verwirklichen. Zwei fürchterliche Gewitter, Wasser- und Lebensmittelknappheit und sogar ein Aufstand waren die Nachricht jener Überfahrt, die 43 Tage später auf venezolanischem Boden endete.Die Wirtschaft erhielt eine, in gewisser Weise bedeutsame, jedoch gleichbleibende Bevölkerung vom 16. bis 19. Jahrhundert aufrecht, während die Produktion der Cochinille ein mäßiges Wachstum begünstigte. Der Bewässerunganbau neuer Handelsprodukte, zuerst Tomaten, später Bananen, verursachte ab dem Jahre 1900 einen Wirtschaftsaufschwung, der sich innerhalb der Geschichte von La Gomera als Hauptwachstum der Bevölkerung widerspiegelte.

Speziell: Das Klima auf La Gomera

Im nördlichen, dem Wind ausgesetzten Gebiet, wechseln sich Sonne und Wolken ab, wodurch sich die Feuchtigkeit erhöht und die Temperatur niedriger ist als im Süden, wo sich die Temperatur aufgrund der Südwinde erhöht und das Wetter größtenteils das ganze Jahr über viel wärmer und sonniger ist. In dieser Zone konzentrieren sich die hauptsächlichen Tourismusgebiete, wie Valle Gran Rey oder Playa de Santiago. Der Einfluss der Passatwinde und das sogenannte Wolkenmeer finden ihren Mittelpunkt im Norden der Insel, wo sich der Nationalpark Parque Nacional de Garajonay (Weltkulturerbe) befindet. Dank der Berghöhen kondensiertsich der Dampf des Regenwassers, wodurch das seit Jahrtausende Bestehen des Regenwaldes ermöglicht wird. Clima La gomeraDaraus ergibt sich, dass das Klima auf La Gomera gemäßigt und mild ist, wenig Schwankungen aufweist, mit einer ganzjährlichen, durchschnittlichen Temperatur von ungefähr zweiundzwanzig Grad Celsius, was einen Besuch in allen Jahreszeiten ermöglicht.
Quelle:Instituto de Turismo de España, TURESPAÑA“
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